• 19. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Eine Kämpferin von früher Kindheit an: Ahed Tamimi steht am Dienstag 17-jährig vor Gericht (o.). Das Foto in der Mitte stammt aus 2015: Das Mädchen und seine Mutter versuchen, den Bruder aus dem Griff eines israelischen Soldaten zu befreien. Unten: Die 12-jährige Ahed bedroht im Jahr 2012 einen Soldaten mit der Faust. - © afp/ap (2)

Ahed Tamimi

Ikone oder Provokateurin?5

  • Prozess gegen 17-jährige Palästinenserin Ahed Tamimi vertagt. Anwältin spricht Israels Justiz örtliche Zuständigkeit ab.

Ofer/Jerusalem. Der Prozess gegen die 17-jährige Palästinenserin Ahed Tamimi vor einem israelischen Militärgericht wegen Angriffen auf israelische Soldaten ist nach wenigen Stunden vertagt worden. Zu Beginn der Verhandlung am Dienstag ordnete der Richter den Ausschluss der Öffentlichkeit an... weiter




Israel

Likud für Annexion von Teilen des Westjordanlandes

  • Abbas: "Das Wenige zerstört, was noch vom Friedensprozess übrig war."

Tel Aviv. In einer wegweisenden Entscheidung hat die rechtsorientierte israelische Regierungspartei Likud eine Annektierung großer Teile des Westjordanlands gefordert. Bei einem Parteitag bei Tel Aviv billigten mehr als tausend Likud-Mitglieder nach Medienberichten eine Resolution... weiter




Orthodoxer Jude mit einem arabischen Israeli, der als Santa Claus verkleidet ist - derart harmonisch dürfte Weihnachten in Jerusalem nicht überall verlaufen. - © reuters/Ammar Awad

Jerusalem

Zu heilig für den Frieden26

  • Muslime und Juden messen Jerusalem eine Bedeutung bei, die es nicht hat.

Wien. Dass US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt, hat bei den meisten Israelis Genugtuung, Freude, auch Euphorie hervorgerufen. Der Schritt des US-Präsidenten war allerdings nur kurzfristig ein triumphaler Erfolg, die Konsequenzen standen nicht auf den israelisch-amerikanischen Wunschzetteln: Washington hat die... weiter




- © apa/Eexpa/Michael Gruber

Muslimischer Antisemitismus

Europäischer Exportschlager22

  • Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Isreals befeuert den Antisemitismus. Was kann dagegen unternommen werden?

Wien. Ein Mob vermummter Personen belagert vergangenen Samstag eine Synagoge im schwedischen Göteborg. Ein Brandsatz wird auf das Gebäude geworfen, zwar entsteht kein Feuer, aber die jüdischen Jugendlichen im Gebäudeinneren flüchten sich in Panik in den Keller... weiter




Ein verwundeter Demonstrant wird im Gazastreifen in Sicherheit gebracht. - © reuters/Abu Mustafa

Jerusalem

Blutige Krawalle am "Tag des Zorns"

  • Trump erklärte Jerusalem zu Israels Hauptstadt - Tausende gingen in den Palästinensergebieten auf die Straße.

Jerusalem. Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, ist es am Freitag zu Krawallen in den Palästinensergebieten gekommen. Bei den Unruhen wurde ein Palästinenser im Gazastreifen von israelischen Soldaten getötet, die auf "Rädelsführer" schossen... weiter




Die Wolken hängen tief über Jerusalem. Die Anerkennung der Stadt als israelische Hauptstadt durch den US-Präsidenten Donald Trump erntet weltweit heftige Kritik. - © APAweb / AP Photo, Ariel Schalit

Jerusalem

Hamas-Chef ruft zur Intifada auf1

  • Russland will die USA wegen ihrer Jerusalem-Entscheidung im UNO-Sicherheitsrat rügen.

Jerusalem. Die radikal-islamische Hamas hat zu einem neuen Palästinenseraufstand (Intifada) gegen Israel aufgerufen. Die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch den US-Präsidenten Donald Trump komme einer "Kriegserklärung gegen die Palästinenser" gleich, sagte Hamas-Chef Ismail Haniyeh am Donnerstag in Gaza... weiter




Proteste vor dem US-Konsulat in Istanbul: Die USA haben ihre Bürger weltweit zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.  - © APAweb / AFP, Ozan Kose

Jerusalem

Nur Israel jubelt12

  • US-Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, trifft weltweit auf Kritik.

Jerusalem. Aus aller Welt hagelt es Kritik an der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Vor allem in islamischen Staaten ist die Empörung groß. So hat etwa der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim Trumps Entscheidung als unverantwortlich zurückgewiesen... weiter




Jerusalem: Von Israel 1967 vollständig erobert und 1980 annektiert. - © APAweb/Reuters, Ronen Zvulun

Naher Osten

Zankapfel Jerusalem

  • Jerusalem ist die Heilige Stadt dreier Weltreligionen

Jerusalem.  Der künftige Status Jerusalems ist eine der zentralen Streitfragen im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Mit Ende des britischen Mandats hatten die Vereinten Nationen sich 1947 für eine internationale Verwaltung der Stadt ausgesprochen, die von Gläubigen aller drei Weltreligionen als Heiligtum verehrt wird... weiter




Gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch Trump gibt es Widerstand in Palästina - und der ganzen Welt. - © APAweb / Reuters, Mohammed SalemGrafik

Donald Trump

Palästinenser sehen "Kriegserklärung" in der Anerkennung Jerusalems7

  • Trumps Pläne, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, stoßen weltweit auf Kritik.
  • London, Peking und sogar der Papst reagieren mit großer "Besorgnis".

Jerusalem/Brüssel. US-Präsident Donald Trump will am Mittwoch Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen. Zugleich werde der Präsident den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem auf den Weg bringen, so Regierungskreise. Damit droht die Lage im Nahen Osten zu eskalieren... weiter




14. Mai 1948: David Ben Gurion (M.) ruft den souveränen Staat Israel aus (im Hintergrund ein Porträt Theodor Herzls). - © afp

Staatsgründung

Das Wunder von Lake Success

  • Die Teilung Palästinas und die Schaffung des Judenstaates vor 70 Jahren.

Lake Success ("See des Erfolges") ist ein Ort auf Long Island bei New York und war von 1946 bis 1951 provisorischer Sitz der UNO-Vollversammlung. Vor 70 Jahren, am 29. November 1947 stand auf deren Tagesordnung der Teilungsplan für das unter britischem Mandat stehende Rest-Territorium Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat... weiter




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