• 17. Oktober 2017

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Angela Merkel und Dieter Zetsche (l.), Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. - © reuters/Matthias Rietschel

Leserbriefe

Leserforum

Industrie und Politik in Deutschland Politik und Wirtschaft funktionieren in aller Regel am besten, wenn die beiden Parteien sich um ihre Belange kümmern. Wachsen sie allzu sehr zusammen, entsteht Klüngelwirtschaft. Aktuell ließe sich die Dieselaffäre in Deutschland exemplarisch dafür nehmen... weiter




Christian Ortner.

Wirtschaft

Deutschlands Auto-Krise und wir11

  • Crasht die angeschlagene deutsche Autoindustrie, droht auch Österreichs Wirtschaft ganz erheblicher Schaden.

Je näher der Wahltag rückt, umso lieber weisen die beiden Noch-Regierungsparteien darauf hin, dass sich die Republik nach langen Jahren der Krise endlich wieder auf gutem wirtschaftlichem Wege befindet. Nicht ganz zu Unrecht: Die Arbeitslosigkeit geht erstmals wieder (leicht) zurück... weiter




Leitartikel

Durchs wilde Erdoganistan52

Lange hat man Angela Merkels Engelsgeduld bewundert: Wenn Recep Tayyip Erdogan, der wilde Mann am Bosporus, der deutschen Kanzlerin "Nazi-Methoden" vorwarf, dann blieb sie besonnen und forderte im Bundestag mit ruhiger Stimme: "Diese Vergleiche der Bundesrepublik Deutschland mit dem Nationalsozialismus müssen aufhören... weiter




Prado

Hoffentlich geht Angela Merkel nie in den Prado45

  • Das würde der EU den Rest geben.

So, ich kann das jetzt nicht länger für mich behalten. Auch wenn die EU im Moment nicht noch eine Krise gebrauchen kann. Und wir sie dann vielleicht endgültig vergessen können. Aber meine Leser haben ein Recht auf die Wahrheit. Selbst wenn dadurch der Weltfrieden in Europa massiv gefährdet wird... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Das Erbe des Kanzlers13

  • Zur Hinterlassenschaft Helmut Kohls gehört nicht nur die Wiedervereinigung Deutschlands, sondern auch die Bresthaftigkeit des Euro.

Helmut Kohl, der dieses Wochenende begraben und mit dem ersten Europäischen Staatsakt gewürdigt wird, war ohne jeden Zweifel der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort, als sich 1989 die Menschen in der DDR ihrer kommunistischen Unterdrücker entledigten und so das Fenster zur Wiedervereinigung der Deutschen ebenso kraftvoll wie... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Steuer-Gerechtigkeit26

Immerhin hat der parlamentarische Untersuchungsausschuss in Deutschland zu sogenannten Cum-Ex-Aktiengeschäften festgestellt, dass sie illegal gewesen seien. Die Hamburger "Zeit" bezeichnete die Geschäfte als den größten Steuerraub der deutschen Geschichte... weiter




Landwirtschaft ist die Grundlage aller Kultur. - © apa/dpa/Thomas Warnack

Leserbriefe

Leserforum

Bauernsterben und Agrobusiness Das Bauernsterben, liebevoll mit dem weichen Begriff "Strukturwandel" umschrieben, ist etwas anderes als bloß eine technische Revolution, wie etwa der Untergang des Buchdrucks mit Bleisatz oder das derzeitige Anhängen des Kürzels "4.0" bei jedem Thema... weiter




Polen

Europas Kern5

  • Polen könnte mit Deutschland eine wesentliche Rolle in der EU spielen - wenn es wollte.

Der Kern Europas - das Konzept von einer Europäischen Union der unterschiedlichen Abstufungen ist nicht totzukriegen. Einerseits ist das auch der Realität geschuldet: Dem Schengen-Raum oder der Euro-Zone gehören ja nicht alle Mitgliedstaaten an. Doch in welchen anderen Zusammenhängen die Idee immer wieder auftaucht, kann für Erstaunen sorgen... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Die AfD hielt den Erdrutsch nicht auf2

  • Den deutschen Rechtspopulisten ist ihr Wahlschlager "Flüchtlingsflut" abhanden gekommen, das hat sich auch in Nordrhein-Westfalen gezeigt.

Die SPD erlitt in Nordrhein-Westfalen (NRW) - "Deutschlands roter Herzkammer" - einen Infarkt: Absturz von 39,1 auf 31,2 Prozent. Auch der grüne Koalitionspartner stürzte ab. Hingegen legten CDU und FDP zu. Nun auf die Bundestagswahl am 24. September zu schließen, ist riskant, obschon NRW fast ein Viertel der Wähler stellt... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Warum der Trend kein Genosse mehr ist16

  • Europas Sozialdemokraten haben schon bessere Zeiten gesehen. Das ist freilich nicht nur höherer Gewalt geschuldet.

Gleich, wer am kommenden Sonntag die Präsidentenwahlen in Frankreich gewonnen haben wird, ein monumentaler Verlierer steht bereits fest: die "Parti Socialiste" (Sozialistische Partei) der Grande Nation. Deren Kandidat Benoîte Hamon hatte im ersten Wahlgang weniger als sieben Prozent der Stimmen bekommen und durfte im zweiten deshalb nur mehr... weiter




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