• 19. Februar 2018

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Die Heidi-Horten-Sammlung, die nun im Museum Leopold zu sehen ist, enthält Meisterwerke wie Gustav Klimts "Kirche in Unterach am Attersee". - © Heidi Horten Collection

Ausstellungskritik

Kunst als Brücke der Sinne

  • Premiere einer besonderen Privatsammlung im Leopold Museum: "Wow! The Heidi Horten Collection".

Es gibt immer noch ein Sammeln von Kunst aus Leidenschaft - Fotos aus den Residenzen von Heidi Goëss-Horten zeigen, dass ihre Meisterwerke nicht in Tresorräumen auf Flughäfen als Aktien lagern, sondern jede Wand für besondere Kunstwerke genützt wird und der Garten mit Skulpturen bekannter Künstler wie Keith Haring, Alexander Calder... weiter




Anton Romako nützt das Aquarell, um etwa einen Tiger fotografisch genau zu zeigen. - © Albertina

Ausstellungskritik

Festhalten der Schönheiten

  • Die Albertina zeigt ihre absoluten Highlights zum Sammlungsschwerpunkt des Wiener Aquarells.

Nach Vorgängerausstellungen über die Kammermaler Erzherzog Johanns und die Österreichaquarelle für den kaiserlichen Guckkasten, ist die Schau über "Das Wiener Aquarell" ein Parcours durch ein ganzes Jahrhundert, das durch besondere Beispiele und den bekanntesten Künstlernamen, Rudolf von Alt (1812-1905), geprägt wurde... weiter




Als "Riesenspielzeuge" wurden Bruno Gironcolis Plastiken wie "Ohne Titel" bezeichnet. - © mumok/Stephan Wyckoff

Ausstellungskritik

Die Galaxie im Badezimmer

  • Das Mumok wirft in der Schau "In der Arbeit schüchtern bleiben" ungewohnte Blicke auf Bruno Gironcoli.

Nur wenige Ausstellungen in Galerien haben sich bis jetzt intensiver um die Papierarbeiten des österreichischen Bildhauers Bruno Gironcoli (1936-2010) bemüht. Das lag auch am Künstler selbst, der als Nachfolger Fritz Wotrubas an der Akademie vor allem durch seine raumgreifenden Großplastiken gesehen werden wollte... weiter




Der Körper als künstlerisches Medium: Günter Brus’ "Transfusion", 1965-1999. - © Günter Brus/L. Hoffenreich

Ausstellungskritik

Der Aktionist im Museum

  • Das Belvedere präsentiert im 21er Haus Günther Brus zum 80. Geburtstag mit "Unruhe nach dem Sturm".

Es war in den letzten Publikationen zum Werk von Günter Brus, Jahrgang 1938, schon zu merken: Die Kunstgeschichte wird umgeschrieben, auch die der Hauptvertreter des Wiener Aktionismus. Das geht auf die Protagonisten selbst zurück, aber auch auf Dissertationen wie jene Almuth Spieglers und rezente Forschungen Johanna Schwanbergs zu Brus’... weiter




Aus Josef Mikls Skizzenheft "Letzte Reise des Wunderpferdes (auch Zauberpferd genannt)", 1951. - © Wien Museum

Ausstellungskritik

Karikaturen contra Journaille

  • Das Wien Museum präsentiert im Musa die andere Seite Josef Mikls: das satirische Werk.

Als Maler war Josef Mikl (1929- 2008) Mitglied des Art Clubs, gehörte der Gruppe um Otto Mauer in der Galerie nächst St. Stephan an, und bekam einer der ersten Personalen 1963 im neu gegründeten Museum des 20. Jahrhunderts. Als er 1968 Österreich auf der Biennale vertrat und im Jahr darauf Professor an der Akademie wurde, galt er als anerkannt... weiter




Schwarz auf Grün: Gerlinde Thuma: "AEOLUS strichcode". - © Krauss

Ausstellungskritik

Aquaplaning auf der Leinwand1

  • Im Kunstraum Nestroyhof präsentiert Lassnig-Schülerin Gerlinde Thuma die Ausstellung "Zeitgleiche Räume".

Raum, Zeit und Bewegung sind die künstlerischen Leitlinien von Gerlinde Thuma, die nach der Kunstschule Herbststraße, 1980 in Maria Lassnigs Meisterklasse an der Angewandten aufgenommen wurde. Dort hat sie der Animationsfilm und das in Kadern bewegte Bild mehr fasziniert als die Neigung ihrer Lehrerin zu starken Ölfarben... weiter




Zu Gerhard Gutrufs Bilderserien gehören auch Ansichten des Kolosseums in Rom. - © Gutruf/Landesgalerie

Ausstellungskritik

Kritischer Blick in den Milchkrug3

  • Die Burgenländische Landesgalerie in Eisenstadt präsentiert die Schau "Gutruf. Vermeer und mehr".

Gerhard Gutruf wird von Julian Schutting als Konstruktivist bezeichnet, doch er könnte auch als konkreter Maler durchgehen oder nur als postmoderner. Letzten Endes passt keiner dieser Begriffe genau. Fest steht nur, dass Gutruf, Schüler von Sergius Pauser, Josef Mikl und Lois Egg, mit drei Studien an der Akademie am Schillerplatz... weiter




Femme fatale und Spionin: Mata Hari. - © Collection

Ausstellungskritik

Vom Elend der friesischen Versuchung11

  • Mit der Ausstellung "Mata Hari - Mythos und Mädchen" ehrt das Friesische Museum in Leeuwarden die berühmteste Tochter der angehenden Europäischen Kulturhauptstadt.

Leeuwarden. Das Leben ist ein düsterer, tragischer Kreislauf, aus dem es kein Entkommen gibt. Zumindest, wenn man Margaretha Geertruida Zelle heißt, von Kind an latent zwischen Luxus und Mittellosigkeit geschwankt und eine ausgeprägte Schwäche für Männer in Uniform hat - in einer Zeit, in der das eher verdächtig macht... weiter




Wie der Traum eines Gebäudes erscheint Francesco Borrominis Studie zur Fassade des Oratorio dei Filippini. - © Albertina

Ausstellungskritik

Visionen in Stein3

  • Die Albertina zeigt den ersten Teil der Schau "Meisterwerke der Architekturzeichnung".

Laut sei das Lob der Laien gesungen. Letzten Endes nämlich haben wir ihnen diese wunderbaren Architekturzeichnungen zu verdanken, mit denen die Albertina in ihrer Schau "Meisterwerke der Architekturzeichnung" das Auge des Betrachters verführt, nachdem er in der zur Stiege führenden Halle an den erstmals seit 200 Jahren ausgestellten Basaltbüsten... weiter




Der Tanz diente den Kinetistinnen als eine Quelle der Inspiration - so auch Marianne (My) Ullmann bei einer ihrer beiden Bildtafeln "Die vier Evangelisten" (1926). - © Universität für angewandte Kunst Wien,

Ausstellungskritik

Vom Kunstgewerbe zur Kunstpille

  • Das MAK zeigt die Schau "Ästhetik der Veränderung. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien".

Die ehemalige Kunstgewerbeschule, die nach 1945 in Akademie für angewandte Kunst umbenannt, in den 1970ern in eine Hochschule umgewandelt wird und schließlich Universitätsstatus erhält, wird, parallel zur 200 Jahre älteren "Bildenden", meist nur als die "Angewandte" bezeichnet... weiter




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