• 18. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Zwischenzeitlich war der Eindruck entstanden, dass Trump unwillens sein könnte, sich von dem früheren Chef der Bundespolizei FBI befragen zu lassen. - © APAweb/AP, Evan Vucci

Russland-Affäre

Trump zu Befragung durch Sonderermittler bereit

  • US-Präsident soll auf Vernehmung "sehr erpicht" sein.

Washington. US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben seines Anwalts bereit, sich von dem unabhängigen Sonderermittler zur Russland-Affäre vernehmen zu lassen. Trump sei "sehr erpicht" darauf, gegenüber Ermittler Robert Mueller auszusagen, sagte Anwalt Ty Cobb laut am Donnerstag vom US-Sender CBS veröffentlichten Interviewauszügen... weiter




Donald Trump, in gekonnter Selbstdarstellung, hat seine Kritik an den Medien verschärft. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

Journalismus

Trump verteilt "Fake News Awards"1

  • Auf Platz eins von Trumps Medienschelte landet Paul Krugman.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat in der Nacht auf Donnerstag "Fake News Awards" für aus seine Sicht besonders unredliche und falsche Berichterstattung verliehen. Gleich vier Mal fand sich auf der Liste, deren exaktes Zustandekommen nicht näher begründet wurde, der Sender CNN... weiter




Noch sei Nordkorea nicht in der Lage, die USA mitRaketen anzugreifen, sagte Trump. - © APAweb, Reuters, Kevin Lamarque

Donald Trump

"Russland hilft uns bei Nordkorea überhaupt nicht"7

  • US-Präsident Trump erhebt schwere Vorwürfe gegen Russland. Für China findet er hingegen Lob.

Washington. US-Präsident Donald Trump zieht das Scheitern einer diplomatischen Lösung des Atomkonflikts mit Nordkorea ins Kalkül. Er hoffe zwar, dass die Krise friedlich gelöst werden könne, sagte Trump am Mittwoch in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters im Weißen Haus. "Aber es ist sehr gut möglich, dass dies nicht gelingt... weiter




Trumps einzige Schwachstelle? Sein Übergewicht. Geistig soll er voll auf der Höhe sein. - © USA Today Sports

Donald Trump

Ein Top-Attest vom Leibarzt4

  • Trotz Liebe zu Fastfood und Cola: Trump soll physisch und psychisch in bester Verfassung sein.

Washington/Wien. (klh) Glaubt man dem Buch "Fire and Fury" des Enthüllungsjournalisten Michael Wolff, dann wollte Donald Trump gar nicht US-Präsident werden. Laut dem Bestseller war die Kandidatur ein großer Marketinggag. Eigentlich ging es darum, dass Trump "der berühmteste Mensch der Welt" wird. Aber Trump hat dann doch gewonnen... weiter




- © Getty/afp/Graythen

US-Sport

Ich will Hass, ich geb Gas9

  • Nascar ist der einzige Sportverband der USA, der sich offen zu Präsident Donald Trump bekennt. Wirklich widerlegen ließ sich das Klischee von den rassistischen Männern in ihren fliegenden Kisten indes noch nie.

Los Angeles/Daytona Beach. Die Botschaft des Königs war an die potenziellen Rebellen in den eigenen Reihen gerichtet, und sie kam an. "Jeder Fahrer, der nicht aufsteht, wenn die Nationalhymne gespielt wird, sollte deportiert werden." Richard "The King" Petty ist zehn Jahre älter als Donald Trump, und wie der US-Präsident versteht er keinen Spaß... weiter




China verleiht seiner "Schlüsselrolle" im Konflikt zwischen den USA und Nordkorea Nachdruck. - © APAweb/AP, Andy Wong

Diplomatie

China fordert USA zum Dialog mit Nordkorea auf2

  • Der chinesische Staatschef Xi Jinping telefonierte mit US-Präsident Donald Trump.

Peking. Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat an US-Präsident Donald Trump appelliert, die jüngste Entspannung mit Nordkorea für eine Wiederaufnahme der Gespräche mit Pjöngjang zu nutzen. In einem Telefonat mit Trump sagte Xi, alle Seiten sollten sich gemeinsam bemühen... weiter




Dieangeblichen Äußerungen Trumps waren international massiv kritisiert worden. - © APAweb, afp, Nicholas Kamm

Donald Trump

"Ich bin kein Rassist"9

  • "Drecksloch"-Staaten: Beleidigte Trump afrikanische Länder oder nicht? Der US-Präsident verteidigt sich.

Washington. Nach der weltweiten Kritik an seiner angeblichen Äußerung über "Drecksloch"-Staaten hat US-Präsident Donald Trump den Vorwurf des Rassismus kategorisch zurückgewiesen. "Ich bin kein Rassist. Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die sie jemals interviewen"... weiter




Es war nicht Trumps beste Woche. Nach dem "Drecksloch"-Sager setzte das angesehene Wall Street Journal auch noch einen Schweigegeld-Skandal auf die Agenda.  - © APAweb / AP Photo, Evan Vucci

USA

Trump: Schweigegeld für Pornostar?25

  • "Wall Street Journal": Der spätere US-Präsident soll Melania ein Jahr nach der Hochzeit betrogen haben.

Washington. Es ist eine Schlüsselloch-Geschichte, aber sie wird nicht von einem Schmuddelblatt, sondern vom angesehenen Wall Street Journal erzählt: Ein Anwalt von US-Präsident Donald Trump soll einer Pornodarstellerin Schweigegeld gezahlt haben, um sie davon abzuhalten, über eine angebliche Affäre zwischen ihr und Trump zu berichten... weiter




Donald Trump zeigte wieder einmal sein wahres Gesicht, berichteten Augen- und Ohrenzeugen.  - © APAweb, REUTERS/Joshua Roberts

USA

"Drecksloch"-Kommentar macht Trump zu schaffen49

  • Weltweite Empörung über "rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen" des US-Präsidenten.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat es wieder einmal geschafft. Mit seinen abfälligen Äußerungen über die Herkunftsländer von Migranten brachte er einen ganzen Kontinent gegen sich auf: 54 afrikanische Staaten forderten Trump am Freitag auf, sich für die Bezeichnung "Drecksloch-Länder" zu entschuldigen und sie zu widerrufen... weiter




US-Präsident Trump nennt das Atomabkommen den "schlechtesten Vertrag aller Zeiten".  - © APAweb / Brendan Smialowski, AFP

USA

Trump gibt Iran-Abkommen "letzte Chance"

  • US-Präsident will härtere Bedingungen, das Atom-Abkommen ist für den Iran "nicht erneut verhandelbar".

Washington. US-Präsident Donald Trump spricht von einer "letzten Chance", was das internationale Atomabkommen mit dem Iran betrifft. Die Sanktionen blieben zunächst ausgesetzt, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme des Präsidenten. Allerdings müssten der Vertrag nachverhandelt... weiter




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