• 18. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Donald Trump zeigte wieder einmal sein wahres Gesicht, berichteten Augen- und Ohrenzeugen.  - © APAweb, REUTERS/Joshua Roberts

USA

"Drecksloch"-Kommentar macht Trump zu schaffen49

  • Weltweite Empörung über "rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen" des US-Präsidenten.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat es wieder einmal geschafft. Mit seinen abfälligen Äußerungen über die Herkunftsländer von Migranten brachte er einen ganzen Kontinent gegen sich auf: 54 afrikanische Staaten forderten Trump am Freitag auf, sich für die Bezeichnung "Drecksloch-Länder" zu entschuldigen und sie zu widerrufen... weiter




US-Präsident Trump nennt das Atomabkommen den "schlechtesten Vertrag aller Zeiten".  - © APAweb / Brendan Smialowski, AFP

USA

Trump gibt Iran-Abkommen "letzte Chance"

  • US-Präsident will härtere Bedingungen, das Atom-Abkommen ist für den Iran "nicht erneut verhandelbar".

Washington. US-Präsident Donald Trump spricht von einer "letzten Chance", was das internationale Atomabkommen mit dem Iran betrifft. Die Sanktionen blieben zunächst ausgesetzt, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme des Präsidenten. Allerdings müssten der Vertrag nachverhandelt... weiter




US-Präsident Donald Trump fällt erneut durch seine diffamierende Wortwahl auf. - © APAweb, ap, Evan Vucci

Afrikanische Staaten

"Das war nicht die Sprache, die benutzt wurde"4

  • US-Präsident Trump bestreitet das Wort "Drecksloch-Länder" verwendet zu haben.

Washington. US-Präsident Donald Trump weist Berichte zurück, wonach er bestimmte Herkunftsländer von Migranten als "Drecksloch-Staaten" bezeichnet haben soll. "Die Sprache, die ich bei dem DACA-Treffen benutzt habe, war hart, aber das war nicht die Sprache, die benutzt wurde", schrieb Trump am Freitag auf Twitter... weiter




Trump hat eine Einwanderungsreform stets mit der Mauer zu Mexiko verknüpft. - © ap

USA

US-Republikaner legen Entwurf für neues Immigrationsgesetz vor

  • Der Vorschlag sieht unter anderem die Abschaffung der Green-Card-Lotterie vor, die Zukunft der Dreamers wird dagegen nicht thematisiert.

Washington. Die Republikaner im US-Kongress haben einen Entwurf für ein neues Einwanderungsgesetz vorgelegt, das unter anderem die Finanzierung einer Mauer an der Grenze zu Mexiko sicherstellen soll. Das Gesetz mit dem Namen "Securing America’s Future Act" sehe eine bessere Grenzsicherung und die Abschaffung der Green-Card-Verlosung vor... weiter




- © afp/WatsonAnalyse

Stephen Bannon

Der Fürst muss in die Finsternis2

  • Stephen Bannons Abgang beim Online-Portal "Breitbart" bedeutet nicht das Ende der US-Rechtsaußenbewegung.

Washington/Wien. Stephen Bannon ist ein Mann der biografischen Brüche und Widersprüche. Er verdiente einst Millionen Dollar bei einem Aushängeschild des weltweit agierenden Kapitals, der Investmentbank Goldman Sachs. Und wandelte sich zum selbst ernannten ökonomischen Nationalisten, dem die Globalisierung zuwider ist. Er hasst die Linke... weiter




- © reuters/Roberts

USA

Verplappert sich Trump in Migrationsfragen?4

  • Trump wollte eigentlich mit der Abschaffung des Daca-Programms undokumentierte Migration sanktionieren. Doch im Zuge der Verhandlungen signalisierte der US-Präsident den Willen, noch mehr Migranten legalen Status zu verleihen.

Washington. "Eine umfangreiche Immigrations-Reform." Auf die Worte folgten ungläubige Blicke, seitens der Republikaner genauso wie der Demokraten. Denn normalerweise stellen sich bei den Anti-Migrations-Hardlinern in den USA alle Haare auf, wenn sie die Worte "umfangreich", "Immigration" sowie "Reform" aneinandergereiht hören... weiter




Weltwirtschaftsforum

Donald Trump kommt nach Davos

  • Der US-Präsident will seine America-First-Politik der globalen Elite von Wirtschaft und Politik beim Weltwirtschaftsforum erläutern.

Zürich. (ce) Das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) darf mit einem prominenten Gast rechnen. Wie das Weiße Haus am Dienstagabend mitteilte, wird auch Donald Trump teilnehmen. "Er begrüßt die Gelegenheit teilzunehmen und seine America-First-Agenda mit den Führern der Welt zu diskutieren", sagte Sarah Sanders, die Pressesprecherin des Präsidenten... weiter




Hoffnung auf ein sicheres Leben: 2001 machten sich tausende Salvadorianer in die USA auf. - © afp/Cortez

Salvador

Nach 20 Jahren Koffer packen12

  • US-Präsident Donald Trump beendet auch für viele legal in den USA lebende Einwanderer den amerikanischen Traum.

Washington/El Salvador. Der 2. März 2001 war ein Freitag. Der damalige US-Präsident, der Republikaner George W. Bush, kündigte an, dass die tausenden Salvadorianer, die vor der Verwüstung in der Heimat geflohen waren, für die nächsten 18 Monate in den USA bleiben dürfen... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Kommentar von Christina Böck, 5./6. Jänner Die Debatte um sexuelle Belästigung in Hollywood Also bitte, zu behaupten, George Clooney werde nicht angegriffen, weil er ein Mann sei, ist Sexismus in Reinkultur. Außerdem stimmt es nicht, da Clooney sehr wohl heftig kritisiert wurde, als er sich im Oktober dazu geäußert hat... weiter




Südkoreas Minister für eine Wiedervereinigung, Cho Myoung-gyon (links) und sein Gegenüber aus Nordkorea, Ri Son-gwon, der Chef des Komitees für die friedliche Wiedervereinigung des Vaterlandes. - © APAweb / AP Photo, Korea Pool

Annäherung

Nordkorea nimmt an Olympia teil2

  • Nordkorea will eine Delegation staatlicher Vertreter und Sportler zu den Olympischen Winterspielen nach Südkorea schicken.

Seoul/Panmunjom. Die beiden koreanischen Staaten haben sich bei ihren ersten Gesprächen seit mehr als zwei Jahren offenbar angenährt. Nordkorea habe angekündigt, zu den Olympischen Winterspielen im Februar in Südkorea eine hochrangige Delegation mit staatlichen Vertretern und Sportlern zu schicken... weiter




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