• 23. Mai 2013

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Jüdisch leben

Beten an der Klagemauer

Wo dürfen Frauen an der Klagemauer in Jerusalem beten? Und wie dürfen sie das tun? Still oder laut? Mit Gebetsschal und Betriemen – oder sind d... weiter




Jüdisch leben

Bildsprache

Wie bebildert man einen Zeitungsartikel, der sich mit dem Judentum befasst, wie gestaltet man einen Radiobeitrag, in dem es um Muslime geht? Und warum... weiter




Jüdisch leben

Fragen, die Antwort geben

Nur wer gute Fragen stellt, wird am Ende auch gute Antworten bekommen, trichtert man Jungjournalisten ein. Und nichts ist zu trivial, um danach zu fra... weiter




Jüdisch leben

Partnerwahl

Wenn man heute den Begriff "arrangierte Ehen" hört, denkt man in einem ersten Impuls: wie rückständig. Wie unmodern. Wie frauenfeindlich. Rasch wird a... weiter




Jüdisch leben

Keine Insel der Seligen

Sexueller Missbrauch von Kindern beziehungsweise unter Ausnutzung von Abhängigkeiten ist in allen Gesellschaftsschichten – und auch allen Relig... weiter




Jüdisch leben

Pflanzenkraft

Der Blick aus dem Fenster zeigt die Bäume, welchen den Donaukanal säumen. Gestern bildeten sie eine märchenhafte Kette, mit Schneehäubchen bis zu jede... weiter




Jüdisch leben

Feiern, spenden, schlemmen

Diesen Samstag Abend wird die erste Kerze angezündet: Chanukka beginnt, das jüdische Lichterfest. Das Kind hat eine neue Chanukkia bekommen, nachdem e... weiter




Jüdisch leben

"Der Tod, ein Lebenszeichen"

Im Vorraum zur Synagoge in der Seitenstettengasse befindet sich ein Denkmal, das an die durch die Nationalsozialisten ermordeten Jüdinnen und Juden er... weiter




Jüdisch leben

Kritik von innen und Druck von außen

Das Erscheinungsdatum war bewusst gewählt: Am 12. November, einen Tag nach der Wahl des Vorstands der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien brachte... weiter




Jüdisch leben

Gartenschere einpacken

Jüdische Gräber werden für die Ewigkeit angelegt – und die kleine jüdische Nachkriegsgemeinde konnte die tausenden und abertausenden Gräber, di... weiter




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Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

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