• 24. November 2014

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Schlagwortsuche

"Endspielsieg" löst Welle der Empörung aus18

  • Michael Jeannée verbreitete Nazi-Analogien in der Krone.

Wien. Eine fragwürdige "Krone"-Kolumne bringt das Blatt wieder ins Gerede und vor den Presserat. Und wieder einmal ist es der umstrittene Autor Michael Jeannée, der über die Stränge schlägt: In seiner Kolumne "Post von Jeannée" befasste er sich am Dienstag mit dem Fußball-WM-Semifinale zwischen Brasilien und Deutschland... weiter




Rechtsextreme haben sich in den vergangenen Jahren unter die Fußballfans gemischt - und sind dort weniger aufgefallen. - © APAweb / dpa, Bernd Settnik

DÖW-Mitarbeiter kritisiert, dass Jahreslagebericht Rechtsextremismus eingestellt wurde

Weg der Verharmlosung61

  • "Angriff auf EKH war nicht Hooligans-, sondern Neonazi-Vorgangsweise."

Wien. Ohne Worte schlugen sie zu, erzählt Rudolf F. der "Wiener Zeitung" am Dienstag. Rudolf F. wurde - wie bereits ausführlich berichtet - am Sonntag von 30 Neo-Nazis im Stiegenhaus des Ernst-Kirchweger-Hauses (EKH) in Favoriten zusammengeschlagen. Er sei fassungslos über den Vorfall und frage sich, in welcher Welt wir leben... weiter




Mit Holzlatten und Flaschen bewaffnet drangen 30 Neo-Nazis ins EKH ein. - © apa/Pfarrhofer

Rechtsradikale stürmten Räume von türkischem Verein, Polizei kann zu den Motiven noch nichts sagen

"Kinder weg, die Nazis kommen"14

  • Überfall auf EKH: Festgenommene sind polizeibekannt, Einvernahmen laufen.

Wien. (rös) 30 Neo-Nazis haben am Sonntag die Räumlichkeiten des kurdisch-türkischen Vereins ATIGF im Ernst-Kirchweger Haus (EKH) in Favoriten regelrecht gestürmt. Auf der Stiege prügelten sie ein Vorstandsmitglied der Kommunistischen Gewerkschaftsinitiative-International (KOMintern), Rudolf F., nieder... weiter




Ironisch blickt Nilbar Güres auf traditionelle Rollen. - © Nilbar Güres

Die türkischstämmige Künstlerin Nilbar Güres rechnet in ihrer Ausstellung "Wien-Na" mit Wien ab

Verkümmerte Körpersprache122

  • Wenn Wiener Gemütlichkeit zum Atmen nicht ausreicht.

Wien. Nilbar Güres ist auf Entgiftungskur. Jahrelang hat sie ihren Körper belastet. Unbemerkt hat sich das Gift in ihre Zellen geschlichen. Ihre Gesten sind zurückhaltender geworden, ihre Haltung verkrampfter, ihr Geist misstrauischer. Der Name der giftigen Substanz: Wien.Seit elf Jahren lebt die gebürtige Istanbulerin in Wien... weiter




Leserbriefe vom 16.3.

Leserforum: Italien, Vatikan, Gestapo

Zum Artikel von Rainer Mayerhofer, 11. MärzBeppe Grillo und seine WahlversprechenGrillos Traum vom Ausstieg Italiens aus der Euro-ZoneDer Euro-Skeptizismus und das beeindruckende Wahlergebnis Beppe Grillos scheinen ihn glauben zu lassen, dass sein Traum, Italien würde die EU-Währung aufgeben, sich bald in Wirklichkeit verwandeln wird... weiter




Blick auf das monumentale russische Siegesdenkmal in der Stadt Wolgograd, die einstmals Stalingrad hieß. - © Foto: epa/ Yuri Kochetkov

Missbrauchte Tapferkeit5

  • Vor siebzig Jahren kam die verheerende Schlacht um Stalingrad endgültig zum Stillstand. Die deutsche 6. Armee war aufgerieben, die Sowjets hatten gesiegt, die Stadt war ein Trümmerfeld.

Am 2. Februar 1943 flog ein Fernaufklärer der deutschen Luftwaffe über Stalingrad und setzte die Meldung ab: "In Stalingrad keine Kampftätigkeit mehr!" Die Stadt an der Wolga war zum Massengrab geworden. Auch nach 70 Jahren ist nicht genau bekannt, wie viele Wehrmachtssoldaten umgekommen sind. Die Sowjets zählten später 147... weiter




Als Musiker beliebt - aber manche Nachbarn haben alte Ängste. - © VOLFIK RENE / CTK / picturedesk.com

Roma sind Europas größte und älteste Minderheit, und seit der Neuzeit auch seine am meisten diskriminierte

Von Anfang an chancenlos5

  • Roma sind in Österreich zuversichtlich - etliche Ressentiments bleiben.

Eine Welle an Roma-Hass erfasst gerade Ungarn. Der mutmaßliche Mörder einer Polizistin soll "Zigeuner" sein. Internetforen rufen zur "Endlösung der Zigeunerfrage" auf, rechtsextreme Bürgerwehren terrorisieren ein Roma-Viertel in der Stadt Cegléd. "Der Mord ist schrecklich, aber noch schrecklicher ist... weiter




Haimo L. Handl ist Politik- und Kommunikationswissenschafter.

Gastkommentar

Nazismus postmodern8

  • Wie schnell sind heute Gutmenschen mit dem Rassismusvorwuf zur Stelle, wie vehement laufen Rufmordkampagnen im Netz ab!

Immer mehr zeigt sich nazistisches Säuberungsdenken im Mantel sogenannter besorgter Demokratiebewegungen. Als politische reife Aktivierung aufrechter Bürger wird vermehrt nach Zensur und Verfolgung gerufen, werden polizeistaatliche Maßnahmen gefordert, werden Feinde "zum Abschuss" freigegeben. Kunst müsse politisch aktiv werden... weiter




Vom Wienerlied geprägt und es selber prägend: Arik Brauer und Gerhard Bronner.

Das Wienerliedfestival "Wean Hean" (19. April bis 23. Mai) widmet sich in diesem Jahr jüdischen Komponisten

Nicht den alten Nazis überlassen1

  • Bis zum Jahr 1938 wirkten unzählige jüdische Künstler am Wiener Kabarett.

Wien. "Sei Bluat war so lüftig und leicht wie der Wind. Ja, er war halt: a echt’s Weanakind." So endet das berühmte Fiakerlied, das vielen als "heimliche Hymne Wiens" gilt. Unter den Nazis war es verboten. Nicht jedoch, weil der Ausdruck wienerischen Heimatstolzes dem großdeutschen Anschlussgedanken widersprach... weiter




Kristin Scott-Thomas forscht in "Sarahs Schlüssel" an den Vorgängen, die 1942 zur Deportation tausender Pariser Juden führten.

"Sarahs Schlüssel" thematisiert die Verfolgung französischer Juden

Nicht nur Schwarz-Weiß1

  • Regisseur Gilles Paquet-Brenner über Grauzonen in der Holocaust-Darstellung.

Paris. Im Juli 1942 wurden mehr als 13000 französische Juden, darunter 4000 Kinder, im Pariser Vélodrome d’Hiver zusammengetrieben und von den deutschen Besatzern in die Konzentrationslager im Osten verbracht. Die Vichy-Regierung, die mit den Nazi-Besatzern kooperierte, hatte 4500 Polizisten bei dieser Großrazzia im Einsatz... weiter




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Martin Winter als "Don Juan" (Mitte) und das Ensemble vom Wiener Staatsballett in "Don Juan" in der Volksoper in Wien. Siehe dazu auch: <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/708343_Wuestling-dreigeteilt.html" target="_blank"> Wüstling, dreigeteilt</a>

Der Pavillon X am Otto-Wagner-Areal. Das gesamte Areal bleibt im Eigentum der Stadt Wien. Nutzungsrechte für die Pavillons werden nur zeitlich begrenzt und für geeignete Nutzungsformen vergeben werden. Schneebedeckte Häuser in West Seneca im US-Bundesstaat New York. Für Donnerstag werden weite Schneefälle erwartet.

Die Fleischerei RINGL in der Gumpendorferstraße ist einer der letzten "traditionellen" Betriebe in Wien, die alles selbst machen. 23.11.2014 - Eine Impression vom Pride-Marsch der Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender (LGBT)-Initiative im indischen Bangalore.

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