• 14. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Proteste vor dem US-Konsulat in Istanbul: Die USA haben ihre Bürger weltweit zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.  - © APAweb / AFP, Ozan Kose

Jerusalem

Nur Israel jubelt12

  • US-Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, trifft weltweit auf Kritik.

Jerusalem. Aus aller Welt hagelt es Kritik an der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Vor allem in islamischen Staaten ist die Empörung groß. So hat etwa der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim Trumps Entscheidung als unverantwortlich zurückgewiesen... weiter




Jerusalem: Von Israel 1967 vollständig erobert und 1980 annektiert. - © APAweb/Reuters, Ronen Zvulun

Naher Osten

Zankapfel Jerusalem

  • Jerusalem ist die Heilige Stadt dreier Weltreligionen

Jerusalem.  Der künftige Status Jerusalems ist eine der zentralen Streitfragen im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Mit Ende des britischen Mandats hatten die Vereinten Nationen sich 1947 für eine internationale Verwaltung der Stadt ausgesprochen, die von Gläubigen aller drei Weltreligionen als Heiligtum verehrt wird... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Drei kapitale Böcke des US-Präsidenten19

Als "völlig unqualifiziert für das Präsidentenamt" hatte Barack Obama seinen Nachfolger Donald Trump beurteilt. Haarsträubende Beweise dafür lieferte dieser soeben binnen einer Woche mit gravierenden Verstößen gegen beharrliche und stille Diplomatie. Fall eins: Trump ließ die Welt durch seinen Lautsprecher Sean Spicer wissen... weiter




Jerusalem

Streitobjekt Tempelberg11

  • Religiöse und nationale Bedeutungen verhindern eine rationale Lösung.

Ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt hat sowohl für Juden wie für Muslime einen hohen symbolischen Wert. Laut dem Alten Testament wurde auf dem Tempelberg um 1000 v. der Salomonische Tempel errichtet, wofür es allerdings keine anderen Bestätigungen gibt... weiter




Jerusalem

Wieder Zusammenstöße auf dem Tempelberg in Jerusalem

  • Israelische Polizei ging erneut gegen palästinensische Jugendliche vor.

Jerusalem. Israelische Polizisten sind den zweiten Tag in Folge gegen militante palästinensische Jugendliche auf dem Tempelberg in Jerusalem vorgegangen. Die Jugendlichen warfen Steine und versuchten, jüdische Gläubige am Betreten der den Muslimen heiligen Anhöhe zu hindern. Das berichteten israelische Medien am Montag... weiter




Zweistaatenlösung

EU-Parlament soll Staaten zur Anerkennung Palästinas auffordern

  • Resolution wird noch im Detail diskutiert.
  • Karas: Nicht Öl ins Feuer gießen.

Straßburg/Ramallah. Eine Resolution des EU-Parlaments, in denen die Staaten zur Anerkennung Palästinas aufgefordert werden, wurde am Dienstag im Europaparlament in Straßburg noch heftig diskutiert. Der ÖVP-Delegationsleiter Othmar Karas meinte, es gebe noch keine gemeinsame Resolution... weiter




Israel

Angst vor neuer Intifada1

  • Vier Anschläge in zwei Wochen, Netanyahu beschuldigt Abbas und Hamas: "Aufhetzung".

Gaza. Nach einer Serie von Anschlägen wächst in Israel die Angst vor einer neuen Intifada, einem Aufstand der Palästinenser. Bei einem weiteren mutmaßlichen Terrorakt wurden am Mittwochabend im Westjordanland drei israelische Soldaten verletzt, einer davon schwer... weiter




Resolution

Palästinenser setzen auf Sicherheitsrat

  • Abbas macht vor UN Druck.
  • An Friedensverhandlungen wie bisher ist der Präsident nicht mehr interessiert.

Ramallah/Jerusalem. Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hat eine Rückkehr zu Friedensverhandlungen mit Israel in bisheriger Form ausgeschlossen. Mit einer Resolution im UN-Sicherheitsrat will er nun eine Zwei-Staaten-Lösung vorantreiben. "Die Idee, dass man einfach zu den alten Arbeitsmustern zurückkehren könnte... weiter




Gewissenskonflikt

Israelische Elite-Einheit will nicht in besetzte Gebiete23

  • Im Brief heißt es, dass man "nicht mit gutem Gewissen weiterhin in diesem System dienen" könne.

Jerusalem/Gaza. 43 Elite-Aufklärer der israelischen Armee lehnen es ab, sich weiter an Einsätzen zu beteiligen, die sich gegen die Palästinenser richten. Die Informationen der Einheit würden benutzt, um unschuldigen Zivilisten zu schaden, schrieben die Soldaten in einem Brief an Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Moshe... weiter




Gastkommentar

Die Tragödie Palästinas6

  • Sein Status als "Heiliges Land" ist dem umstrittenen Gebiet im Nahen Osten zum Verhängnis geworden.

Frieden, der selbstverständliche Ist-Zustand der jüngeren Generation Europas, bleibt in Nahost auch im 21. Jahrhundert bloß ein naiver Wunschtraum. Schließlich liegt hier ja laut drei heiligen Schriften das Kernstück der Sehnsüchte der Menschheit: das sogenannte "Heilige Land"... weiter




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