• 23. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Der Papst und der türkische Präsident bei einem Treffen vor drei Jahren. - © APAweb / AFP, FILIPPO MONTEFORTE

Nahost

Papst telefonierte mit Erdogan22

  • Der türkische Präsident ist besorgt wegen der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt.

Jerusalem. Papst Franziskus hat am Freitag ein telefonisches Gesprächs mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geführt. Das Gespräch erfolgte auf Wunsch Erdogans, berichtete die stellvertretende Papst-Sprecherin Paola Ovejero Garcia. Keine Informationen sickerten aus dem Vatikan über die Inhalte des Gesprächs durch... weiter




Die Polizei schätzt, dass mehr als 10.000 Menschen in Tel Aviv gegen den Regierungschef protestierten. - © APAweb/AFP, GUEZ

Israel

Netanyahu unter Druck17

  • Tausende Demonstranten fordern in Tel Aviv beim "Marsch der Schande" den Rücktritt des Regierungschefs.

Tel Aviv. Die Wut über die Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump hat Unruhen unter Tausenden Palästinensern ausgelöst. Etwa doppelt so viele Israelis sind in Tel Aviv aus Zorn über Korruptionsvorwürfe gegen ihren Regierungschef Benjamin Netanyahu und seine Vertrauten auf die Straße gegangen. Mehr als 10... weiter




Nahost

Israelische Luftwaffe griff vier Hamas-Standorte an1

  • Laut palästinensischen Behörden wurden zwei Menschen getötet und 15 verletzt.

Jerusalem. Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind laut palästinensischem Gesundheitsministerium zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. Als Reaktion auf Raketenbeschuss aus dem Küstengebiet hatte die israelische Luftwaffe vier Standorte der radikal-islamischen Hamas angegriffen... weiter




Ein verwundeter Demonstrant wird im Gazastreifen in Sicherheit gebracht. - © reuters/Abu Mustafa

Jerusalem

Blutige Krawalle am "Tag des Zorns"

  • Trump erklärte Jerusalem zu Israels Hauptstadt - Tausende gingen in den Palästinensergebieten auf die Straße.

Jerusalem. Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, ist es am Freitag zu Krawallen in den Palästinensergebieten gekommen. Bei den Unruhen wurde ein Palästinenser im Gazastreifen von israelischen Soldaten getötet, die auf "Rädelsführer" schossen... weiter




Die Wolken hängen tief über Jerusalem. Die Anerkennung der Stadt als israelische Hauptstadt durch den US-Präsidenten Donald Trump erntet weltweit heftige Kritik. - © APAweb / AP Photo, Ariel Schalit

Jerusalem

Hamas-Chef ruft zur Intifada auf1

  • Russland will die USA wegen ihrer Jerusalem-Entscheidung im UNO-Sicherheitsrat rügen.

Jerusalem. Die radikal-islamische Hamas hat zu einem neuen Palästinenseraufstand (Intifada) gegen Israel aufgerufen. Die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch den US-Präsidenten Donald Trump komme einer "Kriegserklärung gegen die Palästinenser" gleich, sagte Hamas-Chef Ismail Haniyeh am Donnerstag in Gaza... weiter




Nahost

Trump legt mit Jerusalem die Lunte an das Pulverfass Nahost1

  • Die Folgen für den Friedensprozess sind gewaltig.

Washington/Jerusalem. Es ist ein historischer Schritt: Die USA erkennen Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Das wird Donald Trump nach Angaben aus dem Weißen Haus an diesem Mittwoch verkünden. Auch die US-Botschaft soll von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt werden... weiter




Gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch Trump gibt es Widerstand in Palästina - und der ganzen Welt. - © APAweb / Reuters, Mohammed SalemGrafik

Donald Trump

Palästinenser sehen "Kriegserklärung" in der Anerkennung Jerusalems7

  • Trumps Pläne, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, stoßen weltweit auf Kritik.
  • London, Peking und sogar der Papst reagieren mit großer "Besorgnis".

Jerusalem/Brüssel. US-Präsident Donald Trump will am Mittwoch Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen. Zugleich werde der Präsident den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem auf den Weg bringen, so Regierungskreise. Damit droht die Lage im Nahen Osten zu eskalieren... weiter




Nahost

Palästinenser einigen sich auf gemeinsame Wahlen

  • Die Erklärung erfolgte nach zweitägigen Versöhnungsgesprächen in Kairo.

Kairo.  Rivalisierende Palästinensergruppen haben sich am Mittwoch auf gemeinsame Wahlen bis Ende 2018 verständigt. Nach zweitägigen Versöhnungsgesprächen in Kairo forderten die Vertreter von 13 politischen Parteien die Wahlkommission dazu auf, Präsidentschafts- und Parlamentswahlen vorzubereiten... weiter




. - © APAweb/APGrafik

Nahost

Diplomatische Offensive gegen Katar6

  • Mehrere arabische Staaten brechen Beziehungen zu Katar ab.

Riad. Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate haben am Montag ihre diplomatischen Beziehungen zum Emirat Katar abgebrochen. Saudi-Arabien schloss zudem die Grenzen zu dem Nachbarland, "um die nationale Sicherheit vor Gefahren durch Terrorismus und Extremismus zu schützen"... weiter




Die Klagemauer ist eine der heiligsten Stätten des Judentums. Trump verharrte bei seinem Besuch einen Moment und hinterließ dann einen Zettel in einem Zwischenraum zwischen den Steinen. - © APAweb / Reuters, Jonathan Ernst

Donald Trump

Eine Art Heimspiel5

  • Donald Trump setzte seine erste Auslandsreise am Montag in Israel fort. Am Dienstag besucht er Palästina.

Jerusalem/Washington. Ein heikler Besuch: Als erster amtierender US-Präsident hat Donald Trump am Montag die Klagemauer in Jerusalem aufgesucht. Mit einer schwarzen Kippa trat Trump allein, ohne Begleitung israelischer Politiker, an die von Juden verehrte Stätte... weiter




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