• 8. Dezember 2016

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Schlagwortsuche

Das Geburtshaus Adolf Hitlers in Braunau. - © Foto: apa/Manfred Fesl

Leserbriefe

Leserforum: Hitlers Geburtshaus, TV-Gerichtsdrama

Zum Artikel vom 19. Oktober Verwendung von Hitlers Geburtshaus Immer wieder entbrennt die Diskussion um Hitlers Geburtshaus aufs Neue. Und so wird die Bedeutung dieses Hauses immer wieder für "Unverbesserliche" interessant als Fotoobjekt und Gedenkstätte... weiter




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Biografie

Ankerbrot im Dritten Reich1

  • Phyllis McDuff: "Villa Mendl" - eine extrem spannende Familiengeschichte.

Mit fünf Pfund in der Tasche erreicht Bettina Mendl im Jahr 1939 Australien und baut sich dort eine neue Existenz aus dem Nichts auf. Dabei war sie die Erbin einer berühmten österreichischen Dynastie: Ihr Vater Fritz Mendl hatte die Firma Ankerbrot gegründet und ausgebaut, ehe sie den Nazis zum Opfer fiel... weiter




Dresden 1945: Ein Blick in die vollkommen ruinierte Johannstraße. - © Foto: Hutton-Deutsch-Collection/ Corbis

Luftkrieg

Die Schrecken des Feuersturms7

  • Zwischen 13. und 15. Februar 1945 bombardierten britische und amerikanische Flugzeuge Dresden. Die Nachwehen der Zerstörung prägen 70 Jahre später noch das Leben der sächsischen Stadt.

Die Luft stank nach Feuer und nach Leichen. Viele Häuser brannten noch. Die Straßen waren voll von Schutt. Die Barockstadt Dresden hatte ihren Glanz verloren. Eberhard Renner war nach der ersten Bombardierung am 13. Februar 1945 mit seinen Eltern geflohen. Nun bahnten sie sich den Weg zurück zum Keller ihres Hauses... weiter




Kronen Zeitung

"Endspielsieg" löst Welle der Empörung aus18

  • Michael Jeannée verbreitete Nazi-Analogien in der Krone.

Wien. Eine fragwürdige "Krone"-Kolumne bringt das Blatt wieder ins Gerede und vor den Presserat. Und wieder einmal ist es der umstrittene Autor Michael Jeannée, der über die Stränge schlägt: In seiner Kolumne "Post von Jeannée" befasste er sich am Dienstag mit dem Fußball-WM-Semifinale zwischen Brasilien und Deutschland... weiter




Nazis

Weg der Verharmlosung61

  • "Angriff auf EKH war nicht Hooligans-, sondern Neonazi-Vorgangsweise."

Wien. Ohne Worte schlugen sie zu, erzählt Rudolf F. der "Wiener Zeitung" am Dienstag. Rudolf F. wurde - wie bereits ausführlich berichtet - am Sonntag von 30 Neo-Nazis im Stiegenhaus des Ernst-Kirchweger-Hauses (EKH) in Favoriten zusammengeschlagen. Er sei fassungslos über den Vorfall und frage sich, in welcher Welt wir leben... weiter




Mit Holzlatten und Flaschen bewaffnet drangen 30 Neo-Nazis ins EKH ein. - © apa/Pfarrhofer

EKH

"Kinder weg, die Nazis kommen"16

  • Überfall auf EKH: Festgenommene sind polizeibekannt, Einvernahmen laufen.

Wien. (rös) 30 Neo-Nazis haben am Sonntag die Räumlichkeiten des kurdisch-türkischen Vereins ATIGF im Ernst-Kirchweger Haus (EKH) in Favoriten regelrecht gestürmt. Auf der Stiege prügelten sie ein Vorstandsmitglied der Kommunistischen Gewerkschaftsinitiative-International (KOMintern), Rudolf F., nieder... weiter




Ironisch blickt Nilbar Güres auf traditionelle Rollen. - © Nilbar Güres

Nazis

Verkümmerte Körpersprache122

  • Wenn Wiener Gemütlichkeit zum Atmen nicht ausreicht.

Wien. Nilbar Güres ist auf Entgiftungskur. Jahrelang hat sie ihren Körper belastet. Unbemerkt hat sich das Gift in ihre Zellen geschlichen. Ihre Gesten sind zurückhaltender geworden, ihre Haltung verkrampfter, ihr Geist misstrauischer. Der Name der giftigen Substanz: Wien. Seit elf Jahren lebt die gebürtige Istanbulerin in Wien... weiter




SS

Leserforum: Italien, Vatikan, Gestapo

Zum Artikel von Rainer Mayerhofer, 11. März Beppe Grillo und seine Wahlversprechen Grillos Traum vom Ausstieg Italiens aus der Euro-Zone Der Euro-Skeptizismus und das beeindruckende Wahlergebnis Beppe Grillos scheinen ihn glauben zu lassen, dass sein Traum, Italien würde die EU-Währung aufgeben, sich bald in Wirklichkeit verwandeln wird... weiter




Blick auf das monumentale russische Siegesdenkmal in der Stadt Wolgograd, die einstmals Stalingrad hieß. - © Foto: epa/ Yuri Kochetkov

Geschichte

Missbrauchte Tapferkeit7

  • Vor siebzig Jahren kam die verheerende Schlacht um Stalingrad endgültig zum Stillstand. Die deutsche 6. Armee war aufgerieben, die Sowjets hatten gesiegt, die Stadt war ein Trümmerfeld.

Am 2. Februar 1943 flog ein Fernaufklärer der deutschen Luftwaffe über Stalingrad und setzte die Meldung ab: "In Stalingrad keine Kampftätigkeit mehr!" Die Stadt an der Wolga war zum Massengrab geworden. Auch nach 70 Jahren ist nicht genau bekannt, wie viele Wehrmachtssoldaten umgekommen sind. Die Sowjets zählten später 147... weiter




Als Musiker beliebt - aber manche Nachbarn haben alte Ängste. - © VOLFIK RENE / CTK / picturedesk.com

Nazis

Von Anfang an chancenlos5

  • Roma sind in Österreich zuversichtlich - etliche Ressentiments bleiben.

Eine Welle an Roma-Hass erfasst gerade Ungarn. Der mutmaßliche Mörder einer Polizistin soll "Zigeuner" sein. Internetforen rufen zur "Endlösung der Zigeunerfrage" auf, rechtsextreme Bürgerwehren terrorisieren ein Roma-Viertel in der Stadt Cegléd. "Der Mord ist schrecklich, aber noch schrecklicher ist... weiter




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