• 11. Dezember 2017

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Wifo-Chef Christoph Badelt und IHS-Chef Martin Kocher sehen noch keine richtige Erholung am Arbeitsmarkt.

Konjunkturaufschwung

Jetzt nur nicht nachlassen2

  • Konjunkturaufschwung verhindert weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit, Wirtschaftsforscher mahnen aber Reformen ein.

Wien. (ede/apa) "Die österreichische Volkswirtschaft befindet sich in einer Aufschwungphase", schreibt das Wirtschaftsforschungsinstitut in seiner jüngsten Prognose. Beim Institut für Höhere Studien heißt es: "Der Konjunkturaufschwung in Österreich hat sich gefestigt... weiter




Zur Stabilisierung der Arbeitsmarktlage sollten laut Institut für Höhere Studien (IHS) neben der Konjunkturaufhellung auch die Maßnahmen des Regierungs-Arbeitsprogramms führen. - © Wiener Zeitung, Luiza PuiuGrafik

Konjunkturprognose

Wirtschaft soll erstmals seit 2011 wieder um zwei Prozent wachsen3

  • Laut Wifo und IHS gewinnt die Konjunktur an Fahrt: Heuer soll die Wirtschaft um zwei Prozent bzw. 1,7 Prozent wachsen, die Arbeitslosigkeit soll ganzjährig sinken.

Wien. Die heimische Konjunktur belebt sich dank Inlandsnachfrage und Außenhandel stärker als noch vor ein paar Monaten angenommen und dürfte weiter an Dynamik gewinnen. Deshalb erhöhen Wifo und IHS ihre Wachstumsprognose für heuer auf 2,0 bzw. 1,7 Prozent. Auch für 2018 sind sie mit 1,8 bzw. 1,5 Prozent BIP-Plus optimistisch... weiter




Forschungsförderung

Feinkostladen statt Gießkanne1

  • Die Forschungsförderungsgesellschaft sucht nach weiteren Wachstumstreibern.

Wien. (gral) Forschende Unternehmen scheinen besondere Vorteile von ihrem Tun zu haben. Einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) zufolge hätten diese ein höheres Umsatz-, Beschäftigungs- und Investitionswachstum als Firmen, die nicht forschen... weiter




Wifo-Chef Christoph Badelt und IHS-Chef Martin Kocher stellten die Konjunkturprognose vor. - © APAweb / Helmut Fohringer

Prognose

Arbeitslosenrate steigt bis 2018 auf 9,5 Prozent4

  • Laut Prognose des Wifo und IHS wächst die Wirtschaft weiter rund 1,5 Prozent real.

Wien. Österreichs Wirtschaft behält ihr heuer auf rund 1,5 Prozent beschleunigtes Wachstum auch in den Jahren 2017 und 2018 bei, erwarten das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und das Institut für Höhere Studien (IHS). Die den Konsum belebenden Steuerreformeffekte lassen nach, dafür steigen Investitionen und Exporte kräftig... weiter




Konjunktur

Konsum und Tourismus sorgten für Wirtschaftswachstum

  • BIP stieg im Jahresabstand um 1,2 Prozent.

Wien. Der private Konsum und der Tourismus haben im abgelaufenen dritten Quartal für ein stabiles Wirtschaftswachstum in Österreich gesorgt. Gegenüber dem vorhergehenden Vierteljahr beschleunigte sich der BIP-Anstieg sogar leicht auf 0,4 Prozent, wie das Wifo am Dienstag bestätigte... weiter




Wifo-Chef Christoph Badelt: "Die Wirtschaftsleistung pro Kopf ist eine rechnerische Größe und sagt überhaupt nichts über die Verteilung aus." - © Wiener Zeitung, Christoph LiebentrittInterview

Christoph Badelt

Schwaches Wachstum wird zur Norm8

  • BIP pro Kopf ist nicht alles: Wifo-Chef Badelt darüber, warum sich Wohlstand auch mit sozialen Faktoren messen lässt.

Wien. Wir sollten uns auf eine längere Zeit mit niedrigen Wirtschaftswachstumsraten einstellen, sagt der neue Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), Christoph Badelt. Das ist vielleicht gar nicht so schlecht für die Gesellschaft. Denn die Wirtschaftsleistung pro Kopf gibt wenig Auskunft darüber... weiter




Wirtschaftspolitik

Ökonomen beklagen beratungsresistente Politik6

  • Diskussion an der WU Wien über den Spagat zwischen Forschung und Beratung und die Rolle der Medien in der Wirtschaftspolitik.

Wien. Zum Beispiel Ceta. Ja oder nein? Am Ende gibt es für die Politik nur diese zwei Optionen. Die Entscheidung dafür oder dagegen sollte dabei evidenzgestützt sein und argumentiert werden, das verlangt eine aufgeklärte Gesellschaft. Es ist ein Grund, und Ceta ist ein ganz aktueller, warum die Politik wirtschaftspolitische Beratung benötigt... weiter




Konjunktur

Bescheidenes Wachstum1

  • Wifo und IHS senken Wachstumsprognose für 2017. Arbeitslosigkeit steigt trotz Beschäftigungsplus.

Wien. (dg) Getrieben von Steuerreform und Bevölkerungszuwachs, wächst Österreichs Bruttoinlandsprodukt (BIP) heuer stärker als im Vorjahr. Das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) rechnet für heuer mit einem BIP-Zuwachs von 1,7 Prozent; das Institut für Höhere Studien (IHS) mit 1,5 Prozent... weiter




Aiginger fordert Änderungen im Steuersystem. - © apa/Schlager

Karl Aiginger

"Keine Benzinautos in fünf Jahren"4

  • Der scheidende Chef des Wifo, Karl Aiginger, über "Österreich 2025".

Wien. In der kommenden Woche wird Karl Aiginger, Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts, seinen Ruhestand antreten. Ab 1. September wird dann der ehemalige Rektor der WU Wien, Christoph Badelt, das Wifo leiten. Zum Abschied hinterlässt Aiginger ein großes Zukunftsprogramm, die Agenda "Österreich 2025"... weiter




Wirtschaftspolitik

Reformen, Reformen, Reformen5

  • Sozialer Ausgleich und fossile Energie sollen Österreich von der Mittelmäßigkeit zurück an die Spitze führen.

Wien. Dass der Reformbedarf in Österreich groß ist, darüber herrscht bei den Verantwortungsträgern Konsens. Der scheidende Rechnungshof-Präsident Josef Moser hat sich erst kürzlich mit 1007 Handlungsempfehlungen für Österreich verabschiedet. Bundeskanzler Christian Kern und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner haben Arbeitsgruppen einberufen... weiter




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