"Wiener Zeitung": Ihre Installationen während der heurigen Wiener Festwochen sind Teil des Projekts "Unruhe der Form", das sich mit Fragen des politis... weiter
Christoph Marthaler hat es sich selbst, seinem Ensemble und seinem Publikum mit seinem ästhetisch kaum überbietbaren Theater noch nie bequem gemacht. ... weiter
"Wiener Zeitung": Ihre Installationen während der Festwochen sind Teil des Projekts "Unruhe der Form", das sich mit Fragen des politischen Subjekts u... weiter
Eine Ente ist das Erste, was man sieht. Eine elegante, langhalsige Ente, mittel-aufgeregt flatternd. Dann ist es wieder finster. Und danach merkt man ... weiter
Eine Ente ist das erste, was man sieht. Eine elegante, langhalsige Ente, mittel-aufgeregt flatternd. Dann ist es wieder finster. Und danach merkt man ... weiter
Wo auch immer Romeo Castelluccis jüngste Theaterarbeit "Sul concetto di volto nel Figlio di Dio" ("Über das Konzept des Angesichts von Gottes Sohn") z... weiter
Wissenschafter betätigten sich als Künstler. Bei der documenta 2012 in Kassel erinnerten sie an einen auch in Sachen Eat-Art aufgewärmten Mix, der sic... weiter
Mit "La casa della fuerza", einer Performance über physische und psychische Gewalt gegen Frauen, setzte die spanische Theatermacherin Angélica Liddell... weiter
Weil die gute Nachricht die bessere ist, sei es hier noch einmal gesagt: Ja - die Wiener Festwochen könnten in Zukunft auch für Opernfreunde wieder at... weiter
"Wiener Zeitung":(pat) Was hat Luc Bondy den Wiener Festwochen gebracht?Veronica Kaup-Hasler: Glamour. Er hat es verstanden, die Bedürfnisse der Polit... weiter