• 11. Dezember 2017

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Steht das für Frustrations-Aggressions-Theorie? Nein, für "fett". Veronika Merkleins "Fat Balloon". - © Veronika Merklein/Galerie M. Stock

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Kunst18

Worte, Orte (ein Kurzgedicht) (cai) Und wieder einmal dreht sich alles nur um das eine. Sex? Wieso "Sex"? Um die Sprache in der Gegenwartskunst natürlich. Das ist heuer beim Curated-by-Projekt das Thema. Eines für alle. Nämlich für 21 Galerien und 24 Kuratoren. "Image/reads/text." Die Kunst ist jedenfalls keine Analphabetin... weiter




Gießkanne? Nein, eine Crack-Pfeife. Bronze, vergoldet. Für den "Goldenen Zug"? Von Keith Coventry. - © Keith Coventry, Courtesy: Pace Gallery

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Kunst80

Schlafen ist eben eine Kunst (cai) Na ja, ihre Träume sind halt nicht so langweilig, dass man dabei einschläft. Sonst würde doch wenigstens sie selber büseln, oder? Nicht, dass die Waltraud Palme irgendwas geträumt hätte, als sie verzweifelt versucht hat, ihre eigene Vernissage zu verschlafen... weiter




Was weiß er? Viel über Architektur und Natur. SEOs "Wissender Raum". Acryl und Wissen auf Leinwand. - © SEO, Courtesy: Galerie Hilger

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Kunst18

Holz wird nie arbeitslos (cai) "Ich hab keinerlei Liebe zu dem Instrument. Es macht einen Krach, es ist nix Schönes." Wieso? Was spielt er denn? Offenbar nicht Harfe. Eh nicht. Kettensäge. Mit der massakriert er allerdings nicht die Musik. Was er tut, ist eher so etwas wie eine Materialprüfung... weiter




Das Auge schwimmt mit. In ihrer sinnlichen Malerei möchte man am liebsten schnorcheln: Sigrid von Lintig. ("Blaues Kleid II.") - © Galerie Frey

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Kunst132

Das Blaue unter der Sonne (cai) "Blaue Lagune" - ach ja, das ist so ein "Zärtliche Cousinen"-Film aus dem Jahr 1980, wo zwei Kinder (der Vater des Buben ist der Onkel des Mädchens) auf einer einsamen Insel stranden und dann in der Pubertät Sex haben. Ach nein, das ist diese Ausstellung von Otto Zitko. 2017. Galerie Thoman... weiter




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Kunst11

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Manchmal ist eine Schlange einfach nur eine Schlange. Oder auch nicht. "Sexy Ange Belge" von Jan Fabre. - © Angelos BVBA, Pat Verbruggen

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Kunst22

Stumm, aber mit Ton (cai) Stillleben eben. Die sind doch nie sonderlich laut. Oder eigentlich Florentinische Interieurs ("Florentine Interiors"). Wieso "Florentinisch"? Na ja, möglicherweise weil "Innenräume aus einem Vorort von Florenz" kein knackiger Ausstellungstitel gewesen wäre. Betty Woodman lebt und arbeitet nämlich in Antella... weiter




Farbe in 3D: "Raumkomposition in Rot-Blau-Gelb" (1990/1991) von Roland Goeschl. - © zs art galerie

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Kunst14

Tote singen nicht - oder doch? (cai) Diese Ausstellung ist offenbar eine musikalische Komposition. Oder eine Liedersammlung. Die Räume der Galerie nächst St. Stephan sind jedenfalls lauter Lobgesänge. Heißen "Hymne auf den Anfang", "Hymne auf den Weg", und der ist ja oft das Ziel, aber hier geht’s trotzdem noch weiter... weiter




Starker Wirbel: Hocker von Benjamin Hirte. - © Klaus Pichler/Courtesy: Benjamin Hirte und Galerie Emanuel Layr

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Kunst17

Die Zeit ist eine Flüssigkeit (cai) Es gibt also einen Zeitpunkt, eine Zeitlinie und einen Zeitraum. Wieso keine Zeitfläche? Na ja, dafür Zeitzonen. Und mindestens zwölf Bilder vom Gerhard Himmer hängen sogar in derselben. In der mitteleuropäischen. (Weil der Bildraum 07 dort liegt... weiter




Einen Tschick muss man also eh nicht direkt im Mund studieren. Tom Wesselmanns "Study for Burning Cigarette". - © Galerie Hilger

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Kunst15

Der Mars ist keine Killertomate (cai) Die Raumfahrt ist ja angeblich eine Form der Weltflucht. Die abstrakte Kunst aber eigentlich auch. So gesehen hat sich Dave Bopp seinen Berufswunsch ("Gerne wäre ich Astronaut geworden") doch irgendwie erfüllt. Obwohl er "nur" Maler geworden ist... weiter




Idee in 3D: "Do I make you question your own sanity?", fragt dieser verrückte Einfall von Guido Kucsko. Und entschuldigt sich dafür. - © Rudolf Strobl, Courtesy: Krobath Wien

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Kunst16

Begegnung der grünen Art (cai) Tina Ribarits ist keine Astronomin, sie hat jetzt aber trotzdem auf der Erde, auf dem sogenannten Blauen Planeten, einen weiteren Planeten entdeckt: den Grünen. Irgendwo in Brasilien. ("The other planet.") Und das Grün schaut ja tatsächlich sehr außerirdisch aus... weiter




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