• 22. November 2017

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#metoo

Brauchen wir schön langsam ein Täterschutz- Programm?46

  • Vielleicht. Aber warum verliert der Kevin Spacey alles, während der Blonde mit der komischen Frisur wieder ungeschoren davonkommen wird?

Was da auf dem Transparent gestanden ist, hat mich schon ein bissl irritiert: "#MeToo." Nein, nicht das. Das darunter: "survivors’ march." Was? Ein Marsch der Überlebenden der #MeToo-Kampagne? Ist das nicht eine Täter-Opfer-Umkehr, wenn jetzt plötzlich die geouteten Grapscher protestieren, weil sie dieser Hashtag ruiniert... weiter




"Wir werden die Kohle zu 100 Prozent zurückbringen", versprach Donald Trump seinen Anhängern bei einer Wahlkampfveranstaltung im Jahr 2016. - © APAweb / AP, Andrew Harnik

Klimaschutz

Die Erdgas-Revolution1

  • Donald Trump beschwört das Comeback der Kohle. Laut dem jüngsten World Energy Outlook lässt sich der Siegeszug des von Jahr zu Jahr billiger werdenden Erdgases aber kaum aufhalten.

London. Vor knapp 14 Monaten hatte Donald Trump in West Virginia ein großes Comeback beschworen. "Wir werden die Kohle zu 100 Prozent zurückbringen", versprach der republikanische Präsidentschaftswerber den zahlreichen Anhängern, die zu seiner Wahlkampfveranstaltung gekommen war. Des Beifalls konnte sich Trump damals sicher sein... weiter




Erhebt schwere Vorwürfe gegen den republikanischen Politiker Roy Moore: die heute 56-jährige Beverly Young Nelson. - © ap/Richard Drew

#metoo

Belästigungsvorwürfe bringen Republikaner in Bedrängnis

  • Rechtskonservativer Senatskandidat Roy Moore soll Übergriffe getätigt haben - auch Vorwürfe gegen Ex-US-Präsidenten George Bush senior.

Washington. (leg/apa) Angestoßen vom Skandal um den Filmproduzenten Harvey Weinstein, zieht das Thema sexuelle Belästigung in den USA weite Kreise - und holt mittlerweile auch prominente Politiker der konservativen Republikaner ein. So berichten mindestens fünf Frauen darüber, dass sie George Bush senior, US-Präsident von 1989 bis 1993... weiter




Mit der Veröffentlichung der Protokolle reagierte Trump junior auf einenMedienbericht, in dem von geheimen Kontakten zwischen ihm und der Plattform die Rede war. Durch die veröffentlichten Dokumente sieht er sich offenbar entlastet. - © APAweb/AP, Brynn Anderson

Enthüllungen

Wikileaks wollte US-Wahlkampf manipulieren2

  • Unterlagen von Trump junior dokumentieren Kontaktaufnahme durch Plattform.

Washington. Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat vergangenes Jahr aktiv Kontakt zur Familie von Donald Trump gesucht, um den US-Wahlkampf zum Nachteil von Hillary Clinton zu beeinflussen. Präsidentensohn Donald Trump junior veröffentlichte am Montag (Ortszeit) die Protokolle seiner Online-Kommunikation mit Wikileaks im Wahljahr 2016... weiter




US-Präsident Donald Trump ist auf der Rückreise von seiner Asienreise in die USA. - © APAweb/AFP, Jim Watson

Trumps Asienreise

Trump beendet Asien-Reise mit weiterem Gipfel

  • US-Präsident nahm an Treffen mit Ostasien-Staaten in Manila teil.

Washington. Mit einem weiteren Gipfeltreffen auf den Philippinen hat US-Präsident Donald Trump am Dienstag seine Asien-Reise beendet. Zum Abschluss nahm Trump in der Hauptstadt Manila kurz an einem Treffen mit Staats- und Regierungschefs aus Ostasien teil, darunter auch Chinas Premierminister Li Keqiang... weiter




Trumps ältester Sohn Donald Trump Junior veröffentlichte seine Korrespondenz mit Wikileaks. - © APAweb/AP, Brynn Anderson

Donald Trump Junior

Zu Wahlkampfzeiten mit Wikileaks in Kontakt

  • Aber von seiner Seite nur drei Anworten in den veröffentlichten Dokumenten.

Washington. In der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump ist bekannt geworden, dass dessen ältester Sohn während des Wahlkampfs Kontakt mit der Enthüllungsplattform Wikileaks hatte. Donald Trump Jr. veröffentlichte Nachrichten, die eine Kommunikation zwischen ihm und dem Twitterkonto von Wikileaks zeigen und sich unter anderem um Leaks der... weiter




Ganz nach seinem Geschmack verlief die Asien-Reise des US-Präsidenten - hier bei einem Dinner in Manila. - © ap/Andrew Harnik

Donald Trump

Eine Reise für Gewinner

  • Donald Trump sieht seinen Asien-Aufenthalt als Erfolg an. Aber auch China kann sich nach dem Besuch des US-Präsidenten die Hände reiben.

Manila/Wien. Nach dem Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und Rodrigo Duterte, dem Staatschef der Philippinen, herrschte Verwirrung. Die Menschenrechtslage auf den Philippinen sei kurz angesprochen worden, verkündet die US-Delegation am Montag. Die Menschenrechte waren kein Thema, sagten die philippinischen Vertreter... weiter




Rodrigo Duterte gibt sich gerne als kompromissloser Hardliner. - © ap

Rodrigo Duterte

Ein sehr beliebter Extremist

  • Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte gilt als einer der umstrittensten Politiker der Welt. Daheim ist er aber überaus populär.

Manila. (rs) Der Gast aus den USA war ganz offensichtlich zufrieden. "Wunderbares Talent", schwärmte Donald Trump im Anschluss an die halbstündige Show. "Musik. Tanz. Großartig." Tatsächlich war es außergewöhnlich, was dem US-Präsidenten und den anderen Staats- und Regierungschefs zum Auftakt des Asean-Gipfels im Messezentrum von Manila geboten... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

Gastkommentar

Der lange Arm des MBS4

  • Saudi-Arabiens Kronrpinz Mohammed bin Salman fürchtet um seinen Einfluss im Nahen Osten.

Als MBS wird Mohammed bin Salman bezeichnet, der erst diesen Sommer von seinem Vater, Saudi-Arabiens König Salman, zum Kronprinzen ernannt wurde. Will man im Inneren des religiösen Wüstenstaates am Arabischen Golf einen liberalen Reformkurs erkennen, so steht MBS außenpolitisch für mehr Instabilität in der Region... weiter




Proteste gegen US-Präsident Donald Trump im Vorfeld des ASEAN-Gipfels in Manila. - © APAweb, Reuters, Erik De CastroVideo

Philippinen

Von Krawallen empfangen5

  • ASEAN-Gipfel in Manila: Donald Trump trifft den umstrittenen Staatschef Duterte. Doch Kritik hat dieser vom US-Präsident nicht zu befürchten.

Manila. Begleitet von Krawallen hat auf den Philippinen der Südostasien-Gipfel mit US-Präsident Donald Trump begonnen. In der Hauptstadt Manila zogen am Montag etwa tausend Demonstranten durch die Straßen, um gegen den Besuch zu protestieren. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein... weiter




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