• 19. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Donald Trump hatte Football-Spieler, die beim Erklingen der Nationalhymneauf die Knie gehen oder sitzen bleiben, als "Hurensöhne" bezeichnet. - © APA, ap, Matt York

US-Sport

Trump bringt Sportstars gegen sich auf1

  • US-Präsident provoziert mit Kommentaren: Football- und Basketball-Größen kritisieren ihn dafür.

Washington/New York. Donald Trump hat aus einem Störfeuer einen Flächenbrand gemacht. Mit seinen provokanten Kommentaren brachte das Staatsoberhaupt in den vergangenen Tagen den Großteil der US-Sportprominenz gegen sich auf. Auch Ikonen wie die Basketball-Superstars LeBron James und Michael Jordan, aber selbst Football-Gigant Tom Brady... weiter




Demonstration gegen die Bemühungen der Republikaner, Obamacare aufzuheben. - © APAweb / Reuters, Kevin Lamarque

Gesundheitsreform

"Obamacare" überlebt den US-Senat2

  • Eine weitere Senatorin ist gegen den Entwurf. Die Republikanerin kündigte eine Ablehnung an.

Washington. Der von US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf versprochenen Abschaffung von "Obamacare" droht endgültig das Aus. Nach den republikanischen Senatoren John McCain und Rand Paul lehnte auch deren Kollegin Susan Collins am Montag einen Rückbau des Gesundheitssystems ab, wie sie am Montagabend (Ortszeit) ankündigte... weiter




Der Protest gegen Rassendiskriminierung wird im US-Sport zur Massenbewegung. Donald Trump ist erbost. - © Rey del Rio/Getty/afp

US-Sport

Im Bannstrahl des Donald6

  • Übers Wochenende rief US-Präsident Donald Trump zum Boykott der NFL auf. Ein in der Geschichte des US-Sports einmaliger Vorgang, den sich die Teambesitzer auch selber zuzuschreiben haben.

Oakland/Washington D.C. Die geballte Aufmerksamkeit galt dem Geschehen am und rund um den Gridiron, aber Geschichte geschrieben wurde zunächst auf einem anderen Feld. Während am Samstagabend aus den Stadionlautsprechern die Klänge der amerikanischen Nationalhymne schallten, kniete sich Bruce Maxwell... weiter




Die Washington Redskins knien nieder. - © APAweb / USA Today Sports, Brad Mills

USA

US-Football-Liga protestiert gegen Trump3

  • Mehr als 150 NFL-Profis knieten aus Protest in den Stadien des Landes nieder.

Washington. Nach seinen Verbalattacken gegen die in den sportbegeisterten USA populären Football-Spieler schlägt Präsident Donald Trump eine Welle des Protestes aus der US-Football-Liga entgegen. Als Zeichen des Protestes knieten sich am Sonntag insgesamt mehr als 150 Profis in den Stadien des Landes vor dem Spiel nieder... weiter




"Ich respektiere die Person nicht, die das Amt im Moment innehat, ich stimme nicht mit ihm überein", sagte Durant, der zum besten Spieler der Finalserie gegen Cleveland gewählt worden war. Im Bild: Klay Thompson (11),  Draymond Green (23),  Kevin Durant (35) und  Stephen Curry (30). - © APAweb/USA Today Sports, Kyle Terada

Zwist

US-Präsident Trump lud Golden State Warriors aus2

  • Zahlreiche Spieler hatten Einladung bereits zuvor abgelehnt.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat die Basketball-Stars der Golden State Warriors, des NBA-Champions der vergangenen Saison, aus dem Weißen Haus ausgeladen. Das teilte das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten am Samstag via Twitter mit. Zahlreiche Spieler des Meisters der National Basketball Association hatten zuvor angekündigt... weiter




Atomstreit

Nach der UN-Sitzung ist vor der Eskalation4

  • Die Konflikte mit dem Iran und Nordkorea haben sich verschärft. Das Kim-Regime könnte weitere Wasserstoffbombe zünden.

New York/Wien. Die UNO-Vollversammlung hat eigentlich das Ziel, den Weltfrieden zu fördern. Doch dieses Jahr ist genau das Gegenteil passiert. Sie war der Startschuss für die Verschärfung zweier Konflikte, die für die globale Sicherheit von immenser Bedeutung sind: Die Lage rund um den Iran und rund um Nordkorea spitzt sich zu... weiter




Trump drohte mit "völliger Zerstörung", nun droht Kim zurück.  - © APAweb / AP Photo, Ahn Young-joon

Nordkorea

Kims Revanchefoul4

  • Nordkoreas Machthaber bezeichnet US-Präsident Trump als geistesgestört und senil.

Pjöngjang. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un fährt verbal schweres Geschütz gegen US-Präsident Donald Trump auf. Für die Drohung mit "völliger Zerstörung" Nordkoreas werde Trump "teuer bezahlen", wurde Kim am Freitag von der Staatsagentur KCNA zitiert... weiter




- © afp/Angerer

Donald Trump

Killt er den Deal?10

  • US-Präsident Trump will aus dem Atomvertrag mit dem Iran aussteigen. Das hätte weitreichende Folgen.

Warum ist der Iran das Feindbild Nummer 1 für US-Präsident Donald Trump? Der Iran war seit der Islamischen Revolution 1979 immer einer der Hauptfeinde der USA auf der internationalen Bühne. Trumps Tiraden vor der UN-Vollversammlung vom Dienstag sind damit grundsätzlich nur die Fortführung traditioneller US-Außenpolitik... weiter




"Die USA haben nur Krieg, Elend und Armut gebracht": Irans Präsident Rohani vor der UNO. - © reuters/Munoz

UNO

"Absurde Rede" - Rohani kontert Trump9

  • Die Mehrheit der UN-Staaten ist entsetzt über den geplanten US-Ausstieg aus dem Atom-Deal mit dem Iran.

Wien. 13 Jahre lang hat der Westen mit dem Iran wegen dessen Nuklearprogramms verhandelt und am 14. Juli 2015 ein Abkommen erzielt. Dieses steht nun bei der UN-Hauptversammlung in New York auf dem Prüfstand. Washington will entweder mit Europas Hilfe neu verhandeln oder aussteigen. Viel Interpretationsspielraum gibt es laut USA nicht... weiter




Der Brief, der 11-jährigen Paula. - © Foto: Archiv

Diplomatie

"Mr President, Klimawandel ist real"5

  • Bundespräsident Van der Bellen übergab Trump Brief eines 11-jährigen Mädchens.

New York/Wien. Als Postillon in Umweltfragen engagierte sich Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Dienstagabend (Ortszeit), als er bei der UNO-Vollversammlung in New York zum traditionellen Empfang der Staatsoberhäupter des US-Präsidenten geladen war... weiter




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