• 30. April 2017

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Schlagwortsuche

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat den US-Präsidenten aufgefordert, in der Weltpolitik künftig aufs Twittern zuverzichten. - © APAweb/AFP, Christof Stache

Donald Trump

"Herr Präsident, hören Sie auf zu twittern!"9

  • Chef der Münchner Sicherheitskonferenz meinte zu Trump und Twitter: Kurzbotschaften ersetzen keine Strategie.

Berlin/Washington. Nach Donald Trumps jüngster Online-Botschaft zu Nordkorea hat der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, den US-Präsidenten aufgefordert, in der Weltpolitik künftig aufs Twittern zu verzichten. "Herr Präsident, hören Sie auf zu twittern!", sagte Ischinger der "Bild"-Zeitung vom Mittwoch... weiter




Twitter wehrte sich schon in den vergangenen Jahren immer wieder gegen aus Sicht der Firma unbegründete Behörden-Anfragen nach Nutzerdaten. - © APAweb/REUTERS, Carlos Barria

Datenschutz

Twitter schützt Trump-Kritiker mit Klage vor US-Regierung1

  • Seit Trump im Amt ist, tauchten diverse Twitter-Accounts auf, die mit dem Zusatz "Alt" für "Alternativ-" Regierungsbehörden parodieren.

San Francisco/Washington. Twitter hat die US-Regierung verklagt, um die Identität eines Trump-Kritikers zu schützen. Der Klage zufolge will das Heimatschutzministerium wissen, wer sich hinter einem Twitter-Konto verbirgt, über das Kritik an US-Präsident Donald Trump geübt wurde... weiter




"Wenn man Hunderte von Tweets absetzt, und hin und wieder geht mal einerdaneben, ist das nicht so schlimm", meint Trump. "Ich habe 100 Millionen (Follower) auf Facebook, Twitter und Instagram." - © APAweb/AFP, Mark Ralston

Donald Trump

"Ohne Tweets wäre ich nicht hier"

  • US-Präsident hat ein lockeres Verhältnis zu kontroversen Tweets: "Hin und wieder geht mal einer daneben".

San Francisco/Washington. US-Präsident Donald Trump bereut nach eigenen Aussagen "überhaupt nichts", wenn es um seine oft kontroversen Twitter-Nachrichten geht. "Ohne Tweets wäre ich nicht hier", sagte er in einem Interview mit der "Financial Times", das am Sonntag veröffentlicht wurde... weiter




Twitter

McDonald's löscht nach Hackerangriff Trump-Kritik

  • Der Fast-Food-Konzern erklärte, Twitter habe McDonald's darüber informiert, dass der Account angegriffen worden sei.

Bangalore. Der Twitter-Account des US-Konzerns McDonald's ist offenbar Ziel eines Hackerangriffes geworden. An die Adresse von US-Präsident Donald Trump (@realDonaldTrump) gerichtet hieß es am Donnerstag: "Sie sind ein widerlicher Möchtegern-Präsident, und wir wollen @BarackObama zurück." Nach kurzer Zeit wurde die Botschaft gelöscht... weiter




"Trump & Dump" soll es Anlegern ermöglichen, vor anderen Spekulantendarauf zu reagieren, wenn Trump mal wieder eine Firma aufs Korn nimmt, weil sie etwa im benachbarten Mexiko produziert.  - © APAweb/AFP, Kazuhiro Nogi

Prognose

Programm analysiert in Sekunden börsenrelevante Trump-Tweets

  • US-Unternehmen spendet Gewinne an Hilfsorganisation für Tiere.

New York. US-Präsident Donald Trump hat mit seinen wütenden Tweets bereits die Aktienkurse mehrerer Konzerne in den Keller rauschen lassen. Die US-Technologie- und Marketingfirma T3 hat darauf reagiert und ein Programm namens "Trump & Dump" (etwa "Trump & Abstoßen") entwickelt... weiter




US-Einreiseverbot

Google ruft Mitarbeiter aus dem Ausland zurück45

  • Pichai: "Schmerzlich zu sehen, wie sich diese Anordnung persönlich auf unsere Kollegen auswirkt"

Mountain View. Als Reaktion auf das US-Einreiseverbot für Menschen aus mehrheitlich muslimischen Ländern hat Google seine Mitarbeiter aus dem Ausland zurückgerufen. "Es ist schmerzlich zu sehen, wie sich diese Anordnung persönlich auf unsere Kollegen auswirkt", schrieb Google-Chef Sundar Pichai am Freitag in einer Nachricht an seine Mitarbeiter... weiter




Auch Brennans Kritik löste unverzüglich eine Twitter-Reaktion Trumps aus: "Oh wirklich, sie konnten es nicht schlechter machen - siehe Syrien(rote Linie), Krim, Ukraine und der Aufbau russischer Atomwaffen. Nichtgut! War das der Verbreiter der Fake News?", twitterte Trump in Andeutung einer direkte Rolle Brennans beim Bekanntwerden von Einzelheiten aus dem Bericht. - © APAweb/dpa, Patrick Pleul

Diplomatie

Trumps Umgang mit Twitter ist Sicherheitsrisiko für die USA

  • Scheidender US-Geheimdienstchef warnt vor Blauäugigkeit im Umgang mit Russland.

Washington. Der scheidende Chef des US-Geheimdienstes CIA, John Brennan, hat mit scharfen Worten auf die Geheimdienstschelte des designierten US-Präsidenten Donald Trump reagiert. Brennan legte Trump am Sonntag in einem Interview mit dem Sender Fox News nahe, besser auf seine Worte zu achten... weiter




Der künftige US-Präsident Donald Trump hat vor dem Hintergrund der Debatte über Hackerangriffe im Wahlkampf erneut die US-Geheimdienste kritisiert. - © APAweb/AP, John Locher

Cyber-War

Trump greift in der Debatte um Hackerangriffe US-Geheimdienste an3

  • Designierter US-Präsident kündigt erste Pressekonferenz seit Sommer an.

New York. Der künftige US-Präsident Donald Trump hat vor dem Hintergrund der Debatte über Hackerangriffe im Wahlkampf erneut die US-Geheimdienste kritisiert. Es sei "sehr merkwürdig", dass ein geplantes Briefing für ihn zu den "sogenannten russischen Hackerangriffen'" verschoben worden sei, schrieb Trump am Dienstag (Ortszeit) auf Twitter... weiter




Wie es aussieht, wird es künfig Trump-Tiraden aus dem Oval Office geben.  - © APAweb / Reuters, Carlo Allegri

USA

Trump bleibt Twitter treu3

  • Der designierte US-Präsident will weiter "direkte Konversation" pflegen.

Washington. Donald Trumps Twitter-Tiraden sind legendär. Der designierte US-Präsident liebt es, auf dem Kurznachrichtendienst auszuteilen. Mit harschen, unbedachten Tweets sorgte Trump schon öfter für Skandale. Geschadet hat es ihm nicht wirklich. Trump will auch nach seinem Amtsantritt weiter auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken aktiv... weiter




Der gewählte Präsident der USA, Donald Trump, mit Gattin Melania Trump vor der Silvesterfeier. - © APAweb / Reuters, Jonathan Ernst

USA

Trump deutet Enthüllung zu russischen Hackerangriff an4

  • Keine Einzelheiten genannt.

Palm Beach/Washington. Der zukünftige US-Präsident Donald Trump hat eine Enthüllung zu den mutmaßlichen russischen Hackerangriffen während des Wahlkampfs in Aussicht gestellt. Dahinter könnte jemand anders stecken, sagte Trump am Samstag zu Journalisten vor dem Beginn von Neujahresfeiern auf seinem Anwesen in Mar-a-Lago in Florida... weiter




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