• 17. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Proteste vor dem US-Konsulat in Istanbul: Die USA haben ihre Bürger weltweit zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.  - © APAweb / AFP, Ozan Kose

Jerusalem

Nur Israel jubelt12

  • US-Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, trifft weltweit auf Kritik.

Jerusalem. Aus aller Welt hagelt es Kritik an der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Vor allem in islamischen Staaten ist die Empörung groß. So hat etwa der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim Trumps Entscheidung als unverantwortlich zurückgewiesen... weiter




Jerusalem: Von Israel 1967 vollständig erobert und 1980 annektiert. - © APAweb/Reuters, Ronen Zvulun

Naher Osten

Zankapfel Jerusalem

  • Jerusalem ist die Heilige Stadt dreier Weltreligionen

Jerusalem.  Der künftige Status Jerusalems ist eine der zentralen Streitfragen im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Mit Ende des britischen Mandats hatten die Vereinten Nationen sich 1947 für eine internationale Verwaltung der Stadt ausgesprochen, die von Gläubigen aller drei Weltreligionen als Heiligtum verehrt wird... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Drei kapitale Böcke des US-Präsidenten19

Als "völlig unqualifiziert für das Präsidentenamt" hatte Barack Obama seinen Nachfolger Donald Trump beurteilt. Haarsträubende Beweise dafür lieferte dieser soeben binnen einer Woche mit gravierenden Verstößen gegen beharrliche und stille Diplomatie. Fall eins: Trump ließ die Welt durch seinen Lautsprecher Sean Spicer wissen... weiter




Jerusalem

Streitobjekt Tempelberg11

  • Religiöse und nationale Bedeutungen verhindern eine rationale Lösung.

Ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt hat sowohl für Juden wie für Muslime einen hohen symbolischen Wert. Laut dem Alten Testament wurde auf dem Tempelberg um 1000 v. der Salomonische Tempel errichtet, wofür es allerdings keine anderen Bestätigungen gibt... weiter




Gastkommentar

Die Tragödie Palästinas6

  • Sein Status als "Heiliges Land" ist dem umstrittenen Gebiet im Nahen Osten zum Verhängnis geworden.

Frieden, der selbstverständliche Ist-Zustand der jüngeren Generation Europas, bleibt in Nahost auch im 21. Jahrhundert bloß ein naiver Wunschtraum. Schließlich liegt hier ja laut drei heiligen Schriften das Kernstück der Sehnsüchte der Menschheit: das sogenannte "Heilige Land"... weiter




Gaza-Waffenruhe

Getroffene und noch offene Vereinbarungen

  • Humanitäre Belange sofort, politische Lösungen vielleicht später.

Gaza. Die Konfliktparteien im Nahostkonflikt haben sich unter ägyptischer Vermittlung auf einen unbefristeten Waffenstillstand geeinigt. Diese Abmachung ermöglicht schnelle humanitäre Hilfe und die Reparatur der Versorgungseinrichtungen, während alle grundsätzlichen Probleme, die den Konflikt verursachten, erst später verhandelt werden sollen... weiter




Gefrorene Zeit. Der Checkpoint Kalandia 2002 und heute - ein Brennpunkt des Konflikts. - © Seifert, epa

Israel

Wissen: Die dritte Intifada9

  • Die Chronik eines scheinbar unlösbaren Konflikts biblischen Ausmaßes.

Jerusalem/Ramallah/Wien. Es war im Sommer 2002, in Jerusalem explodierten Bomben in Bussen und Hotellobbys und der Compound von PLO-Chef Jassir Arafat in Ramallah wurde von der israelischen Armee belagert. Einige Büros lagen in Trümmern, kurz davor war dort gekämpft worden... weiter




Israel

Die nahöstliche Verschärfung83

  • Zur Radikalisierung des Gaza-Konflikts, der allen Seiten universalisierbare Hass- und Identifikationsmöglichkeiten bietet.

Die Morde an den Jugendlichen, den drei israelischen und dem einen palästinensischen, waren nicht nur der Auslöser des Gaza-Konflikts. Diese brutalen, irrsinnigen Tötungen haben dem, was derzeit im Nahen Osten passiert, einen anderen Charakter gegeben: Sie haben in dem langen Konflikt das Moment der Rache akut gemacht... weiter




Paul Fischer war bis zu seiner Pensionierung Anfang im Jänner 2011 Redakteur und Chefredakteur in verschiedenen Medien, zuletzt 13 Jahre im Mucha Verlag.

Gastkommentar

Eine politische Lösung für den Nahen Osten1

  • Es gäbe einen Ausweg aus dem Nahost-Konflikt: einen flächenkongruenten Doppelstaat Israel-Palästina.

Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern schmort als schmerzender Pfahl im Fleisch aller Völker. Aber es gäbe eine Lösung, die Stolz, Identität und Tradition beider Völker wahrte: Israel-Palästina als flächenübergreifender Doppelstaat würde das Problem durch die Errichtung zweier Staaten auf derselben einen Bodenfläche lösen... weiter




Salah Abdel Shafi wurde 1962 in Gaza geboren. Er ist seit September 2013 palästinensischer Botschafter in Österreich. - © Stanislav Jenis

Nahostkonflikt

"Heiratet uns oder lasst euch scheiden"38

  • Interview mit dem palästinensischen Botschafter Salah Abdel Shafi.

"Wiener Zeitung":Wie ist die Situation in Gaza? Salah Abdel Shafi: Es ist eine menschliche Tragödie. Jeden Tag steigt die Anzahl der getöteten und verletzten Zivilisten und die Zerstörung. Man kann mit Worten gar nicht beschreiben, wie diese menschliche Tragödie ist. Sehen Sie sich die Bilder der verkohlten Leichen auf den Straßen an... weiter




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