• 17. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Steuerreform

Eine Frage des Blickwinkels18

  • Das österreichische Steuersystem hemmt die Konjunktur. Das müsste nicht so sein.

Wien. Österreich hat es wieder bei einem jener Rankings ins Spitzenfeld geschafft, bei denen das nicht unbedingt als Auszeichnung zu verstehen ist. Diesmal ist es die von der OECD publizierte Aufstellung der Abgaben und Steuern auf Arbeit, sie weist Österreich auf Platz sechs der OECD-Länder aus... weiter




Freihandelsabkommen wie Ceta und TTIP führten in ganz Europa (und wie im Bild in Österreich) zu Demonstrationen. - © apa/Hochmuth

Freihandel

"Aufregung über Ceta, TTIP und Co. ist übertrieben"5

  • Die geplanten, teils umgesetzten und auf Eis gelegten Freihandelsabkommen mit Kanada, Japan und den USA - Ceta, Jefta und TTIP - lösen bei Gegnern heftige Kritik aus. Zu Unrecht, meinen Experten.

Wien. Die Freihandelsabkommen mit Kanada, den USA und jetzt auch Japan sind von heftiger Kritik begleitet. Gegner der Abkommen meinen unter anderem, dass dadurch Investoren Staaten mittels Schiedsgerichten klagen und bei Gesetzen mitreden könnten sowie Standards für Lebensmittel sinken würden... weiter




Ohne sprachliche Fähigkeiten werde die Integration am Arbeitsmarkt erschwert, heißt es in der Wifo-Studie. - © APAweb, dpa, Sebastian Willnow

Integration

Massive Probleme ohne Deutschkenntnisse22

  • Einer Wifo-Studie zufolge sei die Arbeitsmarktintegration hierzulande zwar gut gelungen, bei Bildung und Wohnen sieht es hingegen düster aus.

Wien. Menschen mit Migrationshintergrund, die gut deutsch können und aus der EU kommen, haben am Arbeitsmarkt kaum schlechtere Chancen als Inländer. Besonders schwierig ist die Situation hingegen für Personen mit türkischen Wurzeln sowie für Zuwanderer von außerhalb Europas, so das Ergebnis einer heute präsentierten Wifo-Studie... weiter




Wifo-Chef Christoph Badelt und IHS-Chef Martin Kocher sehen noch keine richtige Erholung am Arbeitsmarkt.

Konjunkturaufschwung

Jetzt nur nicht nachlassen2

  • Konjunkturaufschwung verhindert weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit, Wirtschaftsforscher mahnen aber Reformen ein.

Wien. (ede/apa) "Die österreichische Volkswirtschaft befindet sich in einer Aufschwungphase", schreibt das Wirtschaftsforschungsinstitut in seiner jüngsten Prognose. Beim Institut für Höhere Studien heißt es: "Der Konjunkturaufschwung in Österreich hat sich gefestigt... weiter




Zur Stabilisierung der Arbeitsmarktlage sollten laut Institut für Höhere Studien (IHS) neben der Konjunkturaufhellung auch die Maßnahmen des Regierungs-Arbeitsprogramms führen. - © Wiener Zeitung, Luiza PuiuGrafik

Konjunkturprognose

Wirtschaft soll erstmals seit 2011 wieder um zwei Prozent wachsen3

  • Laut Wifo und IHS gewinnt die Konjunktur an Fahrt: Heuer soll die Wirtschaft um zwei Prozent bzw. 1,7 Prozent wachsen, die Arbeitslosigkeit soll ganzjährig sinken.

Wien. Die heimische Konjunktur belebt sich dank Inlandsnachfrage und Außenhandel stärker als noch vor ein paar Monaten angenommen und dürfte weiter an Dynamik gewinnen. Deshalb erhöhen Wifo und IHS ihre Wachstumsprognose für heuer auf 2,0 bzw. 1,7 Prozent. Auch für 2018 sind sie mit 1,8 bzw. 1,5 Prozent BIP-Plus optimistisch... weiter




Forschungsförderung

Feinkostladen statt Gießkanne1

  • Die Forschungsförderungsgesellschaft sucht nach weiteren Wachstumstreibern.

Wien. (gral) Forschende Unternehmen scheinen besondere Vorteile von ihrem Tun zu haben. Einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) zufolge hätten diese ein höheres Umsatz-, Beschäftigungs- und Investitionswachstum als Firmen, die nicht forschen... weiter




Wifo-Chef Christoph Badelt und IHS-Chef Martin Kocher stellten die Konjunkturprognose vor. - © APAweb / Helmut Fohringer

Prognose

Arbeitslosenrate steigt bis 2018 auf 9,5 Prozent4

  • Laut Prognose des Wifo und IHS wächst die Wirtschaft weiter rund 1,5 Prozent real.

Wien. Österreichs Wirtschaft behält ihr heuer auf rund 1,5 Prozent beschleunigtes Wachstum auch in den Jahren 2017 und 2018 bei, erwarten das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und das Institut für Höhere Studien (IHS). Die den Konsum belebenden Steuerreformeffekte lassen nach, dafür steigen Investitionen und Exporte kräftig... weiter




Die Konsumnachfrage expandierte auch im dritten Quartal dynamisch. - © APAweb / dpa, Bernd Von Jutrczenka

Konjunktur

Konsum und Tourismus sorgten für Wirtschaftswachstum

  • BIP stieg im Jahresabstand um 1,2 Prozent.

Wien. Der private Konsum und der Tourismus haben im abgelaufenen dritten Quartal für ein stabiles Wirtschaftswachstum in Österreich gesorgt. Gegenüber dem vorhergehenden Vierteljahr beschleunigte sich der BIP-Anstieg sogar leicht auf 0,4 Prozent, wie das Wifo am Dienstag bestätigte... weiter




Wifo-Chef Christoph Badelt: "Die Wirtschaftsleistung pro Kopf ist eine rechnerische Größe und sagt überhaupt nichts über die Verteilung aus." - © Wiener Zeitung, Christoph LiebentrittInterview

Christoph Badelt

Schwaches Wachstum wird zur Norm8

  • BIP pro Kopf ist nicht alles: Wifo-Chef Badelt darüber, warum sich Wohlstand auch mit sozialen Faktoren messen lässt.

Wien. Wir sollten uns auf eine längere Zeit mit niedrigen Wirtschaftswachstumsraten einstellen, sagt der neue Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), Christoph Badelt. Das ist vielleicht gar nicht so schlecht für die Gesellschaft. Denn die Wirtschaftsleistung pro Kopf gibt wenig Auskunft darüber... weiter




Wirtschaftspolitik

Ökonomen beklagen beratungsresistente Politik6

  • Diskussion an der WU Wien über den Spagat zwischen Forschung und Beratung und die Rolle der Medien in der Wirtschaftspolitik.

Wien. Zum Beispiel Ceta. Ja oder nein? Am Ende gibt es für die Politik nur diese zwei Optionen. Die Entscheidung dafür oder dagegen sollte dabei evidenzgestützt sein und argumentiert werden, das verlangt eine aufgeklärte Gesellschaft. Es ist ein Grund, und Ceta ist ein ganz aktueller, warum die Politik wirtschaftspolitische Beratung benötigt... weiter




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