• 27. März 2017

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- © Franz Johann Morgenbesser - CC 2.0

Gastkommentar

60 Jahre nach Rom - eine neue EU-Vision4

Vor 60 Jahren trafen sich in Rom die Vertreter von sechs Nationen, um nach den Verwundungen zweier Weltkriege alles auf eine Karte zu setzen: Statt Konfrontation strebten sie nach einem auf wirtschaftlichen Interessen gegründeten friedlichen Miteinander... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Nationalstaat als Übel40

Der österreichische Schriftsteller Robert Menasse hat im EU-Parlament eine bemerkenswerte Rede gehalten. Dort gilt es, 60 Jahre Römische Verträge zu feiern. Frankreich, Italien, Deutschland, Niederlande, Luxemburg und Belgien unterzeichneten am 25. März 1957 das Vertragswerk und gaben damit den Startschuss für die heutige Europäische Union... weiter




Leitartikel

Wieder zwei Wahrheiten10

Keine Ahnung, wie das die Niederländer geschafft haben: Alle gegen Geert Wilders - und trotzdem haben nun 14 (in Worten: vierzehn) Parteien Chancen auf zumindest einen von 150 Parlamentssitzen. So viele Untermeinungen zu einer Meinung müssen einem auch erst einmal einfallen... weiter




Geht Europa einer leuchtenden Zukunft entgegen oder einer düsteren? Illustration: fotolia/rakchai

Gastkommentar

Gut gemeint ist meist nicht gut2

  • Gastkommentar: Im Weißbuch des Kommissionspräsidenten zur Zukunft der EU fehlt ein wichtiges Thema.

Pünktlich zur Vorbereitung auf den 60. Geburtstag der Europäischen Union am 25. März 2017, aber auch motiviert durch den angekündigten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, legte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker jüngst ein "Weißbuch zur Zukunft Europas (nicht: ‚der EU‘!, Anm... weiter




Banken

Schere zwischen US- und europäischen Banken geht weiter auf3

  • Gewinn von Europas Großbanken bricht 2016 um 20 Prozent ein - US-Banken so profitabel wie vor der Krise.

Wien. (ast) US-Geldhäusern geht es heute, neun Jahre nach der Bankenkrise, deutlich besser, als den Finanzinstituten in Europa. Die bilanzielle Eigenkapitalausstattung ist in den USA deutlich besser, die US-Banken sind an der Börse doppelt so viel wert - kurz: Die Top-Geldhäuser in den Staaten wie etwa Goldman Sachs... weiter




Europa

Reaktionen: Frankreich fordert zur Mäßigung auf15

  • In Deutschland wird der Ruf nach harter Haltung gegenüber Erdogan lauter, Europarat: Streit darf nicht weiter eskalieren.

Berlin/Paris. Angesichts des türkisch-niederländischen Zerwürfnisses hat Frankreich alle Beteiligten zur Mäßigung aufgefordert. Die Türkei sei gebeten, Übertreibungen und Provokationen zu vermeiden, heißt es in einer Mitteilung von Außenminister Jean-Marc Ayrault... weiter




Die Entfernung (von London aus gesehen) ist groß. - © APAweb/AFP, HALLE'N

Internationale Beziehungen

Charmeoffensive aus dem Fernen Osten7

  • China umgarnt Europa und will in Lücken vorstoßen, die Trumps Isolationismus hinterlässt.

Peking/Washington. China umwirbt die Europäer mit einer Charmeoffensive. Während US-Präsident Donald Trump die "schlauen" Briten für den Brexit lobt, positioniert sich China als Unterstützer der europäischen Integration. "Wir hoffen, ein einigeres, stabiles und blühendes Europa zu sehen"... weiter




Türkische Einsatzkräfte vor dem niederländischen Konsulat in Ankara. - © APAweb/AFP, YASIN AKGUL

Europa

Türkei will scharf antworten141

  • Ankara reagiert auf das Verbot von Wahlkampfauftritten türkischer Minister in den Niederlanden mit Drohungen.

Den Haag. Der von Drohungen begleitete Wahlkampf türkischer Politiker in Europa hat zu einem schweren Zerwürfnis mit den Niederlanden geführt. Nach Sanktionsdrohungen aus Ankara verhinderten die Niederlande Auftritte von Außenminister Mevlüt Cavusoglu und der Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya... weiter




Der türkische Außenminister Cavusoglu (links im Bild) vor ein paar Tagen in Berlin bei der internationalen Tourismusmesse. - © APAweb/REUTERS, Bensch

Europa

Niederlande untersagen türkischem Außenminister Einreise24

  • Behörden erteilten keine Landeerlaubnis, Erdogan zürnt und droht mit Vergeltung.

Den Haag. Die Niederlande haben dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu die Einreise zu einem Werbeauftritt für das demokratiepolitisch umstrittene Präsidialsystem in der Türkei untersagt. Grund für die Verweigerung der Landeerlaubnis sei, dass die türkischen Behörden öffentlich Sanktionen angedroht hätten... weiter




Die Stärke von Europas Industrie liegt in ihrer Fähigkeit, sich anzupassen und innovativ zu sein, meint Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (M.). - © afp/Francisco Leong

Gastkommentar

Bessere Bedingungen für die Industrie1

  • Gastkommentar: Für mehr Jobs und Wachstum braucht Europa auch eine neue gemeinsame Industriepolitik.

Wenn die EU-Staats- und Regierungschefs heute, Donnerstag, in Brüssel zusammenkommen, werden sie genau prüfen, wie gut es Europa gelungen ist, Jobs und Wachstum zu schaffen und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Dabei spielt die Industrie, auf die fast 20 Prozent der Bruttowertschöpfung und mehr als 15 Prozent der Arbeitsplätze entfallen... weiter




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