• 26. September 2017

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Schlagwortsuche

In Mexiko treffen fünf tektonische Platten zusammen. Ihre Verschiebungen haben zur Folge, dass das Land zu den Gebieten der Erde gehört, in denen die stärksten Erschütterungen auftreten. - © APAweb / Reuters, Jorge Luis Plata

Erdbeben

61 Tote bei Mexiko-Beben4

  • Mitten in den Aufräumarbeiten musste sich Mexiko auf Probleme durch den Hurrikan "Katia" vorbereiten.

Mexiko-Stadt. Nach dem stärksten Erdbeben innerhalb eines Jahrhunderts in Mexiko ist die Zahl der Toten auf mindestens 61 gestiegen. Soldaten, Polizisten und Helfer lieferten sich am Freitag (Ortszeit) einen Wettlauf mit der Zeit, um Überlebende des Bebens im Süden des Landes zu finden... weiter




Tsunami

Gedenken an 20042

  • Zahlreiche Veranstaltungen in Südostasien.

Am zweiten Weihnachtstag gedenken rund um den Indischen Ozean zehntausende Menschen der Opfer des verheerenden Tsunamis im Jahr 2004. Auch nach zwölf Jahren wirkt die Naturkatastrophe nach. Damals rissen durch ein gewaltiges Erdbeben unter dem Meeresboden ausgelöste Riesenwellen in 14 Ländern 230.000 Menschen in den Tod... weiter




Chile

Starkes Beben vor der Südküste3

  • Beben der Stärke 7,7 im Südwesten des Landes, Tsunami-Warnung aufgehoben.

Santiago de Chile. Vor der Südküste Chiles hat sich am Sonntag ein schweres Erdbeben ereignet. Nach Erkenntnissen der US-Erdbebenwarte USGS erreichte das Beben eine Stärke von 7,7. Sein Zentrum befand sich 225 Kilometer südwestlich der Stadt Puerto Montt in rund 15 Kilometern Tiefe... weiter




Ein Beben der Stärke 7,2 vor der Küste El Salvadors und Nicaraguas.

Erdbeben

Hurrikan "Otto" und starkes Erdbeben in Mittelamerika

  • Vorübergehende Tsunami-Warnung für El Salvador und Nicaragua - Wirbelsturm über Nicaragua und Cost Rica.

Managua/San Salvador/San Jose. Ein schweres Erdbeben hat El Salvador und Nicaragua erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,0 lag rund 150 Kilometer südsüdwestlich der salvadorianischen Ortschaft Puerto El Triunfo in zehn Kilometer Tiefe im Pazifik, wie die US-Erdbebenwarte am Donnerstag mitteilte... weiter




Epizentrum des Bebens vor Fukushima: In Japan traten Notallpläne in Kraft. - © reuters

Japan

Warnschuss aus der Tiefe

  • Erdbeben der Stärke 7,4 löst vor Fukushima einen Tsunami aus, weitere könnten folgen. Japan setzt weiter auf Atomkraft.

Tokio/Wien. Der Albtraum Fukushima findet kein Ende. Mehr als fünf Jahre nach dem Super-GAU setzt Japan wieder voll auf Atomkraft, gleichzeitig wird der Inselstaat von starken Erdbeben heimgesucht. Zur Erinnerung: Im März 2011 kamen 18.500 Menschen durch ein Erdbeben und einen Tsunami ums Leben... weiter




Das neuerliche Erdbeben in Nordost-Japan hatte laut dem japanischen Wetterdienst eine Stärke von 7,4, das Epizentrum lag unter dem Meeresboden vor Fukushima. - © APAweb / Reuters, Toru Hanai

Japan

Schwacher Tsunami nach Erdbeben in Fukushima2

  • Keine größeren Schäden an Atomkraftwerken - Flutwellen deutlich kleiner als 2011.

Tokio. Ein starkes Erdbeben hat am Dienstag im Gebiet des japanischen Katastrophenreaktors Fukushima eine neue Tsunami-Flutwelle ausgelöst. Die Flutwellen hätten die Küste vor dem Kraftwerksgelände mit einer Höhe von rund einem Meter erreicht und offenbar keine größeren Schäden angerichtet, teilte der Reaktorbetreiber Tepco mit... weiter




Die Bewohner der Küstenstadt Iwaki am Rande der Sperrzone von Fukushima suchen nach der Tsunami-Warnung das Weite. - © APAweb/REUTERS/Kyodo

Japan

Flutwellen nach schwerem Beben an Nordost-Küste13

  • Erdbeben der Stärke 7,4 mit Epizentrum vor der Küste, bis zu drei Meter hohe Flutwelle erwartet.
  • Tsunami-Warnung unter anderem auch für Region Fukushima, Regierung richtet Krisenstab ein, laut Behörden keine erhöhte Radioaktivität gemessen.

Tokio. In Japan haben die Behörden am Dienstag nach einem schweren Erdbeben vor einer bis zu drei Meter hohen Flutwelle gewarnt. Nach Angaben der Meteorologiebehörde hatte das Beben am frühen Morgen (Ortszeit) eine Stärke von 7,4 und ist eine Gefahr für die Gebiete, die schon 2011 bei der Atomkatastrophe von Fukushima betroffen waren... weiter




Neuseeland

Zivilschutz stuft Tsunami-Warnung herunter2

  • Nach Erdbeben der Stärke 7,5 - 7,8 - Polizei bestätigt zwei Todesopfer.

Christchurch. Nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland hat der Zivilschutz seine Tsunami-Warnung heruntergestuft. Er warnte am Montagmorgen nur noch vor Wellen von bis zu einem Meter Höhe an Teilen der Ostküsten von Süd- und Nordinsel Neuseelands. Dem Zivilschutz zufolge hatten zuvor an einigen Abschnitten bis zu fünf Meter hohe Tsunami-Wellen... weiter




Erdbeben

Tsunami-Warnung in Neuseeland aufgehoben

  • Die Nordinsel wurde von einem Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert.

Wellington. Nach dem starken Beben vor der Ostküste Neuseelands ist die zunächst ausgegebene Tsunami-Warnung für Teile der Nordinsel wieder aufgehoben worden. Das teilte der Zivilschutz am Freitagmorgen (Ortszeit) über den Kurznachrichtendienst Twitter mit... weiter




Fukushima

Japan gedachte der Opfer der Tsunami-Katastrophe

  • Bewohner der Region beteten für fast 19.000 Opfer - Wiederaufbau nur schleppend.

Fukushima. Japan hat der Opfer der von einem Erdbeben ausgelösten Tsunami- und Atomkatastrophe vor fünf Jahren gedacht. Bewohner der von der Flutwelle überschwemmten Region Tohoku im Nordosten des Inselstaats beteten am Freitag für die fast 19.000 Todesopfer. Im Atomkraftwerk Fukushima war es kurz nach dem Beben zu Kernschmelzen gekommen... weiter




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