• 22. Januar 2018

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Hasspostings

Keine 100-Prozent-Löschung von Hasspostings2

  • EU-Justizkommissarin Jourova: Im Zweifel bleiben solche Beiträge online.

Brüssel. Die EU-Kommission sieht Erfolge beim Kampf gegen Hasspostings im Internet. EU-Justizkommissarin Vera Jourova erklärte am Freitag bei der Präsentation der dritten Studie des Verhaltenskodex für die Bekämpfung von Online-Hetzreden, dass IT-Konzerne im Schnitt 70 Prozent der ihnen gemeldeten Hasspostings vom Netz genommen haben... weiter




Fast 70 Prozent aller beanstandeten Postings werden mittlerweile gelöscht.  - © APAweb, REUTERS, Dado Ruvic

Hasspostings

Facebook löscht7

  • Die Sozialen Medien steigerten nach neuen EU-Zahlen ihre Löschquote.

San Francisco. Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen... weiter




- © Fotolia/tomass2015

Facebook

Plattform-Betreiber im Fokus6

  • Gastbeitrag: Auf Facebook gab es beleidigende Postings gegen die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig, der EuGH prüft die Überwachungspflicht Sozialer Netzwerke. Die rechtlichen Hintergründe dazu.

In Zeiten, in denen Shitstorms, Hasspostings und Hetze in Sozialen Medien in aller Munde sind, stehen neben den Verfassern rechtswidriger Postings auch die Plattform-Betreiber selbst im Fokus. Aus Anlass einer Klage der ehemaligen Grünen-Chefin Eva Glawischnig wegen beleidigender Postings auf Facebook hat der Oberste Gerichtshof (OGH) nun eine... weiter




"Ich ändere das Ziel für unsere Produkt-Teams: Statt sich darauf zu konzentrieren, ihnen beim Finden relevanter Inhalte zu helfen, sollen sie Ihnen helfen, bedeutsamere soziale Beziehungen zu haben", erklärte Zuckerberg. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Umstellung

Facebook-User sollen "bedeutsamere soziale Beziehungen haben4

  • Facebook rückt Beiträge von Unternehmen und Medien in den Hintergrund

Menlo Park. Facebook-Nutzer werden künftig prominenter Beiträge von Freunden und Familie statt von Unternehmen, Medien und politischen Gruppen zu sehen bekommen. Damit solle das weltgrößte Online-Netzwerk wieder stärker auf das ursprüngliche Ziel ausgerichtet werden, persönliche Verbindungen zu ermöglichen... weiter




Wohin führt die Datenspur? Wer verfolgt sie? Und welche Gewinne macht er damit? - © Illustration: Fotolia/stock.adobe.com/josephsjacobs/Edler von Rabenstein

Gastkommentar

Meine Daten: Was weiß ich - und was wissen die anderen?4

  • Gastkommentar: Der Wert der digitalen Spuren - und welche großen Unbekannten sie sammeln.

Die bei der aktuellen Elektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellten Neuerungen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass eine Flut von Daten gesammelt wird. Spitzenreiter dürften die Smart Citys sein, die zu den großen Trends auf der CES zählen. Unsere Daten, das sind die vielen digitalen Datenspuren, die jeder zurücklässt, die einigen weniger... weiter




OGH fragt EuGH: Kann der Provider verpflichtet werden, wortgleiche Postings zu entfernen, und zwar weltweit, nur im Mitgliedstaat, oder nur bei bestimmten Nutzern? Kann der Provider verpflichtet werden, sinngleiche Postings zu entfernen, und zwar weltweit, nur im Mitgliedstaat, oder nurbei bestimmten Nutzern? Auch wenn er davon nicht Kenntnis erlangt hat?     - © APAweb/AP, Noah Berger

Präzedenzfall

Grüne Klage gegen Facebook landet vor EuGH

  • Europäischer Gerichtshof soll klarstellen, ob Facebook sinngleiche Hasspostings selbst suchen und weltweit löschen muss.

Wien/Menlo Park. Die Klage der Grünen gegen den US-Internet-Konzern Facebook wird nun auch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg beschäftigen. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat im Zusammenhang mit einer Musterklage der ehemaligen Grünen-Chefin Eva Glawischnig gegen Hasspostings im sozialen Netzwerk Facebook eine Reihe ungeklärter Fragen... weiter




Wohin führt die Datenspur? Wer verfolgt sie? Und welche Gewinne macht er damit? - © Illustration: Fotolia/stock.adobe.com/josephsjacobs/Edler von Rabenstein

Gastkommentar

Meine Daten: Was weiß ich - und was wissen die anderen?5

  • Der Wert der digitalen Spuren - und welche großen Unbekannten sie sammeln.

Die bei der aktuellen Elektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellten Neuerungen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass eine Flut von Daten gesammelt wird. Spitzenreiter dürften die Smart Citys sein, die zu den großen Trends auf der CES zählen. Unsere Daten, das sind die vielen digitalen Datenspuren, die jeder zurücklässt, die einigen weniger... weiter




Internetplattformen wie Facebook haben sich 2016 verpflichtet, nach stichhaltigen Anträgen Hasskommentare zu entfernen.  - © APAweb/AP, Peres

Online-Plattformen

EU erhöht Druck gegen illegale Inhalte1

  • EU-Kommission fordert engere Zusammenarbeit mit den Behörden.

Brüssel.- Die EU-Kommission hat den Druck auf Internet-Konzerne erhöht, bei illegalen Inhalten auf Online-Plattformen durchzugreifen. Die EU erwarte, dass die Unternehmen verstärkt und schneller gegen terroristische Propaganda, Hassbotschaften sowie Urheberrechtsverletzungen im Netz vorgingen, teilte die Kommission mit... weiter




"Wenn man eine zentrale Anlaufstelle für seine Freunde ist in dem Sinne,dass man viele Kontakte über Telefonate oder auf Facebook hat, die einen zu einer Brücke zwischen unterschiedlichen Gemeinschaften machen, sind die Chancen hoch, dass man auch eine Brücke zwischen diesen Gemeinschaften im Fall einer Epidemie wie einer Influenza ist", sagte der Mitautor der Studie, Enys Mones, von der Technischen Universität vonDänemark. - © APAweb/AFP

Krisenmanagement

Facebook könnte laut Studie bei Eindämmung einer Epidemie helfen

Paris/Menlo Park. Daten über Nutzer von Online-Netzwerken wie Facebook könnten laut einer Studie entscheidend dazu beitragen, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen. Bei Menschen, die in ihren sozialen Netzwerken eine "zentrale" Rolle spielten, sei es wahrscheinlicher... weiter




"Lass alles hinter Dir", warb Hornbach. Nach fehlplatzierter Werbung lässt die Baumarktkette Clips auf YouTube hinter sich. Screenshot: WZ

Online-Werbung

Sicherheit knabbert Riesengewinn an10

  • Facebook und Google fuhren 2017 Milliarden Euro ein, gerieten aber auch in Bedrängnis.

Wien. Online-Werbung hat sich zu einem Oligopol entwickelt: Weltweit landen mittlerweile von jedem ausgegebenen Dollar 70 Cent bei Googles Mutter Alphabet oder bei Facebook. Parallel dazu schnellen die Gewinne der beiden größten Anbieter Quartal um Quartal in die Höhe - während die klassischen Medien um Werbeerlöse kämpfen... weiter




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