• 14. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

How to kill a bull: Spanien macht dem Bullen - Symbol für den Aufschwung - gerade den Garaus.

Karl Aiginger

Europa muss sparen und wachsen2

  • Wifo: "Konsolidieren ist Voraussetzung, Wachstum und Jobs sind die Ziele."

Brüssel/Madrid. "Sparen" brüllen die einen, "Nein, wachsen" die anderen: Der Glaubenskrieg, wie Europa aus der Krise kommt, erreicht bisweilen hysterische Dimension. US-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz warnte jüngst in Wien gar vor dem "Selbstmord" Europas durch übertriebenes Sparen... weiter




Budget

Budgetdefizit lag 2011 deutlich unter der Maastricht-Vorgabe

  • Finanzministerin Fekter zeigt sich "gedämpft euphorisch".

Wien. Mit einem Budgetdefizit von 2,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) hat Österreich 2011 die Maastricht-Grenze von drei Prozent entgegen allen Erwartungen deutlich unterschritten. 2010 hatte das Defizit 4,5 Prozent des BIP betragen. Finanzministerin Maria Fekter zeigte sich über die Reduktion "gedämpft euphorisch", denn die Belastungen... weiter




Konjunktur

Es kehrt wieder etwas Ruhe ein

  • Wachstum wird mittelfristig geringer als vor der Krise ausfallen.

Wien. (wak) Stabiler als zuletzt ist der Ausblick für die Wirtschaft, meinen die österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitute Wifo und IHS. Natürlich könne immer noch ein starker negativer Schock wie der Zusammenbruch einer großen Bank oder eine erneute Verschärfung der Vertrauenskrise auf den Finanzmärkten wieder zu einem massiven... weiter




Wifo

Wirtschaftswachstum fällt bescheiden aus

  • Arbeitslosigkeit dürfte weiter steigen.

Wien. Die Prognosen für das heurige Wirtschaftswachstum in Österreich bleiben gedämpft. Wifo und IHS haben am Donnerstag ihre im Dezember erstellten Prognosen bestätigt: Plus 0,4 Prozent erwartet das Wifo, plus 0,8 Prozent das IHS. Für 2013 sind beide Institute hingegen pessimistischer als noch im Dezember, beide habe ihre Vorhersage um 0... weiter




Die Doyens der heimischen Wirtschaftsforscher: Wifo-Chef Aiginger (l.) und IHS-Boss Felderer. - © APA/HERBERT PFARRHOFER

Österreich

Die höchst politische Rolle der unpolitischen Wirtschaftsforscher

  • Wifo-Chef Aiginger sieht sich weder auf dem linken noch dem rechten Pfad.

Wien. Das Österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) hat kürzlich einen ebenso prestigeträchtigen wie lukrativen Auftrag an Land gezogen: Das Wifo koordiniert in den nächsten vier Jahren ein EU-Forschungsprogramm von 33 Instituten für ein umfassendes europäisches wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Modell... weiter




Ein Modell in Midlife-Crisis, meint Wifo-Chef Aiginger. - © APA/HERBERT PFARRHOFER

Wifo

Wifo sucht neuen Kompass für europäischen Wohlfahrtsstaat

  • "WWWforEurope": Ökologische und biophysische Dimensionen mitbedenken.

Wien. Das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo begibt sich zusammen mit 32 weiteren Instituten auf die Suche nach einem Wirtschaftswachstum, das "Wohlfahrt, Prosperität und Beschäftigung" bringen soll. Die EU-Kommission, die die Arbeit mit 8 Millionen Euro finanziert, erwartet sich eine Art wirtschaftspolitischen Kompass... weiter




Die frühen Phasen einer Forscherkarriere scheinen in Österreich "besonders stark durch prekäre Beschäftigungsverhältnisse geprägt zu sein", heißt es in der Studie. Dies kann vor allem für jüngere talentierte Forscher ein bedeutender Anreiz sein, Österreich zu verlassen. So ist hierzulande der Anteil der befristeten Beschäftigungsverhältnisse mit 53 Prozent wesentlich höher als im EU-Schnitt (rund ein Drittel) und auch der Anteil der Vollzeitbeschäftigten ist mit 80 Prozent geringer als im europäischen Durchschnitt (92 Prozent). Dabei ist der Altersdurchschnitt der zeitlich befristet bzw. teilzeit angestellten österreichischen Forscher geringer als im EU-Schnitt. - © APAweb

Österreich

Österreich nur mit moderater Anziehungskraft als Forschungsstandort

  • Mobilität österreichischer Forscher unter EU-Schnitt. Frühe Karrierephasen in Österreich stark durch Prekariat geprägt.

Wien. Österreich ist als Forschungsstandort für Wissenschafter nicht sehr attraktiv. Wie eine EU-weite Erhebung über die Arbeitskräftemobilität im Bereich Forschung zeigt, würden die meisten Wissenschafter (von rund 25 Prozent der Befragten genannt) am liebsten in den USA arbeiten... weiter




Die Wirtschaftsprognosen für die kommenden Jahre sind leicht positiv. Insbesondere die Bauwirtschaft könnte von der Hoffnung auf Exporte profitieren.

Konjunktur

Wachstum kommt laut Wifo erst 2014 wieder in Schwung

  • Exporte als treibende Kraft - noch immer mehr Arbeitslose als vor Krise.

Wien. Österreichs Wirtschaft kommt nur langsam wieder in Schwung. Heuer wird das Wachstum mit 0,4 Prozent sehr schwach ausfallen, und auch 2013 wird nur mit einem Plus von 1,6 Prozent gerechnet. "Erst ab 2014 dürfte sich die Expansion wieder beschleunigen"... weiter




Wifo

Wifo: Kaufkraft in Österreich langfristig stark gestiegen2

  • Arbeitsaufwand zum Erwerb von Lebensmitteln, Technik, Treibstoffen sinkt ständig.

Wien. Dass ständig alles teurer wird, ist eine Binsenweisheit - fürs Wohnen und für Energie müssen wir immer tiefer in die Tasche greifen, Benzin und Diesel verzeichnen immer neue Preisrekorde an den Tankstellen. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: Es ist nicht wahr... weiter




Felderer sieht in einem einfachen Gesetz keinen Sinn. - © APA/ROBERT JAEGER

Wifo

"Das wird Folgen haben"

  • Konsequenzen: Wirtschaftsexperten beurteilen das BZÖ-Nein differenziert.

Wien. (zaw) Höchst unterschiedlich reagierten Wirtschaftsexperten auf das Scheitern der verfassungsrechtlichen Verankerung der Schuldenbremse. Während IHS-Chef Bernhard Felderer und Ulrich Schuh von EcoAustria mit negativen Reaktionen der Finanzmärkte rechnen, sieht das Wifo-Budgetexpertin Margit Schratzenstaller weniger drastisch... weiter




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