• 18. Oktober 2017

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Frankreich

Stadt mit Sabbatgrenze

  • In Straßburg ist eine der größten jüdischen Gemeinden Frankreichs beheimatet - Ein Rückblick auf ihre wechselhafte Geschichte.
  • Sabbat in Straßburg. Vor der großen Synagoge in der Avenue de la Paix stehen Männer in Gruppen zusammen, in Gespräche vertieft. Einige von ihnen haben lange Bärte, alle tragen dunkle Anzüge, weiße Hemden und steife schwarze Hüte auf dem Kopf.

Unmittelbar hinter der Synagoge liegt der Park Contades. Buben mit Kippa spielen dort Basketball, Frauen in langen Röcken, einige von ihnen tragen Perücken, sitzen auf Parkbänken, plaudern miteinander und passen dabei auf ihre Kinder auf, die auf dem großen Spielplatz herumtollen... weiter




Muzicant: "Man wollte schon einmal alle Juden umbringen"

Judentum

Ariel Muzicant

  • Ariel Muzicant spricht mit der "Wiener Zeitung" über die Gründe Israels für den aktuellen Libanon-Krieg - und er erklärt, wann aus berechtigter Kritik an Israel Antisemitismus wird.

"Wiener Zeitung" : Sie waren vor kurzem in Haifa und haben sich ein Bild gemacht. Sind die Menschen dort für oder gegen eine Fortführung des Kampfs gegen die Hisbollah? Alle, mit denen ich gesprochen habe, haben gesagt, dass es furchtbar sei, dass es keine andere Wahl gäbe, als endlich die Hisbollah zu entwaffnen... weiter




Judentum

Sepharad und Aschkenas

Als eine Blütezeit des jüdischen Lebens in Europa gilt das Mittelalter. Die Juden waren vom 11. Jahrhundert bis zu ihrer Vertreibung im 15. Jahrhundert an der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Entwicklung maßgeblich beteiligt. Die Zentren jüdischen Lebens waren damals das aschkenasische Judentum, das sich am Rhein ausbreitete... weiter




Judentum

Reiches intellektuelles Leben

Mitten in der Innenstadt von Bologna, bei den zwei Türmen, in einem Dreieck zwischen Via Zamboni, Via Oberdan und Via Marsala, liegt das ehemalige Ghetto, errichtet im 16. Jahrhundert für die Juden der Stadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Ghetto verwaist und heruntergekommen da, bis die Kommune von Bologna vor einigen Jahren begonnen hat... weiter




Judentum

Eine erarbeitete Freundschaft

Im Rahmen der letzten jüdischen Filmwoche erfuhr Beate Thalbergs Streifen "Die Akte Neckermann/Joel" seine österreichische Erstaufführung, dessen Thematik in ihrer radikalen Originalität bestechend und riskant zugleich erscheint: Die Enkel des jüdischen Industriellen Karl Amson Joel setzen sich an neutralem Ort mit jenen des Josef Neckermann... weiter




Judentum

Den grauen Koffer unterm Bett

Folgt man der westlichen Schöpfungsgeschichte und jenen Bibelforschern aus den 70er-Jahren, die das biblische Paradies geografisch lokalisiert wollten, ist der Ort im israelischen Jordantal, an dem seit 1936 der Kibbuz Afikim angesiedelt ist, der metaphysische Ausgangspunkt der Menschheit... weiter




Österreich

Filiale der Leopoldstadt

In der Nacht vom 11. auf den 12. März 1938 begannen im Burgenland die nationalsozialistischen Vertreibungs- und Verfolgungsmaßnahmen, die den traditionsreichen jüdischen Kultusgemeinden des Burgenlandes, allen voran den ehemaligen "Siebengemeinden" (hebr. Schewa Kehilloth ), ein jähes und erschütterndes Ende setzten... weiter




Judentum

Kammerknechte des Herzogs

Nur wenige Gehminuten abseits des brodelnden Lebens der Wiener Innenstadt befindet sich als ältestes Gebäude eines Stadtteils, den hauptsächlich seine stille Atmosphäre kennzeichnet, das Haus Judenplatz 2. Bis 1421 wird als Besitzer des Gebäudes der Jude Hocz genannt, später kam es an einen Georg Jordan... weiter




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