• 12. Dezember 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

US-Spionage

Merkel will USA mit Beharrlichkeit überzeugen

  • Kooperation der Geheimdienste soll fortgesetzt werden.
  • Freihandelsabkommen gefährdet.

Berlin. Die Spionageaffäre belastet nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel die Beziehungen zu den USA schwer. Zwischen beiden Staaten gebe es "grundsätzlich unterschiedliche Ansichten" zur Arbeit der Nachrichtendienste, sagte Merkel am Samstag. Die Ausspähung von Verbündeten entspreche nicht einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit... weiter




Deutschland

Regierung fordert CIA-Vertreter zur Ausreise auf2

  • Konsequenz der Spionageaffäre

Berlin/Washington. Als Konsequenz aus der neuen Spionageaffäre hat die deutsche Bundesregierung den CIA-Statthalter in Berlin nach Angaben des Innenpolitikers Clemens Binninger zum Verlassen des Landes aufgefordert. Dies erklärte der CDU-Abgeordnete am Rande einer Sitzung des Geheimdienstausschusses des Bundestags... weiter




Geheimdienst

USA schweigen weiter zu Spionageverdacht in Deutschland3

  • Auch Spitzel im Verteidigungsministerium vermutet.

Berlin/Washington. Die US-Regierung schweigt auch zu dem neuen Spionageverdacht in Deutschland gegen ihre Geheimdienste. Man habe entsprechende Berichte gesehen, wolle aber Ermittlungen deutscher Justizbehörden oder Behauptungen über Geheimdienstangelegenheiten nicht kommentieren, sagte Caitlin Hayden, Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates... weiter




Deutschland

Empörung über NSA-Spionageaffäre4

  • SPD: "Angriff auf die parlamentarische Demokratie" - CSU: "Riesiger Vertrauensbruch".

Berlin. Die deutsche Politik reagiert empört auf Berichte, dass die USA über einen Spion beim Bundesnachrichtendienst (BND) den Untersuchungsausschuss zur NSA-Affäre überwacht haben sollen. Sollte sich der Verdacht erhärten, wäre dies ein "Skandal" und "Angriff auf die parlamentarische Demokratie", sagte der SPD-Obmann im Ausschuss... weiter




Internet-Spionage

NSA hatte es auf Deutschland abgesehen1

  • Beziehung zum Bundesnachrichtendienst wurde noch vertieft.

Berlin. Kein anderes Land wurde von der NSA offenbar so umfassend überwacht wie Deutschland. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 sei Deutschland zum "Ausspähziel Nummer eins" geworden, sagte der US-Geheimdienstexperte Thomas Drake dem deutschen Nachrichtenmagazin "Spiegel"... weiter




NSA-Skandal

Snowden verspricht neue Enthüllungen zur Ausspionierung Deutschlands

  • Ex-Geheimdienstmitarbeiter wirbt für Ausschuss-Befragung.

Berlin. Für den Fall seiner Befragung durch den deutschen NSA-Untersuchungsausschuss hat der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden brisante weitere Enthüllungen angekündigt: Er sei bei der NSA "persönlich mit der Kommunikation aus Deutschland befasst" gewesen, sagte er dem Magazin "Stern" laut Vorabmeldung vom Dienstag... weiter




Vorratsdatenspeicherung

Deutschland schiebt Datenspeicherung auf die lange Bank

  • Koalition will erst neue EU-Richtlinie abwarten.

Berlin. Ein deutsches Gesetz zur Datenspeicherung wird in dieser Wahlperiode immer unwahrscheinlicher. Politiker von Union und SPD sprachen sich am Montag dafür aus, zunächst eine neue Richtlinie der EU abzuwarten. Bis diese kommt, kann es jedoch mehrere Jahre dauern, da es in den EU-Staaten unterschiedliche Auffassungen gibt... weiter




Deutschland

Heftiger Streit um Vernehmung Snowdens im NSA-Ausschuss

  • Union und SPD wollen zunächst Stellungnahme der Regierung

Berlin. Im deutschen NSA-Untersuchungsausschuss ist es am Donnerstag zum offenen Streit über die Frage einer möglichen Anhörung des US-Informanten Edward Snowden gekommen. Die Oppositionsvertreter in dem Gremium warfen Union und SPD vor, durch Verfahrensanträge die Entscheidung über eine Einvernahme Snowdens absichtlich verzögern zu wollen... weiter




Deutschland

18 Millionen gestohlene E-Mail-Adressen inklusive Passwörter entdeckt

  • Es wird vermutet, dass die Datensätze derzeit aktiv missbraucht würden.

Berlin. Die Staatsanwaltschaft Verden hat einen Datensatz von 18 Millionen gestohlenen E-Mail-Adressen inklusive Passwörter entdeckt. Es werde vermutet, dass die Datensätze derzeit aktiv missbraucht würden, bestätigte Lutz Gaebel, Sprecher der Staatsanwaltschaft Verden am Donnerstag einen Bericht von "Spiegel Online"... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung