• 17. Oktober 2017

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Theater an der Wien

Die Kammeroper ist gerettet - und bekommt Partner

  • Kulturausschuss stimmte Subvention zu.

Wien. Aufatmen an der Kammeroper: Das Wiener Haus, das zuletzt per Petition ums Überleben kämpfte, wird auch künftig Opern zeigen. Zwar wird es auf der finanziell gebeutelten Bühne heuer gar keine mehr zu sehen geben und 2012 wohl nur eine Eigenproduktion... weiter




Unschuldsengel oder Satansbrut? Eleanor Burke (Flora) und Teddy Favre-Gilly (Miles) in "The Turn of the Screw".

Theater an der Wien

Erst der kleine Tod, dann der große

"Hab’ keine Angst, es ist ja nur ein Film!" Als Kind dankt man für solche Beschwichtigungen. Nur als Kind? Tja, wer weiß: Vielleicht führte das Theater an der Wien nun Ähnliches im Schilde, als es im Schlussapplaus die Kulissen verschwinden und das Publikum in die nackte Bühnenweite starren ließ. Siehe da: alles nur Theater... weiter




Expressive Protagonistin: Schäfer.

Theater an der Wien

Alte Moderne im Doppelpack

"Keineswegs entzückt von dem Ästhetizismus dieses Werkes" zeigte sich Strawinski nach einem Konzert von Schönbergs "Pierrot Lunaire". Dass die hitzigen Streitigkeiten, wer von den beiden Granden denn nun der Modernere sei, mittlerweile abgekühlt sind, lässt sich auch daran ablesen... weiter




Robert Carsen in allen Gassen: Der Regisseur hat für die Oper Filme gedreht und sich erstmals um die Ausstattung gekümmert.

Theater an der Wien

Die Kraft der Unklarheit

  • Regisseur Robert Carsen über verklemmte Gouvernanten und den Zauber der Vieldeutigkeit.
  • Premiere von "The Turn of the Screw" am Mittwoch.

Wien. Eine Robert-Carsen-Regie im Theater an der Wien: Das ist ungefähr so überraschend wie die traditionelle Schnitzler-Präsenz in Reichenau. Aber auch dieser Robert Carsen ist ja eine Erfolgskonstante. Monteverdi, Mozart oder Poulenc an der Wien: Keine Opernepoche, die bei ihm nicht charismatisch Raum greift... weiter




Konzert

Ein nobler Mord

Eine junge Witwe begibt sich ins Feindeslager. Sie betört den Feldherrn, schlägt dem Schlafenden den Kopf ab und rettet so ihre Heimatstadt: Die biblische Erzählung von Judith und Holofernes hat immer wieder Künstler inspiriert... So auch Alessandro Scarlatti... weiter




Verzweifelt, aber stark: Danielle de Niese in der Rolle der Rodelinda. Foto: apa/Herbert Neubauer

Oper

Der Tyrannenmord im tristen Gemeindebau

Zuvorderst gilt der Dank Nikolaus Harnoncourt: Er stand nicht einfach am Pult seines Concentus Musicus Wien. Der Grandseigneur der heimischen Szene der historischen Aufführungspraxis lebte im Theater an der Wien zu analytischer Höchstform auf und verwirklichte mit Georg Friedrich Händels dreiaktiger Oper "Rodelinda" eines der spannungsreichsten... weiter




Wienbibliothek

Der große Verführer zur Oper

  • Erste Bilanz der Aufarbeitung des Nachlasses.
  • 750 Kisten müssen aufgearbeitet werden.
  • Wien. (eb) 750 Kisten mit unzähligen Nylonsackerln; diese enthalten rund 10.000 Bücher, darunter Arbeitsbücher mit Anstreichungen und handschriftlichen Kommentaren; weiters Textbücher, Fotos, dazu Massen von Tonträgern, Doubletten, Tripletten - das ist der Nachlass von Marcel Prawy (1911-2003).

Prawys Lebensmensch, die Schauspielerin Senta Wengraf, hat das wild wuchernde Archiv, über das Prawy längst den Überblick verloren hatte, im Jahr 2004 der Stadt Wien übergeben, die im Gegenzug die Erbschaftssteuer bezahlte. In der Folge begannen Helmar Kögl und Norbert Rubey mit der Aufarbeitung dieses Nachlasses... weiter




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