• 20. Oktober 2017

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Österreich

Wer sind die "Gsiberger"?

"Vor allem Berg, vor allem Wänd, vor allem daß de jeda kennt, . . . vor allem eng, vor allem Zwäng . . . vor allem subor, vor allem klenn, vor allem d'NEUE und d'VN, vor allem Sprüch, vor allem Sätz, vor allem Gschwätz . . .". Wie der Künstler Ulrich Gabriel in seinem Lied "Vor allem Berg" das Vorarlberger Volk lakonisch besingt... weiter




Österreich

Filiale der Leopoldstadt

In der Nacht vom 11. auf den 12. März 1938 begannen im Burgenland die nationalsozialistischen Vertreibungs- und Verfolgungsmaßnahmen, die den traditionsreichen jüdischen Kultusgemeinden des Burgenlandes, allen voran den ehemaligen "Siebengemeinden" (hebr. Schewa Kehilloth ), ein jähes und erschütterndes Ende setzten... weiter




Österreich

Leben zwischen zwei Welten

Wieviel Zuwanderer braucht die Stadt? Wer heute in Wien, Graz oder anderswo in Europa eine solche Frage stellt, bekommt alles mögliche zu hören, nur keine positive Antwort. Denn in den Metropolen unseres Kontinents ist eine Mehrheit der stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger gegen jede weitere Zuwanderung aus dem Ausland... weiter




Österreich

Alte Männer und Systeme

Zwei alte Männer, zwei Geschichten des Verschweigens und Vertuschens: Hans Hermann Groër, hoher katholischer Würdenträger, zunächst innerkirchlich dann vom "profil" des sexuellen Mißbrauchs ihm anvertrauter Jugendlicher beschuldigt, wird jahrzehntelang von den Mächtigen der Kirche gedeckt und macht Karriere... weiter




Österreich

1848: Gerupfter Doppeladler

Vom 1. Jänner 1848 an zeigte die schon damals älteste Tageszeitung Wiens ein neues Gesicht: Nach dem Vorbild der Londoner "Times" wurde die "Wiener Zeitung" plötzlich auf einem Bogen von 55" cm Höhe und 37 cm Breite umbrochen. So wurde Raum geschaffen für Theaterkritiken, Feuilletons und andere aktuelle Beiträge... weiter




Österreich

Wir Kinder Roms

1986 war ein Jahr, in dem Österreich wie nie zuvor in der 2. Republik in zwei Lager gespalten war, anläßlich der Frage, ob man Kurt Waldheim zum Bundespräsidenten wählen könne oder nicht. An einer ungeschickten Randbemerkung kristallisierte, was umsichtige Historiker längst befürchteten: die österreichische Identität und ihr Selbstverständnis sind... weiter




Österreich

Wirtschaft der Wehklage?

Einer zumindest sah Österreich in rosigem Licht: Helmut Kohl, Sankt-Gilgen-Fan und deutscher Bundeskanzler. Auf dem CDU-Parteitag in Hannover im Sommer 1996 kürte er sein Urlaubsland zum Musterschüler der Reform- und Sparmaßnahmenpolitik. "Zwar reden nicht wenige Deutsche oft mit leicht verächtlichem Unterton über Österreich", rief Kohl... weiter




Österreich

Aus der Mitte Österreichs

Eine Bekannte hat mir erzählt, daß ihr, als sie zum ersten Mal die Seen, Berge und Wälder des Ausseerlandes sah, Tränen über das Gesicht gelaufen seien. Schönheit kann weh tun. Insofern muß man Personen mit schwachen Nerven von einem Besuch im steirischen Salzkammergut abraten. Ende Mai ist es besonders schlimm... weiter




Österreich

1938: "Wir weichen der Gewalt"1

Als Bundeskanzler Kurt Schuschnigg am 11. März 1938 um 19.47 Uhr über den Rundfunk seine historische Abschiedsrede hielt, die er mit den Worten "Gott schütze Österreich" schloß, war dies der Schlußpunkt im Ringen um die österreichische Unabhängigkeit, das mit dem Besuch Schuschniggs bei Hitler in Berchtesgaden am 12... weiter




Österreich

Der stadtnahe Naturraum

Im Frühjahr des Jahres 1875 hatte Wien Anlaß zum Feiern: Zelebriert wurde ein Sieg, dem kein Krieg und doch ein jahrhundertelanger Kampf gegen einen machtvollen Gegner vorausgegangen war. Die Stadt hatte den Strom besiegt (oder hatte dies zumindest geglaubt), die Donau... weiter




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