• 17. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Euro

Das Euro-Comeback3

  • Entgegen allen Erwartungen ist der Euro auf einem Höhenflug. Das birgt aber auch Risiken.

London/Berlin. Weniger als einen US-Dollar war der Euro bei seiner Einführung als Bargeld am 1. Jänner 2002 wert. So tief ist die Gemeinschaftswährung bis heute nicht wieder gesunken - obwohl der Euro zuletzt stark schwächelte und zu Beginn des vergangenen Jahres unter einem Wert von 1,05 Dollar kratze... weiter




Automobilindustrie

Renault zieht davon2

  • Der französische Autobauer ist in Deutschland die Nummer Eins bei Elektroautos.

Düsseldorf/Boulogne-Billancourt. Der französische Autobauer Renault hat in Deutschland bei Elektrofahrzeugen die hiesigen Wettbewerber abgehängt. 2017 habe Renault mit den Modellen Twizy, Zoe und Kangoo Z.E. erstmals mehr als 5.000 Autos verkauft, sagte Renault-Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz... weiter




Luftfahrt

Zitterpartie um Niki geht in nächste Runde3

  • Amtsgericht weist Zweifel am Insolvenzstandort Berlin zurück, nun Landgericht Berlin als nächste Beschwerdeinstanz am Zug.

Wien/Berlin. (apa/kle) Im Rechtsstreit um die Insolvenz der österreichischen Air-Berlin-Tochter Niki und damit auch um deren jüngst fixierten Verkauf gibt es nun eine erste Gerichtsentscheidung. Am Donnerstag teilte das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg mit, dass es an seiner Zuständigkeit als Insolvenzgericht festhalte... weiter




Martin Wolf in der Bibliothek der WU-Wien im Interview. - © Christian Wind

Interview

"Intellektuelle Erschöpfung des Westens"95

  • Der angesehene Ökonom und "FT"-Kolumnist Martin Wolf über Plutokraten und rechtspopulistische Täuschungsmanöver.

"Wiener Zeitung": In einer Ihrer Kolumnen für die "Financial Times" haben Sie den Begriff "Pluto-Populist" geprägt. Donald Trump sei das Paradebeispiel der Populisten-Gattung, die sich an die "kleinen Leute wendet", die aber Politik für Plutokraten - Deregulierung und Steuersenkungen - macht. Wie sind wir ins Zeitalter der Pluto-Populisten geraten... weiter




Luftfahrt

Niki soll an British-Airways-Mutter gehen

  • Insolvenzverwalter in Exklusiv-Verhandlungen mit spanisch-britischer Holding IAG - Lauda nicht mehr im Rennen.

Wien/Berlin/Rom. (ag/kle) Bei der Suche nach einer Lösung für die insolvente österreichische Air-Berlin-Tochter Niki läuft alles auf einen Verkauf an die spanisch-britische Holding IAG - das ist die Dachgesellschaft für British Airways, Iberia und Vueling - hinaus... weiter




Der Tarifkonflikt bei Amazon dauert bereits seit 2013 an. Verdi fordert für die Mitarbeiter in den deutschen Amazon-Versandzentren tarifliche Regelungen, wie sie im Einzel- und Versandhandel üblich sind.     - © APAweb/REUTERS, Lucas Jackson

Tarifkonflikt

Streiks bei Amazon gehen weiter1

  • Seit Mittwoch haben 500 Mitarbeiter gestreikt, aber Amazon sieht keinen Einfluss aufs Geschäft.

Düsseldorf/Seattle. Der Tarifstreit zwischen Amazon und Verdi hält an. Die Gewerkschaft hat die Beschäftigten der beiden Logistikzentren im hessischen Bad Hersfeld gestern zu einem viertägigen Streik aufgerufen. Seit Mittwoch hätten bereits 500 Mitarbeiter des US-Online-Riesen an dem Standort die Arbeit niedergelegt... weiter




Immobilienbranche

Fünf Milliarden für die Buwog4

  • Vonovia will in Österreich nun auch die einst staatliche Wohnungsgesellschaft schlucken.

Wien. Privatisiert ist die auf Wohnungen spezialisierte Immobiliengesellschaft Buwog seit 2004, börsennotiert aber erst seit Ende April 2014. Da brachte der heimische Immobilienriese Immofinanz seine Tochter an die Börse. Doch nun - nicht einmal vier Jahre später - ist deren Listing in Wien... weiter




Stationärer Handel

"Nur eine Frage des Wann"

  • Amazon will Ladengeschäfte in Deutschland eröffnen

Seattle/Berlin. Der US-Onlinehändler Amazon plant Ladengeschäfte für den deutschen Markt. "Das ist keine Frage des Ob, sondern des Wann", sagte Ralf Kleber, Deutschland-Chef des Konzerns, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montag). Der klassische Handel in Deutschland mache noch immer 90 bis 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus und sei sehr beliebt... weiter




Der Elektrokonzern hatte Mitte November angekündigt, weltweit 6.900 Stellen wegen schlechter Auftragslage in der Kraftwerkssparte abbauen zuwollen, davon etwa die Hälfte in Deutschland. - © APAweb/dpa, Matthias Balk

Kündigungen

Mögliche Staatshilfe bei Siemens-Umbau erst im Frühjahr konkreter

  • Unternehmen hatte Mitte November Abbau von weltweit 6.900 Stellen in der Kraftwerkssparte angekündigt.

Berlin/München. Bei einem zweiten Treffen mit dem Siemens-Vorstand im Frühjahr 2018 wollen in Deutschland Bund und Länder ausloten, wie sie beim Konzernumbau helfen können. Das sagte die deutsche Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) am Montag in Berlin nach einer ersten Zusammenkunft mit dem Siemens-Management... weiter




Deutschland

Deutsche Wirtschaft fürchtet Neuwahlen

  • Deutschlands Image als Stabilitätsanker in Europa ist nach dem Jamaika-Aus angekratzt, viele fürchten auch wirtschaftlichen Stillstand - die Anleger zeigen sich vom Polit-Hickhack jedoch unbeeindruckt.

Berlin. "Schlamassel", "Tiefpunkt", "Enttäuschung": Die deutsche Wirtschaft spart nach dem Aus der Jamaika-Sondierungen für eine Regierungsbildung zwischen Union, FDP und den Grünen nicht mit Kritik. Sie befürchtet eine Verunsicherung, die Investitionen bremsen kann... weiter




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