• 12. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Proteste in der Nähe der jüdischen Siedlung Beit El bei Ramallah. - © reuters/Torokman

Netanjahu

Erdogan nennt Israel "terroristisch"1

  • Türkischer Präsident will Jerusalem als Israels Hauptstadt "niemals anerkennen". Krawalle in Palästinenser-Gebieten.

Brüssel/Tel Aviv/Ankara. (ag.) In der Jerusalem-Frage gehen die Wogen hoch. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan wählte bei seiner Rede drastische Worte: "Die Amerikaner sind zu Komplizen bei diesem Blutvergießen geworden durch ihre Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen... weiter




Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit Federica Mogherini in Brüssel. - © APAweb / AP, Eric Vidal

Israel

"Spannungen wären ein Geschenk an Extremisten"

  • Benjamin Netanjahu fordert von den Europäern die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels. Mogherini ruft zu Gewaltverzicht auf.

Jerusalem/Brüssel. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat die EU-Staaten aufgefordert, dem US-Beispiel zu folgen und Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. "Grundlage für Frieden ist, die Realität anzuerkennen", sagte Netanjahu am Montagmorgen zum Auftakt eines Treffens mit den EU-Außenministern in Brüssel... weiter




Die Polizei schätzt, dass mehr als 10.000 Menschen in Tel Aviv gegen den Regierungschef protestierten. - © APAweb/AFP, GUEZ

Israel

Netanyahu unter Druck17

  • Tausende Demonstranten fordern in Tel Aviv beim "Marsch der Schande" den Rücktritt des Regierungschefs.

Tel Aviv. Die Wut über die Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump hat Unruhen unter Tausenden Palästinensern ausgelöst. Etwa doppelt so viele Israelis sind in Tel Aviv aus Zorn über Korruptionsvorwürfe gegen ihren Regierungschef Benjamin Netanyahu und seine Vertrauten auf die Straße gegangen. Mehr als 10... weiter




Staatsoberhaupt

Netanyahu wirft Europäern "Scheinheiligkeit" vor

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat den Europäern "Scheinheiligkeit" im Streit um den Status Jerusalems vorgeworfen. Während die Europäer US-Präsident Donald Trump kritisierten, weil er Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt habe, seien ihm keine "Verurteilungen" aus Europa von palästinensischen Raketenabschüssen auf israelisches... weiter




Korruption

"Marsch der Schande": Netanyahu im eigenen Land unter Druck

Die Wut über die Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump hat Unruhen unter Tausenden Palästinensern ausgelöst. Etwa doppelt so viele Israelis sind in Tel Aviv aus Zorn über Korruptionsvorwürfe gegen ihren Regierungschef Benjamin Netanyahu und seine Vertrauten auf die Straße gegangen. Mehr als 10... weiter




Israelische Polizisten bei der Festnahme von zwei palästinensischen Demonstranten in Ost-Jerusalem. - © APAweb/AFP, GHARABLI

Nahostkonflikt

Neue Unruhen wegen Jerusalem-Streit1

  • Zusammenstöße zwischen Palästinensern und Israels Sicherheitskräften, Abbas sagt Treffen mit Pence ab.

Jerusalem/Ramallah. Bei israelischen Vergeltungsangriffen auf den Gazastreifen sind am Samstag nach Angaben der radikalislamischen Hamas zwei ihrer Mitglieder getötet worden. Die israelische Armee bestätigte, vier Stellungen der Hamas unter Beschuss genommen zu haben: ein Munitionslager, zwei Waffenfabriken und einen Militärstützpunkt... weiter




Staatsoberhaupt

Neue Unruhen im Gazastreifen und Westjordanland

In den Palästinensergebieten ist es am Samstag vereinzelt zu neuen Konfrontationen gekommen. In der Nähe von Bethlehem habe es Zusammenstöße zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Soldaten gegeben, berichteten israelische und palästinensische Medien. Dabei sollen mehrere Menschen verletzt worden sein... weiter




Diplomatie

Mindestens 25 Verletzte bei israelischen Luftangriffen

Bei israelischen Luftangriffen im Westjordanland sind nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums mindestens 25 Menschen verletzt worden. Darunter seien sechs Kinder, erklärte das Ministerium am Freitag. Das israelische Militär hatte nach eigenen Angaben als Vergeltung für Raketenangriffe auf Israel ein Ausbildungslager von... weiter




Ein verwundeter Demonstrant wird im Gazastreifen in Sicherheit gebracht. - © reuters/Abu Mustafa

Jerusalem

Blutige Krawalle am "Tag des Zorns"

  • Trump erklärte Jerusalem zu Israels Hauptstadt - Tausende gingen in den Palästinensergebieten auf die Straße.

Jerusalem. Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, ist es am Freitag zu Krawallen in den Palästinensergebieten gekommen. Bei den Unruhen wurde ein Palästinenser im Gazastreifen von israelischen Soldaten getötet, die auf "Rädelsführer" schossen... weiter




Diplomatie

Zwei Tote bei Zusammenstößen in Palästinensergebieten

Aufruhr im Heiligen Land: Nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA sind bei Unruhen in Jerusalem und den Palästinensergebieten zwei Palästinenser getötet worden. Mindestens 760 Menschen sollen verletzt wurden sein, rund 260 davon erlitten Schusswunden, die Mehrheit durch Gummimantelgeschoß... weiter




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