• 16. Januar 2017

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Schlagwortsuche

Auch Brennans Kritik löste unverzüglich eine Twitter-Reaktion Trumps aus: "Oh wirklich, sie konnten es nicht schlechter machen - siehe Syrien(rote Linie), Krim, Ukraine und der Aufbau russischer Atomwaffen. Nichtgut! War das der Verbreiter der Fake News?", twitterte Trump in Andeutung einer direkte Rolle Brennans beim Bekanntwerden von Einzelheiten aus dem Bericht. - © APAweb/dpa, Patrick Pleul

Diplomatie

Trumps Umgang mit Twitter ist Sicherheitsrisiko für die USA

  • Scheidender US-Geheimdienstchef warnt vor Blauäugigkeit im Umgang mit Russland.

Washington. Der scheidende Chef des US-Geheimdienstes CIA, John Brennan, hat mit scharfen Worten auf die Geheimdienstschelte des designierten US-Präsidenten Donald Trump reagiert. Brennan legte Trump am Sonntag in einem Interview mit dem Sender Fox News nahe, besser auf seine Worte zu achten... weiter




Chinas Präsident Xi Jinping  gibt sich betont offen - und grenzt sich zugleich von populistischen Kräften wie Trump ab. - © APAweb / Reuters, Arnd Wiegmann

Davos

China will die Trump-Lücke füllen

  • Präsident Xi hält am Dienstag die Eröffnungsrede am Weltwirtschaftsforum in Davos.

Die USA warten auf den Amtsantritt von Präsident Donald Trump, die EU ist nach dem britischen Brexit-Votum mit sich selbst beschäftigt - nun will China die daraus entstehende Lücke nutzen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos tritt Staats- und Parteichef Xi Jinping auf die Bühne und hält an diesem Dienstag die Eröffnungsrede... weiter




Der neue Führer der freien Welt ruft weltweit Sorgen hervor. - © APAweb / Reuters, Shannon Stapleton

USA

Trump im Dauerstreit24

  • In den USA formiert sich gegen den künftigen Präsidenten eine Protestbewegung.

Washington. Noch selten war die Stimmung vor einer Amtseinführung so schlecht wie vor der Inauguration von Donald Trump. Nicht nur in den USA formiert sich Protest gegen den dünnhäutigen Milliardär, auch diplomatisch steht der designierte Präsident vor längst überwunden geglaubten Konflikten China etwa mahnte Trump eindringlich... weiter




Donald Trump ärgern, das könnte noch eine Art Sport werden. - © APAweb / AP Photo, Evan Vucci

USA

Trump in Rage29

  • Der künftige US-Präsident ärgert sich über angekündigte Absenzen bei seiner Amtseinführung.

Washington. Jeden Morgen gegen 6.30 Uhr erwacht er in seinem Luxusapartment, und dann erfährt die Öffentlichkeit wenig später auf Twitter, dass ihn schon wieder jemand geärgert hat. Diesmal sind es die angekündigten Absenzen bei seiner Amtseinführung, die Donald Trump in Rage versetzen... weiter




Auch in China findet sich Trump auf den Titelseiten. Das Verhältnis wird ein schwieriges. - © apa/afp/Greg Baker

USA

Der Wüterich bringt China Chancen5

  • Donald Trumps Politik könnte eine Steilvorlage für Peking sein, global mehr Einfluss zu gewinnen.

Davos/Wien. Der eine ist der große Abwesende, der andere der große Anwesende. Wenn sich kommende Woche dutzende Staatschefs und Konzernbosse im schweizerischen Davos beim Weltwirtschaftsforum ihr jährliches Stelldichein geben, wird mit Xi Jinping Chinas Präsident mitten unter ihnen sein. Fehlen wird aber Donald Trump, das künftige Oberhaupt der USA... weiter




Botschafter Mark Bailey bei seinem Besuch in der "Wiener Zeitung": "Zuwanderung ist keine Bürde." - © Thomas SeifertInterview

Interview

Migranten als Teil des kanadischen Mosaiks17

  • Kanadas Botschafter Mark Bailey über positiven Patriotismus, Donald Trump, Brexit und Ceta.

"Wiener Zeitung": Kanada ist ein Einwanderungsland und wird immer wieder als eine jener Nationen genannt, die die Zuwanderung sehr gut bewältigen. Warum ist das so? Mark Bailey: Kanada ist in einer sehr viel komfortableren Position, die Migration zu managen, als Europa... weiter




Der gewählte US-Präsident bei der Pressekonferenz zu seiner Loslösung von den Geschäften. - © APAweb/AP, Evan Vucci

USA

Trump und seine Geschäfte bleiben unzertrennlich3

  • Der künftige US-Präsident gab die Führung seiner Unternehmen an die Söhne ab. Die US-Ethikbehörde erinnert der Plan eher an den Watergate-Skandal.

New York/Washington. Donald Trump lässt keine Zweifel an der Erhabenheit seines Geschäftsimperiums zu: "Die Leute haben sehr viel gelernt über mein Unternehmen, und jetzt realisieren sie, dass es viel größer und viel mächtiger ist, als sie jemals dachten." Darauf sei er sehr stolz... weiter




"Sie bekommen keine Frage", rief Trump einem Reporter zu. - © reuters

USA

"Er kann sich selbst nicht helfen"11

  • Trumps Attacken auf Journalisten führen zu einem Schlagabtausch zwischen ihm und den Medien.

New York/Wien. "Ihre Organisation ist schrecklich. Das sind fake news! Ruhe! Sie sind unverschämt!", und: "Es waren meine Gegner, kranke Leute, die diesen Müll zusammengetragen haben." Auf Berichte, wonach Russland Material über ihn habe, das ihn erpressbar mache, reagierte der designierte US-Präsident Donald Trump geradezu eruptiv... weiter




Geschäftsgebarung

US-Ethikbehörde gegen Trumps Pläne für seine Firmen

Washington. Die US-Ethikbehörde hat die Pläne des künftigen Präsidenten Donald Trump zur Übergabe seines Firmenimperiums an seine Söhne als unzureichend zurückgewiesen. Damit bleibe Trump hinter den Maßstäben zurück, an die sich "jeder Präsident in den vergangenen vier Jahrzehnten" gehalten habe... weiter




Die US-Zinsentwicklung ist ein elementarer Faktor für die  Kapitalbewegungen weltweit. - © APAweb/AFP, KAREN BLEIER

USA

Furcht vor neuen Handelskriegen4

  • Experten werten Trump als Unsicherheitsfaktor für Weltwirtschaft: Unruhe am Devisenmarkt dürfte wachsen.

Berlin. Für die Weltwirtschaft gibt es nach Ansicht vieler Experten ein neues Stabilitätsrisiko: Der US-Milliardär Donald Trump übernimmt am Freitag nächster Woche das Amt des Präsidenten der weltgrößten Volkswirtschaft. Die Ängste, die zahlreiche Ökonomen... weiter




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