• 17. Januar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Getty Images/Ikon Images

Konjunktur

Vom Auf und Ab auf niedrigem Niveau7

  • Warum Wirtschaftsforscher mit ihren Prognosen danebenlagen, sie aber dennoch nicht irrten.

Wien. Es war einmal. Im September vor einem Jahr haben die beiden Wirtschaftsforschungsinstitute Wifo und IHS sehr vorsichtig ihre Konjunkturprognose für das Jahr 2017 angehoben. Ihre Rechenmodelle hatten ein Wachstum zwischen 1,4 und 1,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausgeworfen... weiter




nicht rezeptpflichtige Medikamente

Pillen aus dem Supermarkt11

  • Das IHS analysierte den Verkauf rezeptfreier Medikamente außerhalb von Apotheken anhand von Beispielen im Ausland.

Wien. Bereits zweimal hat die Drogeriekette dm über einen Antrag beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) versucht, nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel (NVA) in seinen Regalen verkaufen zu dürfen. Beide Male war dm nicht erfolgreich. Zuletzt blitzte das Unternehmen im Oktober des Vorjahres vor dem VfGH ab... weiter




Die Arbeitslosigkeit sinkt in fast allen Berufsgruppen. Nur bei den Akademikern steigt sie. - © APAweb / dpa, Gero Breloer

Arbeitslose

Überqualifiziert für den Job?89

  • Nach Jahren steigender Arbeitslosigkeit gab es 2017 eine Trendwende - außer für Akademiker.

Wien. Die Trendwende des Jahres 2017 nach fünf Jahren steigender Arbeitslosigkeit gilt für Personen mit akademischer und höherer Ausbildung nicht: Während es bei Personen mit maximal Pflichtschulausbildung (minus 3,8 Prozent), Lehrausbildung (minus 5,2 Prozent) und mittlerer Ausbildung (minus 1,9 Prozent) zu einem Rückgang der Arbeitslosen kam... weiter




Wirtschaftswachstum

Eine "Konjunkturdividende" für die neue Regierung2

  • Wifo und IHS mahnen Haushaltsdisziplin ein und bekräftigen Notwendigkeit von Strukturreformen.

Wien. (kle) Es ist ein Appell an die neue Bundesregierung. Demnach sollte die jetzige Hochkonjunkturphase, die bis 2019 anhalten sollte, genutzt werden, um einen nachhaltigen Budgetkurs zu erreichen und dringend notwendige Strukturreformen wie etwa im Bereich Pensionen umzusetzen... weiter




Konjunktur

Wirtschaftsforscher warnen Regierung vor übereilten Beschlüssen5

  • Wifo und IHS passen ihre Konjunkturprognose für 2017 und 2018 nach oben an und mahnen zum Abbau der Staatsschulden und des Budgetdefizits.

Wien. (ede) Österreichs Wirtschaft befindet sich im Aufschwung. Das sollte die regierenden Parteien aber nicht dazu verleiten, Geld auszugeben, "weil eh alles wunderbar läuft", warnt der Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), Christoph Badelt... weiter




Konjunktur

Konjunktur sollte auch mittelfristig am Köcheln bleiben

  • IHS: Heimische Wirtschaft wächst im Zeitraum 2017 bis 2021 im Durchschnitt um 1,7 Prozent pro Jahr.

Wien. (kle/apa) Österreichs Wirtschaft expandiert derzeit kräftig. Seit dem vergangenen Jahr fährt sie nach längerer Schwächephase wieder einen soliden Wachtsumskurs. Nach Einschätzung des Instituts für Höhere Studien (IHS) sollte die gute Konjunktur auch in den kommenden Jahren anhalten... weiter




Die Arbeitslosigkeit sinkt bis 2018 wohl stärker als bisher erwartet. - © APAweb / dpa, Patrick Pleul

Wifo-Prognose

Wirtschaft wächst, Arbeitslosigkeit sinkt5

  • Das Wifo hat die BIP-Prognose für heuer von 2,0 Prozent im März auf nunmehr 2,4 Prozent angehoben.

Österreichs Wirtschaft wächst heuer selbst für die Experten unerwartet stark. Deshalb haben Wifo und IHS ihre Konjunkturprognose deutlich nach oben gesetzt. Angetrieben wird die Konjunktur von der exportorientierten Sachgütererzeugung - und es wird deutlich mehr investiert... weiter




Kollege Roboter macht nicht grundlos Angst. - © Norbert Kaiser - CC 4.0

Digitalisierung

Jeder elfte Job7

  • IHS-Studie: 360.000 Jobs durch Automatisierung gefährdet.

Wien. Rund 360.000 Jobs sind in Österreich mittelfristig durch die forschreitende Digitalisierung in Gefahr. Das sind neun Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) im Auftrag des Sozialministeriums. "Die Effekte sind weniger dramatisch als bisher dargestellt... weiter




Wifo-Chef Christoph Badelt und IHS-Chef Martin Kocher sehen noch keine richtige Erholung am Arbeitsmarkt.

Konjunkturaufschwung

Jetzt nur nicht nachlassen2

  • Konjunkturaufschwung verhindert weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit, Wirtschaftsforscher mahnen aber Reformen ein.

Wien. (ede/apa) "Die österreichische Volkswirtschaft befindet sich in einer Aufschwungphase", schreibt das Wirtschaftsforschungsinstitut in seiner jüngsten Prognose. Beim Institut für Höhere Studien heißt es: "Der Konjunkturaufschwung in Österreich hat sich gefestigt... weiter




Zur Stabilisierung der Arbeitsmarktlage sollten laut Institut für Höhere Studien (IHS) neben der Konjunkturaufhellung auch die Maßnahmen des Regierungs-Arbeitsprogramms führen. - © Wiener Zeitung, Luiza PuiuGrafik

Konjunkturprognose

Wirtschaft soll erstmals seit 2011 wieder um zwei Prozent wachsen3

  • Laut Wifo und IHS gewinnt die Konjunktur an Fahrt: Heuer soll die Wirtschaft um zwei Prozent bzw. 1,7 Prozent wachsen, die Arbeitslosigkeit soll ganzjährig sinken.

Wien. Die heimische Konjunktur belebt sich dank Inlandsnachfrage und Außenhandel stärker als noch vor ein paar Monaten angenommen und dürfte weiter an Dynamik gewinnen. Deshalb erhöhen Wifo und IHS ihre Wachstumsprognose für heuer auf 2,0 bzw. 1,7 Prozent. Auch für 2018 sind sie mit 1,8 bzw. 1,5 Prozent BIP-Plus optimistisch... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung