• 18. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Konjunktur

Bescheidenes Wachstum1

  • Wifo und IHS senken Wachstumsprognose für 2017. Arbeitslosigkeit steigt trotz Beschäftigungsplus.

Wien. (dg) Getrieben von Steuerreform und Bevölkerungszuwachs, wächst Österreichs Bruttoinlandsprodukt (BIP) heuer stärker als im Vorjahr. Das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) rechnet für heuer mit einem BIP-Zuwachs von 1,7 Prozent; das Institut für Höhere Studien (IHS) mit 1,5 Prozent... weiter




Aiginger fordert Änderungen im Steuersystem. - © apa/Schlager

Karl Aiginger

"Keine Benzinautos in fünf Jahren"4

  • Der scheidende Chef des Wifo, Karl Aiginger, über "Österreich 2025".

Wien. In der kommenden Woche wird Karl Aiginger, Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts, seinen Ruhestand antreten. Ab 1. September wird dann der ehemalige Rektor der WU Wien, Christoph Badelt, das Wifo leiten. Zum Abschied hinterlässt Aiginger ein großes Zukunftsprogramm, die Agenda "Österreich 2025"... weiter




Wirtschaftspolitik

Reformen, Reformen, Reformen5

  • Sozialer Ausgleich und fossile Energie sollen Österreich von der Mittelmäßigkeit zurück an die Spitze führen.

Wien. Dass der Reformbedarf in Österreich groß ist, darüber herrscht bei den Verantwortungsträgern Konsens. Der scheidende Rechnungshof-Präsident Josef Moser hat sich erst kürzlich mit 1007 Handlungsempfehlungen für Österreich verabschiedet. Bundeskanzler Christian Kern und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner haben Arbeitsgruppen einberufen... weiter




Brexit

Österreichs Banken revidieren Wachstumsprognosen

  • Das Wifo hält hingegen an der Prognose von 1,7 Prozent Wachstum im kommenden Jahr fest.

Wien. Bank Austria, Erste Group und Raiffeisen überarbeiten in Reaktion auf die heutige britische Brexit-Entscheidung ihre Prognosen, voraussichtlich nächste Woche gibt es Ergebnisse. Wifo-Chef Karl Aiginger sieht hingegen keinen Grund, die gestrige Prognose zu revidieren - zu klein sei die Auswirkung auf Österreich... weiter




Wifo

Österreichs Wirtschaft zieht kräftig an3

  • Stützen sind Privatkonsum, Investitionen und Tourismus, erklärte das Wifo am Montag.

Wien. Österreichs Wirtschaft ist heuer zu Jahresbeginn stärker gewachsen als zunächst angenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im Quartalsabstand um 0,5 statt um 0,4 Prozent zu, und im Jahresabstand betrug der Anstieg 1,6 statt 1,3 Prozent, wie noch vor einem Monat errechnet worden war... weiter




Umverteilung

Wachsende Ungleichheit14

  • Der Staat arbeitet gegen die steigende Einkommensungleichheit, kann diese aber nicht mehr ausgleichen.

Wien. Die Lohnsteuerstatistik besagt, dass zwischen 2008 und 2014 die Bruttobezüge in Österreich um fast 20 Prozent gestiegen sind. Allerdings gibt es auch signifikant mehr Beschäftigte, auf die sich die Einkommen verteilen. Bleibt noch etwa die Hälfte des Anstiegs übrig, also rund zehn Prozent pro Kopf... weiter




Wirtschaftswachstum

Ein Frühlingslüfterl in der Wirtschaft1

  • Wifo sieht Inlandsnachfrage als positive Komponente.

Wien. In den nächsten Monaten könnte Österreichs Wirtschaft nach Einschätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) an Eigendynamik gewinnen. Allerdings würden nur einige Vorlaufindikatoren auf eine anhaltende Besserung hinweisen - andere ließen eher einen weiterhin trägen Konjunkturverlauf erwarten, erklärte das Wifo am Mittwoch... weiter




Arbeitsmarkt

Düstere Prognose für Neuankömmlinge6

  • Wifo sieht schwierige Rahmenbedingungen für Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt und empfiehlt möglichst frühe Qualifizierung.

Wien. Wenn irgendwo der Begriff Integration fällt, ist die "große Herausforderung" meist nicht weit. Und allgemein gilt: Je schwieriger eine Aufgabe ist, desto weniger Fehler sollten passieren. Vergangene Erfahrungen bieten da einen reichen Schatz an Dos und Don’ts der Integration... weiter




Wifo

"Wellblech-Konjunktur" durch Flüchtlinge und Steuerreform1

  • Wifo und IHS: Heimisches BIP wächst um 1,5 bis 1,6 Prozent. Arbeitslosigkeit steigt weiter.

Wien. Die Flüchtlinge, die Steuerreform, die Nullzins-Politik der EZB und der tiefe Ölpreis sorgen heuer für einen leichten Konjunkturaufschwung. Das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und das Institut für Höhere Studien (IHS) rechnen für heuer und für 2017 mit einem Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 1,6 beziehungsweise 1,5 Prozent... weiter




Karl Aiginger ist Leiter des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo). Vanessa Koch ist Projektmitarbeiterin des Wifo für WWW for Europe.

Gastkommentar

Der Finanzsektor kann Europa stärken oder schwächen2

  • Bei der strukturellen Bankenreform hinkt Europa hinter den USA nach.

Das Wifo hat mit 34 Partnern eine Strategie entwickelt, mit der Europa seine Krise überwinden und wieder - nach fast zehn Jahren Stagnation - zu einem wirtschaftlichen Wachstum zurückkehren kann. Es sollte aber nicht eine Fortsetzung eines schuldenfinanzierten Wachstums mit immer höherer Staats- und Steuerquote sein, sondern eine Dynamik... weiter




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