• 14. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Nahezu eine Prophezeiung: Ludwig Meidners "Apokalyptische Landschaft" scheint den Ersten Weltkrieg darzustellen, stammt aber aus dem Jahr 1913. - © Privatsammlung, Courtesy Richard Nagy Ltd., London

Ausstellungskritik

Die Salondiva und das Revuegirl2

Jetzt also ist die von der Berlinischen Galerie mit dem Belvedere konzipierte Schau "Wien - Berlin. Kunst zweier Metropolen" nach einem enormen Publikumserfolg in der deutschen Hauptstadt in Wien angekommen. Es ist die erste Co-Konzeption, die, nach Literatur und Musik... weiter




Bei Eric Fischl verbirgt die Schönheit den Abgrund: "Swimming Lovers". - © Fischl/Jablonka Galerie, Köln

Ausstellungskritik

Dunkle Träume im hellen Licht

  • Pfeilerhalle in der Albertina: Eric Fischl - "Friends, Lovers and other Constellations".

Nach Robert Longo und Alex Katz widmet sich die Albertina dem Werk auf Papier von Eric Fischl, der um 1980 mit seinen masturbierenden und stehlenden bösen Buben nach New York auch in Europa für Aufsehen sorgte. Eigentlich war Malerei damals für tot erklärt worden, und dabei ganz besonders die figurativen Motive... weiter




Jos de Gruyter & Harald Thys verbinden die Beliebigkeit von Alltagsszenen mit Verweisen auf die NS-Ausstellung "Wunder des Lebens". - © Stephan Wyckoff/Jos de Gruyter & Harald Thys/Kunsthalle Wien

Ausstellungskritik

Von weißer Logik im Raster

  • Kunsthalle Wien: Jos de Gruyter & Harald Thys verweisen auf "Das Wunder des Lebens".

Eigentlich ist das belgische Duo Jos de Gruyter & Harald Thys durch seine Videos bekannt geworden, zuletzt zu sehen auf der 55. Biennale in Venedig. Die beiden Künstler arbeiten seit 1980 zusammen. Sie erstellen auch als Zeichner und Fotografen Installationen... weiter




Einen schlüssigen Eindruck hinterlässt diese Schau von Albert Sackl und Andy Graydon in der Galerie Stadtpark Krems. - © Stefan Lux

Ausstellungskritik

Karges Land in Wort und Bild2

Letztendlich ist es Island geworden. Der österreichische Künstler und Filmemacher Albert Sackl war für sein letztes Filmprojekt auf der Suche nach kargen Landstrichen. An und für sich hatte er Wüsten in Afrika oder Asien im Sinn, jedoch die bürokratischen Hindernisse in vielen Ländern, die infrage gekommen wären, verunmöglichten sein Vorhaben... weiter




Ein bisschen glücklich sein oder ein bisschen Kitsch? - Stefan Sagmeisters "Happy Show" in Paris. - © Vinciane Verguethen

Ausstellungskritik

Werbung für das Glück

  • Stefan-Sagmeister-Schau in Paris

Stefan Sagmeisters "Happy Show" ist eine Werbekampagne für das Glück. Und es funktioniert: Selten war eine Ausstellung im Pariser Kulturzentrum "Gaîté lyrique", seit 2011 Tempel der "Digital-Kultur" und insbesondere der Elektro-Szene, so gut besucht. Man darf sich Sagmeister, 1962 in Bregenz geboren und bald nach New York ausgewandert... weiter




Franz Sedlaceks Bilder ("Bibliothek") lassen düster-geheimnisvolle Vorgänge erahnen. - © Bildrecht, Wien

Ausstellungskritik

Der skeptische Träumer5

Der Maler und Grafiker Franz Sedlacek (1891-1945) gilt seit den 1980er Jahren als Phänomen am Rande der Neuen Sachlichkeit. Die Personale in Wien war überfällig, das Interesse von Publikum und Kunstmarkt an seinen Werken ist ungebrochen - die Schau ist eine Kooperation mit der Landesgalerie Linz; Kuratorin Gabriele Spindler ist auch Autorin der... weiter




Ulrike Grossarth interessiert sich für die Schnittflächen von Kunst und Philosophie. - © Stephan Wyckoff

Ausstellungskritik

Das Fallen der Würfel ins Grün1

  • Generali Foundation: Exodus aus Wien und große Retrospektive von Ulrike Grossarth

Das Wiener Team der Generali Foundation um Sabine Folie hat sich seine Zukunft wohl etwas anders vorgestellt. Aber mit der Pressekonferenz von Sabine Breitwieser im Museum der Moderne in Salzburg am 17. Jänner wurde schockartig Klarheit geschaffen: Die gesamte Sammlung von 2100 Kunstwerken wandert, samt Bibliothek und Archiv, nach Salzburg... weiter




Arik Brauer lässt die Worte der Bibel in Bildern leuchten (Ausschnitt). - © Stalzer & Partner/Jüdisches Museum

Arik Brauer

Wenn Großväter erzählen

  • Jüdisches Museum Wien: Arik Brauer illustriert eine neue Haggada zum Pessachfest.

Fünfunddreißig Jahre nach seinen ersten Illustrationen zur Haggada 1979 hat Arik Brauer mit 24 Bildern einen neuen Zyklus zum Auszug des jüdischen Volkes aus Ägypten vor 3000 Jahren geschaffen. Angeregt von Erwin Javor, der die Blätter dem Jüdischen Museum als Dauerleihgabe zur Verfügung stellt... weiter




"Polo für Arme", nennt Thomas Feuerstein seine Kohlezeichnung aus 2013, die streikende Bergbauarbeiter zeigt. - © Thomas Feuerstein

Ausstellungskritik

Vermehrt Algen7

Wofür die Natur Millionen von Jahren benötigt, das erledigen Thomas Feuersteins Skulpturen in ein paar Stunden. In der Ausstellung im privaten Kunstraum Bernsteiner, im zweiten Wiener Gemeindebezirk, mit dem bezeichnenden Namen "Futur II" beginnt der Transformationsprozess einer Chlorella Vulgaris... weiter




Schrecken und Schadenfreude: Ausschnitt aus Trophîme Bigots "Schreiender Mann". - © KHM/MVK/ÖTM

KHM

Schabernack im Dunkeln

Seit 2012 präsentiert die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums (KHM) die neue Ausstellungsreihe "Ansichtssache". Mit dem "Schreienden Mann" des französischen Malers Trophîme Bigot aus Arles (1597-1650) rückt nach einem venezianischen Porträt wieder ein besonderes Genrebild der Barockzeit in den Focus, das bis jetzt nahezu unbekannt war... weiter




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