• 19. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Postenschacherei alten Stils statt neuer Politik bietet derzeit Andrea Nahles. - © afp/Schuermann

Andrea Nahles

Demontage führt zur Selbstbeschädigung9

  • Analyse: Andrea Nahles agiert auf ihrem Weg an die Spitze der SPD taktisch erstaunlich schwach und instinktlos.

Berlin/Wien. Aufstieg und Fall vollziehen sich in der SPD derzeit rasend schnell. Der gescheiterte Kanzlerkandidat, Doch-nicht-Außenminister und Noch-Parteichef Martin Schulz hat es in den vergangenen Monaten vorgemacht. So weit ist Andrea Nahles nicht... weiter




CDU

Konservative Jugend will von Merkel Signal der Erneuerung1

  • Nach dem Verlust von Finanz- und Innenministerium mehren sich die kritischen Stimmen in der CDU.

Berlin. Der Chef der CDU-Nachwuchsorganisation Junge Union, Paul Ziemiak, verlangt von der Parteispitze um Angela Merkel ein Zeichen der Erneuerung. "Wir fordern einfach die Einbindung jüngerer Personen, junger Politiker auch in die Bundesregierung und Parteiführung ein", sagte Ziemiak am Freitag im Deutschlandfunk. "Wir haben nicht mehr viel Zeit... weiter




Analyse

Deutschland

Ende eines Irrweges25

  • Schulz' Verzicht auf das Außenministerium ist ein spätes Eingeständnis - und ein richtiger Schritt beider Seiten.

Berlin/Wien. Er wollte sich unbedingt rehabilitieren. Und beschleunigte damit nur seinen Abgang. Denn der Preis für die Aussicht auf Martin Schulz als kommenden Außenminister wurde für die SPD von Tag zu Tag höher. Umgekehrt fiel kaum ein Politiker so schnell wie der 62-Jährige: Noch vor knapp einem Jahr wurde er mit 100 Prozent zum... weiter




Die Raute. Ein Symbol, das für die mächtigste Frau der Welt steht.

Große Koalition

"Mutti" ist nicht mehr die Beste4

  • In der CDU herrscht nach dem Verlust von Finanz- und Innenministerium Unmut über Kanzlerin Angela Merkel.

Berlin/Wien. Jens Spahn twittert gerne. Mehr als 5000 Meldungen hat die CDU-Nachwuchshoffnung bisher im Kurznachrichtendienst abgesetzt, Zehntausende folgen ihm dort. Seit Mittwoch schweigt der 37-Jährige aber auf Twitter. Nach außen unbewegt lauschte er auch den Ausführungen von Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Martin Schulz (SPD)... weiter




Die Aussicht auf eine große Koalition entzückt viele Sozialdemokraten nicht. - © reu/Schmuelgen

Deutschland

463.723 Hürden6

  • Ob Schwarz-Rot zustande kommt, hängt vom Votum der SPD-Mitglieder ab. Personalfreuden überdecken verpasste Inhalte.

Berlin/Wien. "Passt scho. Passt scho." Horst Seehofer, CSU-Chef und Noch-Ministerpräsident Bayerns, gab sich am Mittwoch zufrieden. Nach 24-stündigen Verhandlungen zwischen Union und SPD einigten sich die drei Parteien auf eine Fortsetzung der großen Koalition. Tatsächlich "passt" es aber erst in dreieinhalb Wochen. Denn am 4... weiter




Alexander Dworzak ist Außenpolitik-Redakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Kanzlerin um jeden Preis43

Erinnern Sie sich noch an Alfred Gusenbauers Träume? Der Ex-Kanzler malte sich bereits in der Sandkiste aus, dass er eines Tages an der Regierungsspitze stehen würde. Nachdem er überraschend die Nationalratswahl 2006 gewonnen hatte, zog die ÖVP unter Wolfgang Schüssel den Sozialdemokraten bei den Verhandlungen das sprichwörtliche letzte Hemd aus... weiter




Viereinhalb Monate nach der deutschen Bundestagswahl steht der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. - © APAweb/AP, Ferdinand OstropVideo

Deutschland

Merkel bekommt große Koalition9

  • Finanz-, Außen- und Arbeitsministerium gehen an SPD. Spekulationen über Scholz als Finanz- und Schulz als Außenminister.

Berlin. CDU, CSU und SPD haben eine weitere entscheidende Hürde auf dem langem Weg zu einer neuen Bundesregierung genommen. Nach rund 24-stündigen Verhandlungen einigten sich die Parteispitzen am Mittwoch auf einen umfangreichen Koalitionsvertrag, der unter anderem neue Weichen in der Rentenpolitik stellt... weiter




Gepflanzt fühlen sich viele Bürger von den Parteichefs Schulz, Merkel und Seehofer (v. l.). Union und SPD liegen unter 50 Prozent. - © dpa/Nietfeld

Deutschland

Die ungewollte Regierung3

  • Schwarz-Rot in Deutschland ist selbst bei den Koalitionsverhandlern ungeliebt und in der Bevölkerung unbeliebt.

Berlin/Wien. Durchhalteparolen gaben die Spitzen von Schwarz und Rot aus: "Wir sind jetzt in einer entscheidenden Phase. Das spürt, glaube ich, jeder", sagte Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag. Und der SPD-Vorsitzende Martin Schulz appellierte: "Es geht um nichts weniger... weiter




Doktor Merkel zu Besuch an der Uniklinik Bonn. An deutschen Hochschulen gibt es besonders viele befristet Beschäftigte. - © afp/Rattay

Große Koalition

Ein Randthema wird zum Knackpunkt10

  • Union und SPD gehen in Verlängerung - SPD beharrt auf Abschaffung befristeter Arbeitsverträge.

Berlin/Wien. Zwei Tage Puffer hatten CDU, CSU und SPD für den Abschluss ihrer Koalitionsgespräche einkalkuliert. Bis spätestens Dienstag wollte man fertig sein. Das wird knapp. Beide Seiten vertagten am Montagabend erneut den Abschluss ihrer Beratungen – am Dienstag soll es in der CDU-Zentrale weitergehen... weiter




Vor allem beim Europäischen Währungsfonds liegt Merkel allzu nahe an Junckers Vorstellungen. - © afp/Macdougall

CDU

Europäisches Unbehagen12

  • Bis Sonntag wollen Union und SPD ihre Koalitionsverhandlungen abschließen. Das Europa-Kapitel sorgt bei Konservativen für späte Bedenken.

Berlin/Wien. Murren aus den eigenen Reihen, das kannte man bei den Sondierungsgesprächen und Verhandlungen für eine große Koalition in Deutschland bisher nur von den Sozialdemokraten. Mit Verve diskutierten die Genossen, wo ihre Schmerzgrenzen in Flüchtlings-, Arbeitsmarkt und Gesundheitspolitik liegen... weiter




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