• 20. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Wiener Neustadt

Posting verstieß gegen Verbotsgesetz2

  • Angeklagter erhielt auch wegen Verhetzung via Facebook 18 Monate bedingt.

Wiener Neustadt. Facebook-Postings haben einen bisher unbescholtenen Mann am Montag in Wiener Neustadt wegen Verstößen nach dem Verbotsgesetz und Verhetzung vor ein Schwurgericht gebracht. Er wurde Gerichtsangaben zufolge nach kurzer Verhandlung anklagekonform - nicht rechtskräftig - zu 18 Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt... weiter




Während Google die Regeln seiner Plattform Google+ weitestgehend an die Forderungen der Kommission angepasst habe, seien Facebook und besonders Twitter wichtige Punkte nur teilweise angegangen - © APAweb/REUTERS, Baz Ratner

Datenschutz

EU rügt Facebook und Twitter wegen Löschverfahren1

  • EU-Kommission: Undurchsichtige Löschverfahren verstoßen gegen Verbraucherschutz.

Brüssel. Die EU-Kommission hat die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter gerügt, nicht genug für die Einhaltung europäischer Verbraucherschutzregelungen zu tun. Während Google die Regeln seiner Plattform Google+ weitestgehend an die Forderungen der Kommission angepasst habe... weiter




Mark Zuckerberg war bemüht, Sorgen zu zerstreuen. - © ap

Facebook

Weniger Zeit, mehr Geld4

  • Obwohl die Nutzer mittlerweile weniger Zeit auf Facebook verbringen, meldet der Konzern ein Gewinnplus.

San Francisco. Mark Zuckerberg ist nicht beunruhigt. Dabei verbringen die Nutzer nun viel weniger Zeit auf Facebook. Rechnet man alle Facebook-Benutzer weltweit zusammen, ist die tägliche Verweildauer auf dem sozialen Netzwerk um 50 Millionen Stunden gesunken... weiter




Facebook sieht sich derzeit an vielen Ecken mit Gegenwind konfrontiert. - © APAweb/AP, Eraldo Peres

Quartalsbilanz

Zuckerberg hat Sorge1

  • Facebook trumpft zwar mit Werbung auf, aber die Verweildauer sinkt.

San Francisco/Berlin. F acebook-Chef Mark Zuckerberg hat Sorgen geschürt, das Wachstum des weltgrößten Internetnetzwerkes könnte sich abschwächen. Die jüngsten Veränderungen wie etwa eine geringere Zahl von Videos hätten sich auf die Verweildauer von Nutzern ausgewirkt, sagte Zuckerberg am Mittwochabend bei der Vorstellung der Quartalsbilanz... weiter




- © facebook/screenshot WZ

Facebook

China gefällt das nicht6

  • Immer verzweifelter wirken die Bemühungen Zuckerbergs, Facebook zurück nach China zu bringen.

Peking. Es heißt, wer es in China zu etwas bringen will, sollte vor allem die hohe Kunst des "pai ma pi" beherrschen. Das bedeutet "Pferdearsch-Streicheln", ist als unterwürfige Geste zu verstehen und hat seinen Ursprung in der Mutmaßung, dass mächtige Herren in China meist ebensolche Hinterteile haben... weiter




Sandberg betonte auch, Facebook arbeite an einer steten Verbesserung desDatenschutzes für die Nutzer. Zudem habe der US-Konzern die Steuerdebatte in Europa zur Kenntnis genommen. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Facebook

10.000 neue Leute für Kampf gegen Hetze3

  • Missbrauch der Technologie soll gestoppt werden. Noch fehlt allerdings eine universelle Definition von Hass-Inhalten.

Brüssel/Menlo Park. Facebook verspricht weitere Anstrengungen gegen Hass und Hetze im Netz und will dafür dieses Jahr zusätzlich 10.000 Mitarbeiter einstellen. "Wir haben noch nicht genug getan, um den Missbrauch unserer Technologie zu stoppen", sagte Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg am Dienstag in Brüssel... weiter




Hasspostings

Keine 100-Prozent-Löschung von Hasspostings2

  • EU-Justizkommissarin Jourova: Im Zweifel bleiben solche Beiträge online.

Brüssel. Die EU-Kommission sieht Erfolge beim Kampf gegen Hasspostings im Internet. EU-Justizkommissarin Vera Jourova erklärte am Freitag bei der Präsentation der dritten Studie des Verhaltenskodex für die Bekämpfung von Online-Hetzreden, dass IT-Konzerne im Schnitt 70 Prozent der ihnen gemeldeten Hasspostings vom Netz genommen haben... weiter




Fast 70 Prozent aller beanstandeten Postings werden mittlerweile gelöscht.  - © APAweb, REUTERS, Dado Ruvic

Hasspostings

Facebook löscht7

  • Die Sozialen Medien steigerten nach neuen EU-Zahlen ihre Löschquote.

San Francisco. Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen... weiter




OGH fragt EuGH: Kann der Provider verpflichtet werden, wortgleiche Postings zu entfernen, und zwar weltweit, nur im Mitgliedstaat, oder nur bei bestimmten Nutzern? Kann der Provider verpflichtet werden, sinngleiche Postings zu entfernen, und zwar weltweit, nur im Mitgliedstaat, oder nurbei bestimmten Nutzern? Auch wenn er davon nicht Kenntnis erlangt hat?     - © APAweb/AP, Noah Berger

Präzedenzfall

Grüne Klage gegen Facebook landet vor EuGH

  • Europäischer Gerichtshof soll klarstellen, ob Facebook sinngleiche Hasspostings selbst suchen und weltweit löschen muss.

Wien/Menlo Park. Die Klage der Grünen gegen den US-Internet-Konzern Facebook wird nun auch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg beschäftigen. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat im Zusammenhang mit einer Musterklage der ehemaligen Grünen-Chefin Eva Glawischnig gegen Hasspostings im sozialen Netzwerk Facebook eine Reihe ungeklärter Fragen... weiter




"Lass alles hinter Dir", warb Hornbach. Nach fehlplatzierter Werbung lässt die Baumarktkette Clips auf YouTube hinter sich. Screenshot: WZ

Online-Werbung

Sicherheit knabbert Riesengewinn an11

  • Facebook und Google fuhren 2017 Milliarden Euro ein, gerieten aber auch in Bedrängnis.

Wien. Online-Werbung hat sich zu einem Oligopol entwickelt: Weltweit landen mittlerweile von jedem ausgegebenen Dollar 70 Cent bei Googles Mutter Alphabet oder bei Facebook. Parallel dazu schnellen die Gewinne der beiden größten Anbieter Quartal um Quartal in die Höhe - während die klassischen Medien um Werbeerlöse kämpfen... weiter




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