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Schlagwortsuche

Ausgezeichnet: Kip S. Thorne, Barry C. Barish, Rainer Weiss (von oben nach unten). - © Michael Hanschke/dpa

Nobelpreis

Das Ende der Taubheit6

  • Der Nachweis der Gravitationswellen wird - beinahe erwartungsgemäß - mit dem Physik-Nobelpreis 2017 ausgezeichnet.

Stockholm.Ein Meilenstein für die Kosmologie, eine späte Bestätigung von Einsteins Relativitätstheorie, ein Durchbruch in der Erforschung des Lebens und ein Ohr am Urknall: Dass es sich beim ersten Nachweis von Gravitationswellen im Jahr 2015 um eine wissenschaftliche Sensation handelte, darüber herrschte weit über Physiker-Kreise hinaus Einigkeit... weiter




Interview

Gravitationswellen-Physik

Schwarze Löcher, so alt wie das All9

  • Physiker Karsten Danzmann wirkte am Nachweis von Gravitationswellen mit. Sie geben Aufschluss über die größten Rätsel des Kosmos.

Im September 2015 konnte im Ligo-Observatorium in den USA erstmals eine Gravitationswelle gemessen werden. Die Fusion zweier Schwarzer Löcher hatte riesige Energiemengen ins All geschleudert. Die Wellen werden von allen beschleunigten Massen erzeugt und wurden seither weitere Male gemessen... weiter




Erdgeschichte

Die Welt da draußen4

  • Forscher haben entschlüsselt, wie sich vor 650 Millionen Jahren erste Algen bildeten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass solche Vorgänge auch in bisher nicht bewohnbaren Zonen stattfinden könnten.

Wien/Canberra. Die Suche nach weiterem Leben im All ist ein kaum enden wollendes Unterfangen. Nahezu wöchentlich vermelden Wissenschafter die Entdeckung lebensfreundlicher Welten, erdähnlicher Planeten oder bewohnbarer Zonen. Zuletzt hat ein internationales Forscherteam vier potenzielle Exoplaneten um den sonnenähnlichen Stern Tau Ceti... weiter




Blick in das Universum, das Max Tegmark als "mathematischen Körper" sieht. - © Robert Llewellyn/corbis

Physik

"Alles Mathe?"

  • Max Tegmarks Betrachtung der Physik auf der Suche nach dem Wesen der Wirklichkeit.

Auf der Suche nach dem wahren Kern der Wirklichkeit unserer Welt unternimmt der schwedische Physiker Max Tegmark in diesem tiefgründigen Buch eine faszinierende Reise zwischen dem Mikro- und dem Makrokosmos. Wie schon Galileo Galilei andeutete, lasse sich unser Universum mathematisch beschreiben... weiter




Simulation einer Blei-Ionen-Kollision im LHC-Experiment "Alice". - © Cern Photo Lab

Teilchenphysik

Die Teilchen-Suche geht weiter8

  • Große Physiker-Konferenz Ende Juli in Wien erörtert offene Fragen zum Aufbau des Universums.

Wien. Seit wenigen Wochen ist der Large Hadron Collider (LHC) im Europäischen Kernforschungszentrum Cern bei Genf wieder in Betrieb. Seit 3. Juni wird dort mit der bisher höchsten Energie - 13 Teraelektronenvolt (TeV) - gearbeitet, um im 27 Kilometer langen, stärksten Beschleunigerring der Welt wieder Protonen aufeinanderprallen zu lassen... weiter




Sir Roger Penrose: Physik ist exotisch wie Lady mit Bart. - © apa/Techt

Sir Roger Penrose

Das zyklische Universum15

  • Mit dem Urknall habe nur ein neues "Äon" begonnen, meint der britische Physiker Sir Roger Penrose.

Wien. (apa) Der britische Mathematiker und Physiker Sir Roger Penrose sprach am Donnerstagabend am Institute of Science and Technology (IST) Austria in Klosterneuburg über seine Hypothese einer "Conformal Cyclic Cosmology". Entgegen der bisherigen Annahme, dass sich das Universum nach dem Urknall unendlich weit ausdehnt... weiter




Viele Rätsel sind ungelöst: Wie stabil ist das Sonnensystem? Was ist Zeit? Was ist Licht? - © Jacopin/BSIP/corbis

Kosmologie

Zwischen Wissen und Weisheit1

  • Die Naturwissenschaften können die Welt durch Experimente und Theorien nicht entzaubern.

Für viele am naturwissenschaftlichen Faktenwissen ausgerichtete Empiriker in unserer modernen Welt gilt weiterhin das Postulat Max Webers von der "Entzauberung der Welt". Doch dass hinter der Welt des scheinbar Faktischen nicht nur bei gläubigen Menschen eine Ahnung von etwas Höherem seit jeher besteht... weiter




Die Entdeckung ist dem Bicep-2-Teleskop der Amundsen-Scott-Südpol-Station zu verdanken. - © reuters

Kosmologie

Echo des Urknalls entdeckt7

  • Muster von Gravitationswellen in der kosmischen Hintergrundstrahlung.

Wien/Cambridge. Wie auf dem berühmten Foto von ihm könnte Albert Einstein wieder die Zunge herausstrecken: "Ätsch - ich habe es gewusst!" Was er in seiner 1916 abgeschlossenen Allgemeinen Relativitätstheorie dargelegt hatte - Gravitations- oder Schwerewellen entstehen stets dann, wenn Massen bewegt werden, und sie dehnen und stauchen den Raum -... weiter




Gastronomie

Greene, Brian: Die verborgene Wirklichkeit

Die Wirklichkeit könnte anders ausschauen, als wir bisher gemeinhin angenommen haben. Sie könnte wie unser Planet, wie unsere Sinne und unsere Milchstraße, ja auch unser Universum nur eines unter sehr vielen sein. Diese Feststellung stammt nicht aus einem abgedroschenen Science Fiction-Roman... weiter




Victor Hess vor dem Start im Ballonkorb. - © Archiv Victor-F.-Hess-Gesellschaft

Kosmische Strahlung

Forschungsreise im Freiballon1

  • Vor 100 Jahren entdeckte der spätere österreichische Nobelpreisträger Viktor Hess die kosmische Strahlung - und zwar während abenteuerlicher Luftfahrten.

Wien, 1912: Zu den begeisterten Anhängern des Ballonsports zählt Viktor Hess. Am 24. Juni 1883 in Waldstein bei Deutschfeistritz geboren, arbeitet der Steirer am Institut für Radiumforschung der Akademie der Wissenschaften. Von der radioaktiven Strahlung geht damals ein starker Reiz aus. Man misst sie noch recht umständlich mit Elektrometern... weiter




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