• 17. Oktober 2017

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Palästina

Staffelübergabe in Gaza7

  • Die Hamas hat die Verwaltung des Gazastreifens samt vieler Probleme
  • nach zehn Jahren offiziell übergeben. Die Region ist ab jetzt in Händen der Fatah.

Gaza/Wien. Zehn Jahre hat die radikalislamische Hamas den Ton im Gazastreifen angegeben (siehe Kasten), am Dienstag gab es nun eine Staffelübergabe an die größte Palästinenserorganisation Fatah. "Die Palästinenser sind wieder vereint, nun sind wir wieder stark", hieß es auf Transparenten und in Internetkommentaren auf sozialen Medien wie Twitter... weiter




Ein Angehöriger der Hamas an der Grenze zu Ägypten.  - © APAweb / Reuters, Ibraheem Abu Mustafa

Palästina

Hamas will Gazastreifen aufgeben10

  • Weitere Schritte zur innerpalästinensischen Versöhnung sind angekündigt.

Gaza/Tel Aviv. Zehn Jahre nach der gewaltsamen Machtübernahme im Gazastreifen hat sich die Hamas bereit erklärt, die Verwaltung des blockierten Küstenstreifens am Mittelmeer abzugeben. Palästinenserpräsident Abbas reagierte verhalten positiv Die radikal-islamische Palästinenserorganisation teilte am Sonntag mit... weiter




Grenzmauer zwischen Israel und dem Gazastreifen nahe dem Kibbutz Netiv Haashara. - © APA, afp, Jack Guez

Israel

Schwere Begegnung mit dem Feind10

  • Einmal Gaza und zurück. Eine israelisch-palästinensische Initiative organisiert gemeinsame Reisen.

Jerusalem/Ramallah. Hamsa ist müde. Schüchtern steht der 24-jährige Palästinenser ein paar Meter entfernt von der Reisegruppe, die die staubige Ruine einer Synagoge betrachtet. Wenige Stunden zuvor begab sich der junge Mann auf die bisher größte Reise seines Lebens: von Gaza nach Jericho... weiter




Israel hatte nach einem Anschlag auf zwei israelische Polizisten Mitte Juli die Kontrollen zum Tempelberg verschärft und Metalldetektoren installiert. Die Palästinenser sehen darin einen Provokation. - © APAweb / Reuters, Amir Cohen

Tempelberg-Krise

Israel stoppt Einsatz von Metalldetektoren6

  • Die Detektoren - die den Konlikt auslösten - sollen durch "Sicherheitsinspektionen" ersetzt werden.

Jerusalem. Nach tagelangen Protesten und blutigen Unruhen hat Israel die umstrittenen Metalldetektoren am Tempelberg wieder entfernt. Vorausgegangen war ein Beschluss des Sicherheitskabinetts.Das Gremium habe auf Empfehlung der aller Sicherheitsorgane entschieden... weiter




Der alte Streit war am Freitag eskaliert. Binnen weniger als 24 Stunden wurden in dem Konflikt sechs Menschen getötet. - © APAweb / AP Photo, Nasser Shiyoukh

Tempelberg-Krise

Israel installiert nach Eskalation Kameras4

  • Am Montag berät der UN-Sicherheitsrat, wie "Deeskalation unterstützt werden kann".

Jerusalem. Nach blutiger Gewalt wegen eines Streits um Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg in Jerusalem hat Israel am Sonntag neue Überwachungskameras an der heiligen Stätte angebracht. Ein israelischer Repräsentant bestätigte, die Kameras seien an einem Eingang zum Tempelberg installiert worden... weiter




Ein palästinensischer Demonstrant. - © APAweb / Reuters, Ibraheem Abu Mustafa

UN-Sicherheitsrat

Sitzung zu Krise am Tempelberg beantragt4

  • Nach Toten fordert das ägyptische Außenministerium Israel auf, die Gewalt zu beenden.

Jerusalem. Der UNO-Sicherheitsrat will sich am Montag mit der neuen Eskalation im Nahost-Konflikt befassen. Das teilte Schwedens stellvertretender UNO-Botschafter Carl Skau am Samstag über Twitter mit. Das Gremium werde darüber beraten, wie die schwerste Gewalt seit Jahren zwischen Israelis und Palästinensern wieder eingedämmt werden könne... weiter




Spannungen

Tempelberg-Krise - Abbas bittet die USA um Intervention

  • Israel beschränkt Zutritt für Muslime. Spannungen wachsen, erste Todesopfer waren zu beklagen. Palästinenser frieren Beziehungen zu Israel ein.

Jerusalem/Washington.Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hat die USA um sofortige Intervention in der Krise um den Tempelberg in Jerusalem gebeten. Abbas habe bei einem Telefonat mit dem US-Nahostgesandten Jared Kushner den Abbau von Metalldetektoren gefordert, die Israel an Eingängen zu der heiligen Stätte aufgestellt hatte... weiter




Durch diese Lücke südlich der Stadt Yatta werden palästinensische Arbeiter nach Israel eingeschmuggelt. - © Andreas Hackl

Palästina

Der Spalt in der Mauer9

  • 50 Jahre israelische Besatzung haben den palästinensischen Arbeitsmarkt im Westjordanland von Israel abhängig gemacht. Ein Blick in die harte Welt der Wanderarbeiter.

Wie eine Schlinge legt sich die israelische Mauer um die palästinensische Stadt Qalqiliyah. Durch einen nach Osten geöffneten Hals führt die einzige Verbindungstraße aus dem Westjordanland in das Stadtinnere. Es ist drei Uhr morgens, und obwohl Qalqiliyah noch im Tiefschlaf liegt... weiter




Menschen in Tel Aviv gingen auch den Siedlungsbau auf die Straße. Im Westjordanland leben mehr als 400.000 jüdische Siedler. - © APA, afp, jack Guez

Israel

"Zwei Staaten, eine Hoffnung"7

  • Tausende Israelis demonstrierten für eine Zwei-Staaten-Lösung und gegen jüdischen Siedlungsbau und Rassismus.

Tel Aviv. Tausende Israelis haben am Samstag in Tel Aviv für eine Beendigung des Nahost-Konflikts durch eine Zwei-Staaten-Lösung demonstriert. Die Demonstranten trugen ein Spruchband mit der Aufschrift "Zwei Staaten, eine Hoffnung" vor sich her. Die Kundgebung war maßgeblich von der israelischen Organisation "Frieden Jetzt" organisiert worden... weiter




Treffen in Jerusalem: US-Präsident Trump (l.), Schwiegersohn und Nahost-Berater Kushner und Israels Premierminister Netanjahu (r.). - © reu

Nahost-Reise

"Das härteste Geschäft überhaupt"

  • Trump verkündete nach seinen Treffen mit Palästinenserpräsident Abbas und Israels Premierminister Netanjahu, dass beide bereit für Frieden sind - konkrete Pläne für eine Lösung des Nahostkonflikts hat der US-Präsident jedoch nicht präsentiert.

Bethlehem/Jerusalem. (ast) Als ehemaliger Immobilienmagnat scheint Donald Trump jedes Problem als herausforderndes Business zu begreifen. Den Frieden in Nahost bezeichnete er bei seinem ersten Auslandsbesuch am Montag in Israel als "ultimativen Deal", für den er ankündigte, alles zu tun... weiter




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