• 20. August 2017

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Schlagwortsuche

Bürgerkrieg

Assad schließt Zusammenarbeit mit dem Westen vorerst aus1

Syriens Präsident Bashar al-Assad lehnt jede Zusammenarbeit mit dem Westen ab, solange dieser nicht seine "Verbindungen zum Terrorismus" kappe. In einer Rede zur Eröffnung einer Konferenz im Außenministerium in Damaskus schloss Assad am Sonntag eine Sicherheitskooperation genauso aus wie die Eröffnung von Botschaften... weiter




Bürgerkrieg

Autobombe im Westen Syriens tötet drei Menschen

Bei der Explosion einer Autobombe in der von Regierungskräften kontrollierten syrischen Küstenstadt Latakia sind mindestens drei Menschen getötet worden. Mindestens zehn Menschen wurden verletzt, wie es am Samstag aus Sicherheitskreisen hieß. Die Bombe sei in der Nähe eines Kontrollpunkts detoniert... weiter




Viel zu jubeln hat der IS in Syrien nicht mehr. Deshalb verlegt er sich zusehends auf Attentate in Europa.Analyse

Terror in Barcelona

Ende mit Schrecken17

  • Je mehr der IS in Syrien und im Irak unter Druck gerät, desto größer scheint die Terrorgefahr zu werden.

Wien. Die bislang letzte Nachricht, dass Abu Bakr al-Baghdadi, der Führers der Terrormiliz "Islamischer Staat", noch lebt, stammt vom US-Verteidigungsminister. "Ich glaube, Baghdadi ist noch nicht tot. Wir würden es mit Sicherheit wissen, wenn es uns gelungen wäre, ihn zu töten", kommentierte John Mattis Ende Juli Berichte russischer Quellen... weiter




"Die Verbrechen in Syrien sind schlimmer als in Ruanda", sagt Carla Del Ponte. - © ap/S. Di Nolfi

Menschenrechte

"In Syrien sind heute alle die Bösen"5

  • Die ehemalige UNO-Chefanklägerin Carla Del Ponte zieht sich frustriert aus der Untersuchungskommission für Syrien zurück.

Genf. Verbunden mit scharfer Kritik hat die ehemalige UNO-Chefanklägerin Carla Del Ponte ihren Rücktritt aus der Untersuchungskommission der Vereinten Nationen für Syrien angekündigt. Sie werde im September letztmals an einer Sitzung teilnehmen, sagte Del Ponte im Interview mit der Schweizer Boulevardzeitung "Blick". Sie sei "frustriert"... weiter




Vereinbarung

Waffenruhe in der syrischen Provinz Homs vereinbart

  • Moskau einigte sich mit syrischen Rebellen.

Homs. Die russische Armee und syrische Rebellen haben eine Waffenruhe für Teile der syrischen Provinz Homs vereinbart. Sie sollte noch am Donnerstag in Kraft treten, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte. Die Feuerpause umfasst 84 Ortschaften mit rund 147.000 Bewohnern nördlich der Stadt Homs... weiter




Hunger

"Weltweite Katastrophe in noch nie dagewesenem Ausmaß"9

  • Die Zahl der Menschen, die auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen ist, stieg seit 2016 um 35 Prozent. Neben Klimakatastrophen sind bei 10 von 13 Ländern bewaffnete Konflikte die Wurzel des Übels.

Rom. (ast/wak) "Es ist die schlimmste humanitäre Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg", schlägt das Welternährungsprogramm (World Food Programme - WFP) Alarm. Gemeint ist die Ausbreitung von weltweiten Hungerkrisen. Dabei nennt die UN-Organisation vor allem die Länder Südsudan, den Nordosten Nigerias, Somalia und den Jemen als absolute Hotspots... weiter




Irakische Soldaten posieren vor einer erbeuteten IS-Flagge. Allein mit militärischen Mitteln wird dem Terror aber nicht beizukommen sein. - © afpAnalyse

Terror

Was nun, IS?24

  • Die ehemalige IS-Hochburg Mossul ist gefallen. Doch die Terrormiliz wird sich wieder neu aufstellen.

Mossul. Nachdem Iraks ehemals zweitgrößte Stadt vom IS befreit ist, kommen jetzt immer mehr Einzelheiten über die gut dreijährige Herrschaft der Terrormiliz zutage. Zunächst wird noch nach vermeintlichen Kämpfern gesucht, bevor Bestandsaufnahme gemacht werden kann... weiter




Geächtet: die Frau eines mutmaßlichen IS-Kämpfers in einem Flüchtlingslager unweit von Mossul. - © afp/Hamed

Syrien

Späte Reue93

  • "Dschihad-Bräute" wollten an der Seite eines IS-Kämpfers glücklich werden. Doch viele sitzen als Witwen fest.

Wien. Was tun, wenn der Traum vom Kalifat zerplatzt: Das fragen sich zahllose junge Frauen, die als "Dschihadisten-Bräute" vom IS angeworben wurden. Und die jetzt in Syrien und im Irak mit kleinen Kindern festsitzen. Die Ehemänner sind zu großen Teilen nicht mehr am Leben oder haben sich in den Untergrund zurückgezogen... weiter




Die von Rebellen gehaltene Stadt Ayn Tarma, im Osten Syriens, liegt in Schutt und Asche. - © APA, afp, Amer Almohibany

Syrien

Mehr als 330.000 Todesopfer3

  • Sechs Jahre Bürgerkrieg fordern ihren Zoll: Ein Drittel der Getöteten sind Zivilisten.

London. Im Bürgerkrieg in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten bereits mehr als 330.000 Menschen getötet worden, darunter fast 100.000 Zivilisten. Von 2011 bis Mitte Juli 2017 seien in dem Konflikt insgesamt 331.765 Menschen gewaltsam ums Leben gekommen... weiter




Mossul gleicht einer Trümmerwüste. - © ap/Felipe Dana

Syrien

Bis zum letzten Mann2

  • Vier Tage dauerte die Eroberung Mossuls durch den IS, fast neun Monate die Befreiung.

Kairo. Iraks Premierminister Haidar al-Abadi war voreilig, als er am 29. Juni bereits das Ende des Kalifats twitterte. Auch sein Besuch in Mossul zehn Tage später war noch von Schießereien und Gewehrfeuer in einigen Stadtvierteln begleitet. Deshalb legte er sich nur kurz die irakische Fahne um den Hals... weiter




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