• 1. Mai 2017

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Konzertkritik

Quicklebendiges Quartett5

  • Harriet Krijgh überzeugte mit Kolleginnen im Musikverein.

Ein Klassiker, umgeben von zwei Meistern der Romantik: Die Stückauswahl des Klavierquartetts um Cellistin Harriet Krijgh im Musikverein erwies sich als dramaturgisch interessante Konstellation. Zu Beginn das Fragment des Klavierquartetts in a-Moll von Gustav Mahler... weiter




Konzertkritik

Debussy als Glanzlicht

  • Der Pianist Vesselin Stanev im Brahms-Saal.

Auf Vesselin Stanev ist Verlass. Einmal pro Jahr gibt der Bulgare im Brahms-Saal einen Klavierabend, veranstaltet von der Firma "Melos Konzerte" und mit der "Wiener Zeitung" als Medienpartner. Stanev tritt dabei gern mit einer virtuosen Kollegin in Dialog - der Flötistin Eva Oertle etwa oder der Geigerin Ekaterina Frolova... weiter




Konzertkritik

Eine Passion mit dem Furor des Death Metal

Wie Peitschenschläge schnarren die harten Akzente, mit denen der Kontrabass der kaltblütig vorwärtsdrängenden Kreiselbewegung eine frappierende Aggressivität verleiht. Es ist keine schöne Geschichte, die hier erzählt wird - das steht nach wenigen Takten fest. Fest steht auch, dass Bachs "Johannes-Passion" selten so brutal geklungen hat... weiter




Konzertkritik

Kokette Bescheidenheit aus Venezuela

Wenn Gustavo Dudamel und das Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela in den Musikverein laden, darf man durchaus ein musikalisches Feuerwerk erwarten. Aber erstens, kann man sagen, kommt es anders und zweitens, als man denkt. Denn Dudamel zeigte sich zum Auftakt seines Beethoven-Zyklus‘ keineswegs von seiner energischsten Seite... weiter




Saisonvorschau

Geballter Glanz7

  • Der Wiener Musikverein bietet auch nächste Saison so gut wie alle Klassik-Stars auf - und feiert drei Tonsetzer.

Wien. (irr) Ob Opernlieblinge wie Jonas Kaufmann und Diana Damrau, Pianisten wie Mitsuko Uchida und Daniil Trifonov oder Pultstars wie Riccardo Muti oder Christian Thielemann: Der Wiener Musikverein erweist sich auch in der Saison 2017/18 als Kompetenz-Zentrum der Klassikwelt; und er ist darin jener Hafen, den die meisten Gastorchester ansteuern... weiter




Konzertkritik

Körper ohne Seele

  • Andris Nelsons dirigierte die Wiener Philharmoniker.

Antonín Dvořáks Konzert für Violoncello und Orchester in h-Moll und Beethovens Sechste Symphonie standen am Wochenende im Musikverein auf dem Programm. Anerkennung gebührt in erster Linie dem Solocellisten Tamás Varga, der das Dvořák-Konzert in hinreißend poetischem Gewand präsentiert, mit viel Liebe zum Detail... weiter




Konzertkritik

Vielfalt und Virtuosität

  • RSO Wien mit tschechisch-ungarischem Programm.

Große Erfolge lassen sich oft auf wenige Punkte herunterbrechen. So auch an diesem Abend: Vielfalt, Lautstärke und Virtuosität. Erstere gab’s in Maßen, Letztere in Massen. Dem jungen Dirigenten Jakub Hrusa ist das publikumswirksam gelungen. Vielfalt: Das RSO unter Hrusa präsentiert mit Antonín Dvořák und Vítězslav Novák erst... weiter




Dirigent Fedosejev. - © apa/Hochmuth

Konzertkritik

Die zwei Gesichter des Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Ein spannendes Programm rund um seinen Namenspatron hatte das Tschaikowski-Symphonieorchester Moskau mit Chefdirigent Vladimir Fedosejev im Musikverein im Gepäck: Früher und reifer Tschaikowski lautete die Devise. Erst das hochromantische Opernfragment "Undina" mit der auch in Deutschland beliebten Geschichte von der unerfüllbaren Liebe zu einer... weiter




Konzertkritik

Der beschwingte Charme des Trauergesangs

(irr) Auch das ist schon wieder ein Jahr her: Am 5. März 2016 ist Nikolaus Harnoncourt verstorben, der große Neuerer der Alten Musik. Diese Größe ermisst sich auch daran, dass die Leistungen des Charismatikers bis heute Nachhall finden. Harnoncourts Ansatz (grob gesagt: Großbesetzungen entschlacken... weiter




Fröhlicher Haufen Musiker: "Orfeo" auf Tournee. - © Philippe Delval

Opernkritik

Die hohe Kunst der Natürlichkeit4

  • Eine Sternstunde des Originalklangs: Les Arts Florissants machen den Wiener Musikverein zur Bühne von Monteverdis "Orfeo".

Am Musikvereinspodium ist Ungewöhnliches zugange: Theophil Hansens Karyatiden bekommen Gesellschaft von einigen grauen Pappsäulen, zwischen denen vereinzelt kostümierte Musiker sitzen. Während auf der Rampe ein Lautenist leger vor sich hin improvisiert, schlendern Personen in farbenfrohen Kostümen herein... weiter




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