• 19. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Ein geharnischter Krieger aus Stein sitzt auf dem Dach der Frankfurter Börse neben einer Fahne der Deutschen Börse AG. Die Deutsche Wirtschaft boomt, aber es gibt erste Wetten auf den Abschwung. - © APAweb/dpa, Rumpenhorst

Konjunktur

Milliarden-Wetten gegen Europas Großkonzerne4

  • Bridgewater sieht Europas Wirtschaftsaufschwung in der Spätphase und setzt auf Kursverluste bei Aktien.

Frankfurt. Der weltgrößte Hedgefonds Bridgewater wettet Milliarden auf Kursverluste bei europäischen Großkonzernen. Seit Ende Januar hat der Investor Leerverkaufspositionen bei zahlreichen Dax-Konzernen aufgebaut, darunter Deutsche Bank, Allianz, BASF und Siemens... weiter




- © Reuters

Börse

Von Bullen und Bären3

  • Die brummende Konjunktur und die US-Steuerreform sprechen für einen weiteren Aufwärtstrend an den Börsen.

New York/Frankfurt. Gleich zweimal ist der Dow Jones, der wohl wichtigste Aktienindex der Welt, in dieser Woche abgestürzt. So gab es nach dem Crash vom Montag, als es an der Wall Street um 4,6 Prozent bergab ging, auch am Donnerstag ein sattes Minus von knapp mehr als vier Prozent... weiter




Erst im Jänner sind ist Forstinger in die Pleite geschlittert. - © APAweb/APA, Herbert Pfarrhofer

Insolvenzen

Privatpleiten sind sprunghaft gestiegen

  • Privatkonkurs neu: Insolvenzanträge von Ex-Unternehmern überproportional zugenommen.

Wien. Nicht nur prominente Unternehmen wie Forstinger oder Svoboda sind im Jänner vermehrt in die Pleite geschlittert - auch die Privatinsolvenzen schnellten zum Jahresauftakt in die Höhe. Mit einem Plus von knapp 67 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gab es einen "noch nie da gewesenen Anstieg der Privatinsolvenzen"... weiter




Konjunktur

Plus bei Importen etwas größer als bei Exporten1

Wien. (apa/kle) Österreichs internationale Handelsaktivitäten haben sich intensiviert. Von Jänner bis November 2017 legten die Exporte gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode um 8,6 Prozent auf 131,08 Milliarden Euro zu, die Importe stiegen aber noch etwas stärker - um 9 Prozent auf 135,81 Milliarden Euro... weiter




Einzelhandel

Aufschwung kommt nicht bei allen an

  • Die Zahl der Arbeitslosen war im Jänner erneut rückläufig, die Konjunktur war auch für den Einzelhandel positiv.
  • Doch die Branche befindet sich im Strukturwandel, das zeigt sich auch bei den Beschäftigten im Handel.

Wien. Wenn das Negative nachhaltig ins Minus kippt, ist das grundsätzlich positiv. Auch im Jänner hat sich der österreichische Arbeitsmarkt gut entwickelt, in allen Bundesländern sank die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Jänner des Jahres 2017. Das Minus fällt mit 7,7 Prozent auch wieder recht deutlich aus... weiter




Konjunktur

Die Wirtschaft ist 2017 weniger als drei Prozent gewachsen1

  • Wifo: Das vierte Quartal 2017 brachte gegenüber dem Vorquartal ein reales Plus von 0,8 Prozent.

Wien. Österreichs Wirtschaft ist auch im vierten Quartal weiter dynamisch gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gegenüber dem Vorquartal real um 0,8 Prozent zu, fast ebenso stark wie im Vierteljahr davor (0,9 Prozent), teilte das Wifo am Mittwoch mit... weiter




Konjunktur

Heimische Industrie mit starkem Jahresauftakt

  • Bank-Austria-Volkswirte berichten von vollen Auftragsbüchern und höherer Produktion.

Wien. (kle) Österreichs Industrie hat den hohen Schwung aus dem Vorjahr mitnehmen können. Wie die Ökonomen der Bank Austria am Montag berichteten, habe sich der dynamische Wachstumskurs zu Beginn des neuen Jahres ungebrochen fortgesetzt. Im Jänner lag der von ihnen regelmäßig erstellte Einkaufsmanager-Index bei 61,3 Punkten... weiter




Chinas Wirtschaft brummt, vor allem in Shenzhen, Chinas Silicon Valley. - © STR/afp

China

Chinas Konjunktur läuft rund

  • Höherer Konsum wirkt Folgen des Schuldenabbaus entgegen - Sorgen wegen Internetzensur.

Peking. Die chinesische Wirtschaft startet optimistisch ins neue Jahr. Im Dezember mehrten sich die Zeichen für einen Aufschwung: Die Unternehmen haben mehr Geld für neue Anlagen ausgegeben, die Privatleute mehr konsumiert. Im Gesamtjahr 2017 lag das Wachstum mit 6,9 Prozent so hoch wie seit acht Jahren nicht mehr... weiter




Getty Images/Ikon Images

Konjunktur

Vom Auf und Ab auf niedrigem Niveau7

  • Warum Wirtschaftsforscher mit ihren Prognosen danebenlagen, sie aber dennoch nicht irrten.

Wien. Es war einmal. Im September vor einem Jahr haben die beiden Wirtschaftsforschungsinstitute Wifo und IHS sehr vorsichtig ihre Konjunkturprognose für das Jahr 2017 angehoben. Ihre Rechenmodelle hatten ein Wachstum zwischen 1,4 und 1,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausgeworfen... weiter




"Drei Prozent sind nicht der Plafond", sagt Marcus Scheiblecker vom Wifo. - © APAweb/dpa, Christian Charisius

Konjunktur

"Da ist noch mehr drinnen"3

  • Wifo-Vizechef Scheiblecker glaubt, dass die Wirtschaft noch stärker als prognostiziert wachsen wird.

Wien/Brüssel. Die Regierung kann ihre Arbeit in einer Phase der Hochkonjunktur beginnen. Das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) geht für heuer von einem Wachstum von drei Prozent aus. Allerdings rechnet der stellvertretende Leiter des Wifo Marcus Scheiblecker damit, dass das Wachstum eher noch höher ausfallen wird... weiter




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