• 22. Juli 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

"Bisher diskutieren wir seit drei Jahren darüber, vor welchem Gericht wir den Inhalt der Klage diskutieren können, ob in Österreich, Irland, Kalifornien oder nirgends. Facebook ist im Zweifel natürlich für 'nirgends'", sagte der Jurist Schrems in einer Stellungnahme. - © APAweb/AFP, Joe Klamar

Irland

EuGH befasst sich mit "Datenschutz-Sammelklage" gegen Facebook2

  • Zweites Verfahren in Irland wegen Datenübermittlung in die USA.

Dublin/Menlo Park/Europa. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg befasst sich ab heute, Mittwoch, mit der Zulässigkeit der Sammelklage von Max Schrems gegen Facebook, die der Österreicher wegen angeblicher Datenschutzverletzungen des sozialen Netzwerks eingebracht hatte. 25... weiter




Zielgruppengenaue Werbung, sogenannte "darks posts" sorgen aber für Kritik bei Experten, da es dabei oft an Transparenz mangelt. - © APAweb/REUTERS, Philippe Wojazer

NR-Wahl

Kritik an intransparenter Werbung auf Facebook1

  • "dark posts" werden nur bestimmten Zielgruppen angezeigt.

Wien. Soziale Netzwerke wie Facebook spielen in der politischen Kommunikation eine immer wichtigere Rolle. Gerade in Wahlkampfzeiten mobilisieren Kandidaten und Parteien stark über Facebook. Zielgruppengenaue Werbung, sogenannte "darks posts" sorgen aber für Kritik bei Experten, da es dabei oft an Transparenz mangelt... weiter




Vor allem in Europa stieg zuletzt der politische Druck auf Facebook und andere Online-Dienste, härter gegen terroristische Inhalte vorzugehen. - © APAweb/AP, Matt Rourke

Extremismus

Facebook sucht Terrorinhalte auch mit künstlicher Intelligenz1

  • Ganz ohne Menschen geht es aber in Zeiten der Digitalisierung auch nicht.

Menlo Park. Facebook setzt künstliche Intelligenz ein, um terroristische Inhalte auf seiner Plattform zu entdecken. Dabei gehe es unter anderem darum, bereits bekannte Bilder und Videos beim erneuten Hochladen zu stoppen, erklärte die zuständige Facebook-Managerin Monika Bickert in einem Blogeintrag am Donnerstag... weiter




Anschlagopfer

Familien verklagen Facebook, Google und Twitter

Los Angeles. Angehörige von Anschlagopfern verklagen die Internet-Riesen Facebook, Google und Twitter. Diesen wird eine Mitverantwortung für das Attentat im kalifornischen San Bernadino im Dezember 2015 vorgeworfen. Hinterbliebene von drei damals getöteten Personen argumentieren... weiter




Deutschland

Facebook darf Whatsapp-Daten nicht nutzen

  • Hamburger Datenschutzbeauftragte ging gegen die AGB-Änderung vor, da keine Einwilligung der Nutzer eingeholt wurde.

Berlin. Facebook darf weiter keine personenbezogenen Daten von deutschen Nutzern seines Chat-Dienstes Whatsapp nutzen. Diese Entscheidung gab das Hamburger Verwaltungsgericht am Dienstag bekannt. Facebook müsse allerdings nicht der Anordnung des Hamburger Datenschutzbeauftragten folgen, bereits erhobene Daten zu löschen und dies zu dokumentieren... weiter




digitaler Nachlass

Streit um virtuelles Facebook-Erbe3

  • Eltern klagten soziales Netzwerk und wollen Zugang zu Account verstorbener Tochter.

Berlin. Im juristischen Streit um das virtuelle Erbe bei Facebook hat das Berliner Kammergericht am Dienstag eine Einigung beider Parteien angeregt. In dem Berufungsverfahren geht es um die Frage, ob Facebook den Eltern eines verstorbenen Mädchens Zugang zu dessen Account gewähren muss... weiter




Facebook stärkt eher Populisten als die Demokratie.  - © APAweb / AFP, Karen Bleier

Diskussion

Facebook und Fake News gefährden Demokratie4

  • Randi Zuckerberg: Es werden nicht mehr beide Seiten gehört und Brodnig sieht Stärkung der Populisten durch Algorithmen.

Wien/Menlo Park. Facebook und dort kursierende Falschinformationen stellen eine Gefahr für die Demokratie dar. Auch die Schwester von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Randi Zuckerberg, gestand hier ein "großes Problem" ein. "Fake News sind viel populärer als reale Nachrichten", sagte Zuckerberg am Dienstag bei einer Podiumsdiskussion in Wien... weiter




Hintergrund ist ein Video von einem Mord in Cleveland, das am Sonntag zwei Stunden lang online und über die Facebook-App zu sehen war. - © APAweb/AP, James H. Collins

Mord-Video

Facebook will Umgang mit Gewaltbeiträgen überprüfen

  • Das Netzwerk will solche Postings künftig schneller löschen.

San Francisco/Menlo Park. Facebook hat eine Überprüfung des Umgangs mit Gewaltvideos angekündigt. Die Verfahren müssten verbessert werden, teilte das weltgrößte soziale Netzwerk am Montag mit. Es müsse für Nutzer einfacher werden, gefährliche Beiträge zu melden und die anschließende Prüfung müsse schneller ablaufen... weiter




Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mitgutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter - © APAweb, Robert Jäger

Hasspostings

Drozda will Netzwerken mit Strafen drohen

  • Facebook & Co. zu einem "wirksamen Beschwerdeverfahren" verpflichten.

Wien. Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mit gutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter, konstatierte er am Mittwoch im Ö1-"Morgenjournal". Inspiriert durch entsprechende deutsche Pläne will er mit Justizminister Wolfgang Brandstetter... weiter




Nicht nur Hassbotschaften, auch gefälschte Nachrichten können unter den Gesetzentwurf fallen. Strafbar sind solche "Fake News", wenn sie die Tatbestände der Beleidigung, Verleumdung oder der üblen Nachrede erfüllen. - © APAweb, Helmut Fohringer

Deutschland

Gesetz gegen Hassbotschaften im Netz beschlossen4

  • Geldbußen von bis zu 50 Millionen Euro möglich, Managern drohen Geldstrafen bis zu fünf Millionen Euro.

Berlin. Internetkonzerne wie Facebook und Google müssen sich in Deutschland auf Geldbußen von bis zu 50 Millionen Euro einstellen, wenn sie Hassbotschaften und strafbare Falschnachrichten im Netz ignorieren. Das sieht ein Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas vor, den das Kabinett am Mittwoch verabschiedet hat... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung