• 24. August 2017

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"Hat nur seinen Job gemacht": Trump gießt Öl ins Feuer und wird ein Fall für die Uno. - © ap/Alex Brandon

Donald Trump

"Sheriff Joe kann beruhigt sein"1

  • Trump stellt Begnadigung eines wegen Rassismus verurteilten Ordnungshüters in Aussicht.

Phoenix. US-Präsident Donald Trump hat in einer Rede wild um sich geschlagen. Er verteidigte seine umstrittenen Äußerungen zum Neonazi-Aufmarsch in Charlottesville - diese seien "perfekt" gewesen, so Trump vor Tausenden Anhängern in Phoenix/Arizona. Zudem drohte er... weiter




Donald Trump macht keinen Rückzieher. Die Grenzmauer zu Mexiko soll gebaut werden. - © APAweb / Reuters, Joshua Roberts

Donald Trump

"Wir werden unsere Mauer bekommen"2

  • US-Präsident attackiert Journalisten und hält an seinen Äußerungen zu Charlottesville fest.

Phoenix. US-Präsident Donald Trump hat vor dem Hintergrund schlechter Umfragewerte seine umstrittenen Äußerungen zum Neonazi-Aufmarsch in Charlottesville vehement verteidigt. Diese seien "perfekt" gewesen, sagte der Republikaner am Dienstagabend (Ortszeit) bei einer Veranstaltung in Phoenix im Bundesstaat Arizona vor Tausenden Anhängern... weiter




US-Soldaten lauschen ihrem Präsidenten: Der Einsatz in Afghanistan geht weiter.  - © APAweb / AP Photo, Carolyn Kaster

Donald Trump

Die USA bleiben in Afghanistan1

  • Taliban drohen mit "heiligem Krieg", US-Verteidigungsminister deutet Erhöhung der Truppenstärke an.

Kabul/Washington. An einen Rückzug denkt US-Präsident Donald Trump nicht. Im Gegenteil, die USA würden ihre Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus im Rahmen der seit 16 Jahren andauernden Militäroperation in Afghanistan verstärken. Dabei soll auch das Nachbarland Pakistan stärker in die Pflicht genommen werden... weiter




Mehr als 65.000 Soldaten nehmen an der militärischen Übung teil. Die USA betonen, sie hätte nur defensiven Charakter. - © APA, Kim Jun-bum/Yonhap via ap

Südkorea

Manöver trotz Drohungen6

  • Trotz der angespannten Lage halten die USA und Südkorea ihr jährliches Militärmanöver ab.

Seoul/Pjöngjang. Nach ihrem Krieg der Worte und gegenseitigen Drohungen hatten US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un zuletzt verbal abgerüstet. Doch wie lange die Menschen in der Region durchatmen können, ist offen. Klarheit könnten schon die nächsten Tage bringen... weiter




Mit Steve Bannon war ein Unterstützer der White Supremacy (Bewegung für die sogenannte weiße Vorherrschaft) als Chefstratege im Weißen Haus am Ruder.  - © APAweb / Reuters, Carlos Barria

Weiße Vorherrschaft

Bannons Kampansage mit ultrarechten "Breitbart News"1

  • Website wirbt für US-Neonazis "Alt Right". Ehemaliger Chefstratege des Weißen Hauses sieht jetzt seine Chance.

Washington. Das ultrarechte Nachrichten-Portal "Breitbart News", das 2007 von Andrew Breitbart in den USA gegründet wurde, hat sich zu einer der einflussreichsten rechtspopulistischen Websites der Welt entwickelt. Einen kräftigen Schub bekam die Plattform mit dem erfolgreichen US-Präsidentschaftswahlkampf von Donald Trump... weiter




Das Ende einer Partnerschaft: Stephen Bannon denkt nicht mehr für Donald Trump. - © apaWeb / Reuters - /Joshua Roberts

Steve Bannon

Trumps Stratege sagt Lebewohl9

  • Stephen Bannons dachte eigenständig - und verlor seinen Job.

Es hat sich angedeutet, weil auch die oft so riesenhafte Welt des Donald Trump nach innen enge Grenzen hat. Stephen Bannon, politischer Chefstratege des US-Präsidenten, verlässt das Weiße Haus. Der eisgraue Mann galt schon öfter als angezählt, war aber ein Stratege mit sieben Leben. In der letzten Runde waren seine Gegner wohl zu stark... weiter




Nach dem Attentat in Barcelona meldete sich Donald Trump in gewohnt heftiger Weise zu Wort.  - © APAweb / Reuters, Kevin Lamarque

USA

Entsetzen über Trumps Schweineblut-Tweet36

  • US-Präsident empfahl nach Barcelona-Anschlag, Gewehrkugeln in Schweineblut zu tauchen.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat nach dem Anschlag von Barcelona am Donnerstagabend mit einem Tweet entsetzte und angewiderte Reaktionen ausgelöst. Trump legte der Welt nahe, im Kampf gegen Terrorismus die Methoden des US-Generals John Pershing zu studieren... weiter




Handshakes zwischen zwei mächtigen Männern sollen Schlimmeres im Notfall verhindern. - © APA, ap, Mark Schiefelbein

Nordkorea-Konflikt

Reden trotz schwerer Differenzen4

  • Ungewöhnlich: US-Generalstabschef Dunford trifft Chinas Präsident Jinping.

Peking. China Präsident Xi Jinping hat am Donnerstag in Peking den amerikanischen Generalstabschef Joseph Dunford empfangen. Das protokollarisch ungewöhnliche Treffen mit dem höchsten US-Militär könnte auch als Warnsignal an Nordkorea verstanden werden, das die Region mit seinen Provokationen in Atem hält... weiter




US-Präsident Donald Trump zieht wegen seiner Aussagen zu den Vorfällen in Charlottesville selbst die Kritik der Republikaner auf sich. - © APA, ap, Alex Brandon

Wirtschaftsberater

Trump löst Beratergremien auf8

  • Dem US-Präsidenten laufen die Wirtschaftsberater davon, Experten zweifeln die Reformfähigkeit an.

Washington. Sieben Monate nach Amtsantritt sind die Beziehungen von US-Präsident Donald Trump zur heimischen Wirtschaft auf einen Tiefpunkt gesunken. Trump löste am Mittwoch zwei Beratergremien mit Konzernchefs auf, nachdem mehrere Mitglieder aus Protest gegen seine Äußerungen zur rechtsextremen Gewalt in Virginia ausgetreten waren... weiter




Zum Widerstand ruft eine Demonstrantin vor dem Trump Tower in Manhattan auf. - © reuters/Alfiky

Donald Trump

Nur der Ku-Klux-Klan jubelt17

  • Die Kritik an US-Präsident Donald Trump wächst nach Äußerungen zur Gewalt in Virginia. Rassisten sind indes begeistert.

Washington. Präsident Donald Trump gerät wegen seiner umstrittenen Äußerungen zu rechter Gewalt in Charlottesville zunehmend in die Kritik. Global werden Stimmen, die Konsequenzen fordern, immer lauter. UN-Generalsekretär Antonio Guterres schrieb via Twitter: "Rassismus, Fremdenfeindlichkeit... weiter




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