• 18. Februar 2018

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Anton Romako nützt das Aquarell, um etwa einen Tiger fotografisch genau zu zeigen. - © Albertina

Ausstellungskritik

Festhalten der Schönheiten

  • Die Albertina zeigt ihre absoluten Highlights zum Sammlungsschwerpunkt des Wiener Aquarells.

Nach Vorgängerausstellungen über die Kammermaler Erzherzog Johanns und die Österreichaquarelle für den kaiserlichen Guckkasten, ist die Schau über "Das Wiener Aquarell" ein Parcours durch ein ganzes Jahrhundert, das durch besondere Beispiele und den bekanntesten Künstlernamen, Rudolf von Alt (1812-1905), geprägt wurde... weiter




Wie der Traum eines Gebäudes erscheint Francesco Borrominis Studie zur Fassade des Oratorio dei Filippini. - © Albertina

Ausstellungskritik

Visionen in Stein3

  • Die Albertina zeigt den ersten Teil der Schau "Meisterwerke der Architekturzeichnung".

Laut sei das Lob der Laien gesungen. Letzten Endes nämlich haben wir ihnen diese wunderbaren Architekturzeichnungen zu verdanken, mit denen die Albertina in ihrer Schau "Meisterwerke der Architekturzeichnung" das Auge des Betrachters verführt, nachdem er in der zur Stiege führenden Halle an den erstmals seit 200 Jahren ausgestellten Basaltbüsten... weiter




Glossen

Raffaels Antike1

"Dieser hier ist Raffael, von dem die große Mutter der Dinge (die Natur, Anm.) fürchtete übertroffen zu werden, solange er lebte, und mit ihm zu sterben, als er starb." So lautet der Nachruf auf Raffaels Grab. Der als geradezu überirdischer Künstler Gehuldigte zählte mit Leonardo da Vinci und Michelangelo zu den bedeutendsten Vertretern der... weiter




Rassentrennung in der Tram von New Orleans, 1956. - © Robert FrankVideo

Ausstellung

Bis in die Toilette1

  • Der Unerschrockenste der Unmittelbaren: Street Photography von Robert Frank in der Albertina.

Die Route 66 ist ein Symbol der Sehnsucht. Diese US-Autobahn steht dafür, in einem fetten Chevrolet und wehenden Haaren hunderte Kilometer in ungezügelter Freiheit zu fahren. Es ist typisch für Robert Frank, wie er diese mythisch aufgeladene Straße in seiner Fotoserie "The Americans" zeigt: nach einem Autounfall... weiter




Ein Selbstporträt Raffaels (1506), des Ausnahmekünstlers der Hochrenaissance. - © Galleria degli Uffizi, Florenz

Ausstellungskritik

Der Meister des Raumes3

  • Die Albertina zeigt eine prunkvolle wie prominent bestückte Ausstellung über den Hochrenaissance-Meister Raffael.

Im 20. Jahrhundert hatte es Raffaelo Santi (1483-1520) schwer, außerhalb der Spezialistenwelt der Kunstgeschichte, die vor allem seine virtuosen Zeichnungen und für die Theorie so gut nutzbaren ausgewogenen Kompositionen schätzt, vom Publikum so geliebt zu werden, wie sein großer Nachruhm es eigentlich verlangte... weiter




Der Esel scheint bei Bruegel gelehriger als manch einer der Schüler. - © Kupferstichkabinett Berlin

Ausstellungskritik

Gaffer und Gierhälse7

  • Die Albertina zeigt mit "Bruegel. Das Zeichnen der Welt" die Filetstücke ihrer Sammlung.

Bald 450 Jahre tot, hat Pieter Bruegel nichts an Aktualität eingebüßt, auch wenn seine oft grotesken Sujets nicht sofort entschlüsselt werden können. Aber wenn große Fische kleinere fressen, ist uns die frühkapitalistische Metropole Antwerpen, in der er seine frühen Jahre ab 1545 verbrachte, sehr nahe... weiter




Sigmar Polke, Ohne Titel, 1999 (Ausschnitt). - © The Estate of Sigmar Polke, Köln

Kunst

Kein Kanon und keine Quote

  • Die Albertina zeigt auf zwei Ebenen die Neuankäufe der Ära Schröder mit der Aufforderung "Look!".

Was als Neuerwerbung gilt - immerhin 10.000 Werke in 18 Jahren -, sind zum Großteil Schenkungen von Privaten und den Künstlern selbst, das betrifft vor allem Gemälde wie von Georg Baselitz, Arnulf Rainer oder Gottfried Helnwein, die in der nun nicht mehr als Graphische Sammlung, sondern als Museum geltenden Albertina Aufbewahrung finden... weiter




Lisl Pongers "Xenographische Ansichten" widersprechen gezielt der Fremdenfeindlichkeit: "Die Brasilianerin. Was morgen ist, das ist egal" mit Christine Hochsteiner. - © Charim Galerie

Ausstellungskritik

Spinnennetz am Dachrand

  • Die Albertina präsentiert die Wendejahre 1970-2000 für die Fotografie in Österreich.

Politisch sind in der Zeit zwischen 1970 und 2000 in Österreich vor allem der Fall des "Eisernen Vorhangs" 1989 und die Debatte um die nationalsozialistische Vergangenheit in der Fotografie von Bedeutung, aber auch die Gründung von Institutionen wie Fotohof in Salzburg oder Camera Austria in Graz... weiter




Ein Kuss vor dem Kuss: Gustav Klimts "Der Kuss" zählt zu den beliebtesten Foto-Motiven im Belvedere. Daher gibt es auch eine eigene Selfie-Station - mit einer Replik des Meisterwerkes. - © afp/Dieter Nagl

Fotografieren im Musem

"Wir glauben nicht an Copyrights"5

  • Fotografieren im Museum: Die Palette reicht vom absoluten Verbot bis zur freien Nutzung der digitalen Bilder.

"Was im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerks verkümmert, das ist seine Aura." Walter Benjamin Die bildliche Dokumentation des eigenen Alltags ist für viele selbstverständlich geworden. Das hat die Art verändert, wie wir die Welt wahrnehmen - mitunter durch den suchenden Blick für das nächste Foto-Motiv... weiter




Sammlung Essl

Albertina-Kurator tritt zurück

Wien.Die Übernahme der Sammlung Essl durch die Albertina als Dauerleihgabe scheint nicht jeder im Kuratorium des Museums zu befürworten. Laut "profil" hat Kuratoriumsmitglied Günther Havranek am 3. April bei Kanzleramts- und Kulturminister Thomas Drozda den sofortigen Rücktritt aus dem Kuratorium der Albertina als Konsequenz der Einigung... weiter




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