• 23. November 2017

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"Maria" verheerte auch die Dominikanische Republik.  - © APAweb / AP Photo, Tatiana Fernandez

Karibik

"Maria" wütet weiter

  • Der Hurrikan wird über dem offenen Meer stärker und nimmt Kurs auf die Bahamas.

San Juan. Mindestens 32 Menschen sind durch den Hurrikan "Maria" in der Karibik ums Leben gekommen. Allein auf Puerto Rico seien 15 Menschen gestorben, berichtete die Lokalzeitung "El Nuevo Dia" am Donnerstagabend (Ortszeit). Viele von ihnen seien in der komplett überfluteten Region Toa Baja ertrunken... weiter




Eine Bananenplantage nach dem Sturm. - © APAweb / Reuters, Carlos Garcia Rawlins

Hurrikan

"Maria" verwüstet Puerto Rico3

  • Starke Überschwemmungen verheerten die Karibik-Insel, zahlreiche Häuser sind zerstört.

San Juan. Hurrikan "Maria" hat mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern in Puerto Rico große Schäden und flächendeckende Stromausfälle verursacht. "Puerto Rico wird, wenn wir das überstanden haben, definitiv eine zerstörte Insel sein", sagte der Direktor der Notfallbehörde, Abner Gomez, in San Juan... weiter




"Wir haben in unserer jüngsten Geschichte nichts von vergleichbarer Größenordnung erlebt", warnte Puerto Ricos Gouverneur Ricardo Rossello. - © APA, Reuters, Ricardo Rojas

Hurrikan

"Maria" steuert mit voller Wucht auf Puerto Rico

  • Die Regierung hat 500 Schutzräume errichten lassen, Sturm erreicht Spitzen bis zu 270 km/h.

San Juan. Hurrikan "Maria" wird voraussichtlich mit voller Wucht am Mittwoch auf die Südost-Küste von Puerto Rico treffen. Die Experten vom US-Hurrikanzentrum NHC rechneten nicht damit, dass sich der Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5 abschwächt, bevor er das US-Gebiet erreicht... weiter




Hurrikan "Maria" hat auch auf Guadeloupe erheblichen Schaden angerichtet. - © APA, Reuters, Andres Martinez Casares

Hurrikan

"Maria" trifft Dominica "brutal"3

  • Sturm der Kategorie fünf zog über Karibikinsel hinweg und hinterließ Verwüstung.

Baie-Mahault. Auf der Insel Dominica gebe es ersten Informationen zufolge weit verbreitet Zerstörung, zitierte der TV-Sender TeleSur Regierungschef Roosevelt Skerrit in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit). Seine größte Sorge für den Morgen seien Nachrichten über Verletzte und mögliche Tote... weiter




Geht der Sturm nun endlich zu Ende? - © APAweb / AP Photo, Nicole Raucheisen

Hurrikan

"Irma" wird schwächer1

  • Dächer abgedeckt, Straßen überflutet, Strom ausgefallen.

Tampa, Miami, San Juan. Der Wirbelsturm "Irma" hat nach seinem verheerenden Zug über den Süden des US-Bundesstaates Florida an Kraft verloren. Der zeitweise als einer der stärksten Atlantikstürme überhaupt eingestufte Hurrikan nahm in der Nacht auf Montag (Ortszeit) mit vergleichsweise geringen Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 Kilometern pro... weiter




Der Sturm brachte an beiden Küsten weitreichende Überflutungen, so zeigten Fernsehbilder beispielsweise Überschwemmungen in der Innenstadt von Miami. - © APAweb / AP Photo, Mike StockerVideo

Hurrikan

"Irma" stürmt mit voller Wucht durch Florida13

  • Der Sturm verliert allmählich an Kraft. In Florida waren 3,3 Millionen Haushalte ohne Strom.

Naples, Tampa, Washington. Der Hurrikan "Irma" hat den US-Staat Florida mit voller Wucht erfasst. Der Wirbelsturm zog am Sonntag (Ortszeit) zunächst mit extrem starken Böen und schweren Regenfällen über die vorgelagerte Inselgruppe Florida Keys hinweg... weiter




"Irma" von oben. Der Hurrikan zerstörte auf der Insel Barbuda 95 Prozent der Häuser. - © APAweb / Reuters

Hurrikan

Irma verwüstet karibische Inseln3

  • Einer der stärksten Stürme seit Beginn der Wetteraufzeichnungen fordert sechs Menschenleben.

Hurrikan "Irma" ist mit zerstörerischer Wucht über die Inseln der Karibik hinweggefegt und hat mehrere Menschen in den Tod gerissen. Auf den Inseln Saint-Martin, Saint Barthelemy und Barbuda bot sich am Donnerstag ein apokalyptisches Bild: Der Großteil der Häuser war zerstört, die Versorgung mit Strom, Trinkwasser und Benzin brach zusammen... weiter




Hurrikan

Florida und die Karibik wappnen sich gegen "Irma"

  • Der Sturm könnte der schlimmste je in Flordia gesehene werden, warnt der Gouverneur des US-Bundesstaats.

Miami. Der Gouverneur von Florida, Rick Scott, hat die Bewohner des US-Bundesstaates eindringlich vor den Folgen des Hurrikans "Irma" gewarnt. Der Sturm könne der schlimmste werden, dem Florida je ausgesetzt gewesen sei, sagte Scott am Mittwoch dem Sender ABC. "Ich möchte, dass jeder versteht, um was es hier geht", sagte Scott... weiter




Texas

Immer düstere Schadensprognosen nach "Harvey"3

  • Texas-Gouverneur Greg Abbott schätzt die Kosten für den Wiederaufbau auf bis zu 180 Milliarden Dollar.

Houston. Die Schadensprognosen für die durch den Sturm "Harvey" verwüsteten Gebiete in Texas werden immer düsterer. Der Gouverneur des US-Staates, Greg Abbott, schätzte die Kosten für den Wiederaufbau auf bis zu 180 Milliarden Dollar (152 Milliarden Euro)... weiter




Houston steht komplett unter Wasser. - © APA, ap, David J. Phillip

Tropensturm

Evakuierung nach Dammbruch1

  • Rekordwert von 125 Zentimeter Regen gemessen. Bis zu 30.000 Menschen sind auf der Flucht.

Houston (Texas)/New Orleans (Louisiana). In den von Überschwemmungen verwüsteten Teilen des US-Bundesstaates Texas kämpfen die Menschen mit den verheerenden Folgen des Tropensturms "Harvey". Auch am Dienstag brachte der Sturm große Regenmengen in den Südosten des Staates, wie der Nationale Wetterdienst mitteilte... weiter




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