• 18. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Es wird wieder gedampft: Am Sonntag ist Saisoneröffnung im Strasshofer Eisenbahnmuseum, jenes in Schwechat sperrt am 1. Mai wieder auf. J. Ziegler

Eisenbahn

Mit Volldampf zurück in die Kindheit3

  • Mit dem Frühling öffnet auch wieder das Eisenbahnmuseum. Und Nostalgiezüge erleben eine kleine Renaissance.

Wien/Strasshof. "Lola, die große Dampflok, ist alt, wie jeder weiß. Lola, die große Dampflok, steht auf dem letzten Gleis. Die E-Loks brausen flott vorbei, sie lachen alle sehr, rufen: ‚Altes Dampfgespenst, keiner braucht dich mehr!‘ Lola macht das gar nichts aus, weil schon bald der Sonntag naht... weiter




- © Peter M. Hoffmann

Römische Verträge

Gestritten wurde in Europa immer4

  • Den Römischen Verträgen 1957 ging eine tiefe Krise voraus. Vor 60 Jahren war sozialpolitische Harmonisierung ein Ziel.

Rom/Wien. Mit Verklärung wird des 25. März 1957 gedacht, als sechs Länder die Römischen Verträge unterzeichneten und damit die heutige Europäische Union gründeten. Nun waren diese sechs Männer - in erster Linie sind der damalige belgische Außenminister Paul-Henri Spaak und der deutsche Staatssekretär Walter Hallstein zu nennen - tatsächlich beseelt... weiter




Mitteleuropa auf einer Landkarte des Jahres 1901. - © Brockhaus-Lexikon/Wikimedia

Mitteleuropa

Werden die Karten neu gemischt?5

  • Führt der Aufstieg des Front National zum Austritt Frankreichs aus Euro und EU, könnte dies zur Realisierung einer 100 Jahre alten Idee führen: dem "Mitteleuropa" von Friedrich Naumann.

Wenn die Franzosen Europa sagen, dann meinen sie neuerdings Deutschland. Das war nicht immer so. Es gab einmal eine Zeit, als Frankreich das Zentrum dessen bildete, was heute gemeinhin als Europäische Union bezeichnet wird. Im "Europa der Sechs", wie die auf Basis der vor 60 Jahren geschlossenen Römischen Verträge ins Leben gerufene Europäische... weiter




In den letzten Jahrzehnten der Habsburgermonarchie bot die "Wiener Zeitung" ihren Leserinnen und Lesern immer wieder Texte von Journalistinnen, besonders im Feuilletonteil und in ihrer Spätausgabe "Wiener Abendpost". Gemälde: "Emma Zorn, läsande" (1887) von Anders Zorn (1860-1920)/Faksimiles u. Montage: WZ

Journalismus

Gegenwind für Edelfedern9

  • Schon unter dem alten Doppeladler auf dem Zeitungskopf schrieben etliche Frauen für unser Blatt.

Das 19. Jahrhundert gilt als finstere Ära des Patriarchats. In Wissenschaft, Politik oder Wirtschaft hatten Frauen nichts mitzureden. Wie sah es damals in der Zeitungsbranche aus? Was erfuhren Leserinnen einst aus der "Wiener Zeitung" über ihre Geschlechtsgenossinnen... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Über die Zukunft10

Wer zu wissen glaubt, welche aberwitzige Abzweigung die Geschichte nach der nächsten Abzweigung jetzt schon wieder für uns bereit hält, ist natürlich im Vorteil. Die anderen tappen schließlich völlig im Dunkeln. Ungewissheit war für uns Menschen immer schon schwer zu ertragen, weshalb wir keine Mühen scheuen... weiter




Autoritäre Führergestalten nutzten den Schock von prekärer Arbeitslage in der Wirtschaftskrise. - © Friedrich/Interfoto/picturedesk

Sachbuch

Einmal Hölle und zurück5

  • Europas Zeitgeist zwischen den Kriegen: Ian Kershaw zeigt die Mächte, die Europas "Höllensturz" ab 1914 hervorriefen.

Die Historiker kommen nicht los von der Geschichte der Weltkriege im 20. Jahrhundert. Immer wieder fragen sie: Wie hat es so weit kommen müssen? Es ist die entscheidende Frage hinter der Geschichte, nicht nur im Blick auf die Katastrophen der beiden Weltkriege... weiter




Eine neue Herrscherin: Erbhuldigung "Der Zug von Hof nach St. Stephans Thomkirchen", Kupferstich von Georg Christoph Kriegl, 1740. - © Österreichische Nationalbibliothek

Ausstellung

Casanova und die "geträuliche Gemahlin"1

  • Maria-Theresia-Schau in der Nationalbibliothek: ein luxuriös illustrierter historischer Schnelldurchlauf.

Angela Merkel kann da heutzutage schon auf mehr politische Korrektheit hoffen: Nicht gerade zimperlich gingen niederländische Karikaturisten mit Maria Theresia um. Männer zerren an der jungen Frau und reißen ihr die Kleider vom Leib. Der Busen ist schon freigelegt, einer greift ihr keck in den Schritt... weiter




Als Maler in Wien gescheitert: Hitlers Aquarell "Karlskirche in Wien" (1912), hier von einer Auktion (in Nürnberg), zusammen mit einer Expertise. - © apa/dpa/Daniel Karmann

Geschichte

"Ich hoffe nur, er verwienert nicht"13

  • Der Dokumentarfilm "Wien - Hitlers Stadt der Träume" zeigt die Hassliebe des Diktators zu der Stadt, die er als "Märchen aus 1001 Nacht" bezeichnete.

Träume treten in verschiedensten Gestalten auf. Bezüglich Wien hatte Adolf Hitler - eigenen Angaben zufolge - viele: Wunschträume, Tagträume, Angstträume und Albträume. Sein erster Besuch in der Me-tropole des Habsburgerstaates im Jahre 1905, der seinen Taufpaten, dem Lehrerehepaar Johann und Johanna Prinz galt... weiter




Grabsteine auf jüdischen Friedhöfen sind eine hervorragende Quelle, die die mitunter fehlerhaften Angaben von Standesbeamten ergänzen. - © dpa/ Arne Dedert

Geschichte

Grabsteine als Datenbanken32

  • Der Wiener Tuchhändler Georg Gaugusch ist Genealoge aus Leidenschaft - und erforscht die Lebensläufe jüdischer Industrieller, die Österreichs Wirtschaft bis 1938 prägten.

Wohin das Auge schaut, ist Tradition und Gediegenheit zu verspüren. An einer Wand prangt der Doppeladler. Die Geschäftseinrichtung aus edlem Holz ist im Original erhalten, wer den Blick nach oben richtet, sieht ein beeindruckendes Deckengemälde: eine Allegorie auf den Seidenhandel; drei Putten symbolisieren den Weg von der Seidenraupe zum Stoff;... weiter




- © apa/Mackinger

Geschichte

Wien-Plan von 1706 entdeckt2

  • 32 Kirchen, 15 Straßen, 25 Gassen, 34 Gässchen und elf Märkte sind darauf abgebildet.

Wien. Die "Wiener Zeitung" war gerade drei Jahre alt, als dieser wiederentdeckte und am Mittwoch präsentierte Plan im Jahr 1706 gezeichnet wurde. Er enthält die erst kurz zuvor finalisierte Stadtmauer. In einem separaten Index sind zudem die Grundeigentümer verzeichnet... weiter




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