• 19. Februar 2018

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EU

Am Wifo entwirft man ein neues Europa

  • Auftrag der EU-Kommission an 33Institute zwecks Mängelbehebung.

Wien.(wak) Welfare, Wealth, Work. Gemeinwohl, Wohlstand, Arbeit - das sollen die drei Säulen sein, auf die sich Europa künftig stützt. Das Forschungsprojekt mit dem Akronym WWWforEurope soll sich über vier Jahre ziehen und wurde an 33 europäische Institute vergeben - unter anderem an das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo... weiter




Die Experten Christian Keuschnigg (r.) vom IHS und Karl Aiginger, Wifo, sind sich einig, dass sich das Wirtschaftswachstum 2013 wieder beschleunigen wird.

Prognose

Konjunkturprognosen in Zeiten der Unsicherheit

  • Schuldenkrise lastet auf Österreich, aber Aussicht auf mehr Wachstum.

Wien. (ede) Die europäische Schuldenkrise belastet die heimische Konjunktur, und das Auf und Ab an den Finanzmärkten macht Prognosen schwierig. Die Experten von Wifo (Wirtschaftsforschungsinstitut) und IHS (Institut für Höhere Studien) wagten am Donnerstag dennoch in alter Tradition zur Jahresmitte einen Blick in die nähere Zukunft... weiter




Wifo

Stärkeres Wachstum für 2013 vorhergesagt

  • Anstieg der Arbeitslosenrate erwartet.

Wien. Die Experten des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) und des Instituts für Höhere Studien (IHS) lassen ihre Konjunkturprognosen für Österreich gegenüber der letzten Vorschau vom Frühjahr fast unverändert. Nach 3,0 Prozent realem BIP-Plus im Vorjahr gehen sie für heuer von 0,6 bzw... weiter




Blick von der momentanen Baustelle der Europäische Zentralbank auf Frankfurts Skyline. - © REUTERS

Österreich

Deutsche Wirtschaft "unkaputtbar"

  • Österreich wuchs im ersten Quartal 2012 nach einem halben Jahr der Stagnation.

Berlin/Wien. Europas Konjunkturlokomotive Deutschland zieht ordentlich an. Im Auftaktquartal 2012 ist die größte Volkswirtschaft der Eurozone deutlich stärker gewachsen als prognostiziert. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg gegenüber dem Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent... weiter




Die Aussichten in der Baubranche erhellen sich ein wenig. - © APAweb / Harald Schneider

Konjunktur

Harte Zeiten für Europas Wirtschaft

  • Europäische Zentralbank empfiehlt Mix aus Sparen und Reformen.
  • Wachstumspotentiale müssen dringend erschlossen werden.

Frankfurt/Wien. Die Europäische Zentralbank (EZB) empfiehlt Europas Regierungen zur Bewältigung der Schuldenkrise einen ausgewogenen Mix aus Sparen und Reformen. Die Sanierung der Staatsfinanzen sei unabdingbar, um Vertrauen an den Märkten zurückzugewinnen, bekräftigten die Währungshüter in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht Mai... weiter




How to kill a bull: Spanien macht dem Bullen - Symbol für den Aufschwung - gerade den Garaus.

Karl Aiginger

Europa muss sparen und wachsen2

  • Wifo: "Konsolidieren ist Voraussetzung, Wachstum und Jobs sind die Ziele."

Brüssel/Madrid. "Sparen" brüllen die einen, "Nein, wachsen" die anderen: Der Glaubenskrieg, wie Europa aus der Krise kommt, erreicht bisweilen hysterische Dimension. US-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz warnte jüngst in Wien gar vor dem "Selbstmord" Europas durch übertriebenes Sparen... weiter




Budget

Budgetdefizit lag 2011 deutlich unter der Maastricht-Vorgabe

  • Finanzministerin Fekter zeigt sich "gedämpft euphorisch".

Wien. Mit einem Budgetdefizit von 2,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) hat Österreich 2011 die Maastricht-Grenze von drei Prozent entgegen allen Erwartungen deutlich unterschritten. 2010 hatte das Defizit 4,5 Prozent des BIP betragen. Finanzministerin Maria Fekter zeigte sich über die Reduktion "gedämpft euphorisch", denn die Belastungen... weiter




Konjunktur

Es kehrt wieder etwas Ruhe ein

  • Wachstum wird mittelfristig geringer als vor der Krise ausfallen.

Wien. (wak) Stabiler als zuletzt ist der Ausblick für die Wirtschaft, meinen die österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitute Wifo und IHS. Natürlich könne immer noch ein starker negativer Schock wie der Zusammenbruch einer großen Bank oder eine erneute Verschärfung der Vertrauenskrise auf den Finanzmärkten wieder zu einem massiven... weiter




Wifo

Wirtschaftswachstum fällt bescheiden aus

  • Arbeitslosigkeit dürfte weiter steigen.

Wien. Die Prognosen für das heurige Wirtschaftswachstum in Österreich bleiben gedämpft. Wifo und IHS haben am Donnerstag ihre im Dezember erstellten Prognosen bestätigt: Plus 0,4 Prozent erwartet das Wifo, plus 0,8 Prozent das IHS. Für 2013 sind beide Institute hingegen pessimistischer als noch im Dezember, beide habe ihre Vorhersage um 0... weiter




Die Doyens der heimischen Wirtschaftsforscher: Wifo-Chef Aiginger (l.) und IHS-Boss Felderer. - © APA/HERBERT PFARRHOFER

Österreich

Die höchst politische Rolle der unpolitischen Wirtschaftsforscher

  • Wifo-Chef Aiginger sieht sich weder auf dem linken noch dem rechten Pfad.

Wien. Das Österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) hat kürzlich einen ebenso prestigeträchtigen wie lukrativen Auftrag an Land gezogen: Das Wifo koordiniert in den nächsten vier Jahren ein EU-Forschungsprogramm von 33 Instituten für ein umfassendes europäisches wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Modell... weiter




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