• 17. August 2017

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Schlagwortsuche

US-Präsident Donald Trump zieht wegen seiner Aussagen zu den Vorfällen in Charlottesville selbst die Kritik der Republikaner auf sich. - © APA, ap, Alex Brandon

Wirtschaftsberater

Trump löst Beratergremien auf6

  • Dem US-Präsidenten laufen die Wirtschaftsberater davon, Experten zweifeln die Reformfähigkeit an.

Washington. Sieben Monate nach Amtsantritt sind die Beziehungen von US-Präsident Donald Trump zur heimischen Wirtschaft auf einen Tiefpunkt gesunken. Trump löste am Mittwoch zwei Beratergremien mit Konzernchefs auf, nachdem mehrere Mitglieder aus Protest gegen seine Äußerungen zur rechtsextremen Gewalt in Virginia ausgetreten waren... weiter




Zum Widerstand ruft eine Demonstrantin vor dem Trump Tower in Manhattan auf. - © reuters/Alfiky

Donald Trump

Nur der Ku-Klux-Klan jubelt14

  • Die Kritik an US-Präsident Donald Trump wächst nach Äußerungen zur Gewalt in Virginia. Rassisten sind indes begeistert.

Washington. Präsident Donald Trump gerät wegen seiner umstrittenen Äußerungen zu rechter Gewalt in Charlottesville zunehmend in die Kritik. Global werden Stimmen, die Konsequenzen fordern, immer lauter. UN-Generalsekretär Antonio Guterres schrieb via Twitter: "Rassismus, Fremdenfeindlichkeit... weiter




"Niemand kommt auf die Welt und hasst eine andere Person aufrgund dessenHautfarbe, Hintergrund oder Religion..." heißt es im Tweet von Barack Obama. - © WZ / EZ

USA

Anti-rassistisch zwitschert besser11

  • Der erfolgreichste Tweet aller Zeiten stammt nicht von Twitter-König Trump, sondern vom Vorgänger.

Washington. Kein Präsident war so aktiv auf Twitter wie der derzeitige US-Präsident Donald Trump. Doch der erfolgreichste Tweet aller Zeiten kommt von seinem Vorgänger: "Niemand kommt auf die Welt und hasst eine andere Person aufgrund dessen Hautfarbe, Hintergrund oder Religion..." heißt es im ... weiter




Donald Trump

Im Bett mit der "Alt-Right"-Bewegung22

  • Nach dem Drama von Charlottesville steht US-Präsident Donald Trump vor dem nächsten innenpolitischen Scherbenhaufen.

Washington D.C. Es war keine triumphale Heimkehr. Als US-Präsident Donald Trump zu Wochenbeginn das erste Mal seit Amtsantritt in seine alte Residenz in seiner Heimatstadt New York zurückkehrte, traute er sich nicht, in der Öffentlichkeit zu erscheinen... weiter




Es soll kein Zögern geben, wenn es um die Verurteilung von Hassrede oder weißem Rassismus gehe, twitterte Intel-CEO Brian Krzanich. - © APA, afp, David Becker/Getty Images

Rechtsextreme Gewalt

Firmenchefs kehren Trump den Rücken6

  • Langes Zögern von Trump hat Folgen: CEOs von Intel und Under Armour ziehen sich aus Beratergremium zurück.

Washington/Charlottesville (Virginia)/Durham (North Carolina). Nach langem Zögern hat US-Präsident Donald Trump die rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville (Virginia) verurteilt, doch die Proteste in den USA gehen weiter. Bei einer Aktion gegen weiße Rassisten stürzten Demonstranten im US-Staat North Carolina am Montag ein Denkmal für... weiter




Die "gescheiterte Erfahrung von Sanktionen und Zwang" habe frühere US-Regierungen an den Verhandlungstisch gebracht, sagte Irans Präsident Hassan Rouhani. - © APA, ap, Vahid Salemi

US-Sanktionen

Iran droht mit Ende des Atomabkommens5

  • Teheran will sich gegen weitere US-Sanktionen zur Wehr setzen. Trump sei "kein guter Partner".

Teheran. Der Iran hat mit der Aufkündigung des Atomabkommens im Falle weiterer US-Sanktionen gedroht. Teheran könne das Abkommen "binnen Stunden" aufkündigen, sollte Washington seine Politik "der Sanktionen und des Zwangs" fortsetzen, warnte der iranische Präsident Hassan Rouhani am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache im Parlament... weiter




US-Präsident Donald Trump brauchte drei Tage, um die rassistischen Gewalttaten in Charlottesville und den terroristischen Angriff auf antifaschistische Gegendemonstranten zu verurteilen. - © APAweb / Reuters, Jonathan Ernst

Charlottesville

Nach drei Tagen verurteilt Trump rassistische Gewalt6

  • Der US-Präsident findet unter Druck doch noch klare Worte für "Rassisten", "Neo-Nazis" und KKK.

Washington/Charlottesville (Virginia). Unter dem Druck der Öffentlichkeit im In- und Ausland hat sich US-Präsident Donald Trump mit zwei Tagen Verspätung doch noch deutlich von den rassistischen Straftaten bei einer Demonstration in Charlottesville (Virginia) distanziert... weiter




Ein Anhänger des Ku Klux Klan in Charlottesville: Präsident Trump hat eine klare Distanzierung von dieser rassistischen Bewegung vermieden.  - © APAweb / AFP, Andrew Caballero-Reynolds

USA

Trumps rechtsextremer Anhang16

  • Amerikas ultrarechte Szene ist zersplittert, aber fanatisch und gefährlich.

Washington. Charlottesville hat ein Schlaglicht auf die rechte Szene in den USA geworfen. Von der Meinungsfreiheit geschützt, kann sie offen operieren. Unter Trump hat sich das Klima zu ihren Gunsten geändert. Die Zusammenstöße bei einer Rassisten-Demonstration in Charlottesville offenbarten am Wochenende den Fanatismus... weiter




Polizisten riegelten den Ort ab, an dem eine Autolenker in eine Gruppe von Gegendemonstranten raste. - © APAweb / Reuters, Jim Bourg

USA

"Ein Terroranschlag weißer Rassisten"19

  • Tödliche Gewalt bei Ultrarechten-Demo in Virginia, Kontroverse um Trumps lasche Reaktion.

Charlottesville. Eine Kundgebung von Rechtsextremisten ist in den USA am Samstag blutig eskaliert. Nach Angaben der Polizei starb eine 32-jährige Frau, als ein Fahrzeug in Charlottesville im US-Staat Virginia vermutlich absichtlich in eine Gruppe vom Gegendemonstranten raste und an einer Kreuzung zwei Autos rammte... weiter




Nordkorea

USA-Nordkorea-Konflikt kostet Anleger eine Billion Dollar

  • Europas Börsen unter Druck: DAX kämpft mit 12.000er-Marke, Goldpreis auf Zwei-Monats-Hoch, steigende Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen.

Pjöngjang/Frankfurt. An Europas Börsen treibt die Sorge vor einem bewaffneten Konflikt zwischen den USA und Nordkorea die Anleger weiter um. Der DAX rutschte am Freitag zeitweise und erstmals seit vier Monaten unter die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten. Gleichzeitig flüchteten Investoren in sichere Häfen wie Bundesanleihen und Gold... weiter




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