• 17. Dezember 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Rezeptblock

Kassen und Spitäler gemeinsam denken3

  • Kassenfusionen sind ein altes Thema. Denn die aktuelle Situation schadet seit Jahrzehnten Patienten, Versicherten und Steuerzahlern.

Zu viele Krankenkassen, ein Kassenhonorarsystem, das vernünftige Planung verhindert, strikt getrenntes und doppelgleisiges Arbeiten inner- und außerhalb von Spitälern - das sind keine neuen Probleme, die hat uns die Weltgesundheitsorganisation WHO schon 1969 aufgezeigt. Es ist auch nicht so, dass Regierungen sich der Lage nicht bewusst wären... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Rezeptblock

Mehr Medizin-Universitäten braucht das Land12

  • Ärztemangel: Weg mit dem Aufnahmetest und her mit mehr, viel mehr Studienplätzen.

Der Ärztemangel, er hat uns fest im Griff. Kein Tag, an dem nicht über eine nicht nachbesetzbare Kassen-Arztstelle berichtet und auch gleich die Lösung gefunden wird: Wir brauchen mehr Medizin-Absolventen. Die Diskussion schwappt aus Deutschland, wo es wirklich Probleme gibt, nach Österreich. Doch bei uns... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Gastkommentar

Wieder eine papierene Gesundheitsreform19

  • Geheime Papiere, die toll angepriesen und gefeiert werden, und Monitoringberichte, die tunlichst unbemerkt erscheinen.

Juhu, wir haben einen neuen B-ZV! Einen was? Einen Bundes-Zielsteuerungsvertrag - das ist der "Fahrplan Gesundheit für die nächsten fünf Jahre" (© Gesundheitsministerium). Und weiter: "Dass wir heute (24. März, Anm.) den B-ZV für die Zeit von 2017 bis 2021 beschlossen haben, zeigt, dass die Gesundheitsreform funktioniert" (© Hauptverband)... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Gastkommentar

Der Patient steht im Mittelpunkt und dort allen im Weg7

  • Vor zehn Jahren gab es die gleiche unwürdige Pflege-Diskussion wie heute. Sie war der Auslöser für mein Buch über eine Gesundheitsreform.

Hier ein (leicht geänderter) Auszug aus der Einleitung: "Auslöser, dieses Buch zu schreiben, war die Diskussion um die Pflegeversorgung. Eine solche Diskussion wäre zu rechtfertigen, wenn das Gesundheitssystem privatisiert wäre. Wahrscheinlich würde die Diskussion auch stimmen... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Rezeptblock

Die Existenzängste der Kassen-Hausärzte24

  • Ein Hausarzt verdient bei einem Jahresumsatz von durchschnittlich 250.000 Euro rund 50.000 Euro netto.

Ein wesentlicher Teil des Gewinns stammt nicht aus den Umsätzen als Kassenarzt, sondern aus quersubventionierenden Tätigkeiten. Da wäre die Hausapotheke, ohne die die Patientenversorgung, wie sie auf dem Land stattfindet, keinesfalls bestünde. Und dann gibt es Einnahmen aus Alternativmedizin und Ästhetik... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Gastkommentar

Wenn zwei streiten: Stadt Wien gegen die städtischen Ärzte91

  • Zwischen Wiener Ärztekammer und Stadtregierung fliegen die Fetzen. Dahinter stehen entweder politische Motivation oder falsche Ausgangsdaten.

Via Presseaussendungen richtet die Generaldirektion des Krankenanstaltenverbundes (KAV) der Ärztekammer aus, sie lüge, stilisiere den KAV zum Feindbild und betreibe Zuchtmeisterei; keine feine Klinge. In einer dieser Aussendungen fand sich eine bemerkenswerte Aussage... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Rezeptblock

Primary Health Care - wieder einmal14

  • Obwohl die Idee 100 Jahre alt ist und seit fast 40 Jahren zum Standard gehört, können wir nicht einmal richtig über Erstversorgungszentren reden.

Egal wer in der Gesundheitspolitik das Wort Primary Health Care (PHC) in den Mund nimmt, verwendet es so, dass sich tunlichst die eigene Klientel in den Aussagen wiederfindet; Inhalt ist egal. Es ist diese faktenfreie und populistische Art, die unser durchpolitisiertes Gesundheitswesen endlos lähmt... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Rezeptblock

Die Schlacht um Primary Health Care8

  • Um Primary Health Care einzuführen, müssten Ärztekammern, Länder und Krankenkassen eine gemeinsame Idee haben.

Primary Health Care (PHC) ist keine österreichische und auch keine neue Idee. 1920 wurde bereits festgehalten, dass eine sinnvolle und gerechte Gesundheitsversorgung nur funktioniert, wenn möglichst viele gesundheitlichen Probleme (das ist mehr als Krankenbehandlung) möglichst dezentral gelöst werden... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Gastkommentar

Der vollzeitäquivalente Spitalsarzt148

  • Spitalsärzte klagen, dass sie mit der Arbeit nicht zu Rande kommen, Politiker meinen, dieses Jammern sei überzogen - ein Erklärungsversuch.

Normale Arbeitgeber, also solche, die nicht das Glück haben, eine Legislative ihr Eigen zu nennen, und auch die Exekutive nicht "befehligen" können, sind verpflichtet, Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer akribisch aufzuzeichnen. Anderenfalls wird Gewerkschaft und Arbeitsinspektorat entsprechende Schritte einleiten... weiter




Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.

Gastkommentar

Universitäten ohne Fachärzte61

  • Eine ambulante Behandlung ist einer stationären vorzuziehen. "Ambulant vor stationär" ist nicht nur ein Credo, es hat handfeste Gründe.

Spitäler sind gefährliche Orte. Dort konzentrieren sich kranke Menschen, von denen einige richtig hässlich Keime mitbringen, wie man zuletzt in Linz sehen konnte. Dort starb ein Kind an so einem "eingeschleppten" Spitalskeim. Nosokomiale Infektionen nennt man das, also Infektionen, die nur stattfinden, weil ein Patient im Spital liegt... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung