• 29. April 2017

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Schlagwortsuche

Thomas Seifert.

Leitartikel

Mr. Trump, der Madman6

100 Tage. So lange schon ist Donald Trump im Weißen Haus. Doch ein locker-flockiges "US-Präsident Donald Trump" will noch immer nicht so einfach von der Zunge rollen. Der New Yorker Immobilienhai im höchsten Amt des mächtigsten Landes des Planeten? Mon dieu... weiter




Donald Trump mit dem Osterhasen. - © afp/Saul Loeb

100 Tage Donald Trump

Falscher Hut, falsches Kaninchen3

  • Trumps Wirtschaftspolitik hat etwas Nostalgisches. Den Strukturwandel in der US-Wirtschaft ignoriert er.

Los Angeles. Es scheint vor langer, langer Zeit gewesen sein. Doch wer sich noch entsinnt, mag sich daran erinnern, dass viele Wahlkampfauftritte von Donald Trump den Vorstellungen eines Zauberers glichen: Wie Trump in dunklem Anzug und weißem Hemd im Scheinwerferlicht auf der Bühne stand, mit breitem Lächeln und ausufernden Gesten, kleine... weiter




US-Präsident Donald Trump gibt sich pragmatisch. Das Klimaabkommen ist ihm noch zu teuer. - © APAweb / Reuters, Carlos Barria

USA

Trump feilscht um bessere Konditionen bei Klimaabkommen1

  • Über möglichen Ausstieg soll in zwei Wochen entschieden werden. Warnung vor Eskalation im Nordkorea-Konflikt.

Washington. US-Präsident Donald Trump will bald über einen Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen entscheiden. Er wolle dies in etwa zwei Wochen klären, sagte Trump am Donnerstag in einem Reuters-Interview. Er bekräftigte den Vorwurf, dass die Vereinigten Staaten in dem Abkommen ungerecht behandelt würden... weiter




Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat den US-Präsidenten aufgefordert, in der Weltpolitik künftig aufs Twittern zuverzichten. - © APAweb/AFP, Christof Stache

Donald Trump

"Herr Präsident, hören Sie auf zu twittern!"9

  • Chef der Münchner Sicherheitskonferenz meinte zu Trump und Twitter: Kurzbotschaften ersetzen keine Strategie.

Berlin/Washington. Nach Donald Trumps jüngster Online-Botschaft zu Nordkorea hat der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, den US-Präsidenten aufgefordert, in der Weltpolitik künftig aufs Twittern zu verzichten. "Herr Präsident, hören Sie auf zu twittern!", sagte Ischinger der "Bild"-Zeitung vom Mittwoch... weiter




Die Opfer des Giftgasangriffs von Idlib hatten "großen Einfluss" auf Trump. - © ap/Edlib Media Center

Kriegsbilder

Macht und Ohnmacht1

  • Bilder vom Krieg in Syrien schockieren seit Jahren Abermillionen. Konsequenzen folgen nur, wenn Politiker dazu bereit sind.

Wien. Omran weiß nicht, wie ihm geschieht. Gerade haben Helfer den Fünfjährigen aus den Trümmern geborgen und zu einem Rettungswagen gebracht. Dort sitzt der völlig in Staub eingehüllte Bub mit nackten Füßen, sein Gesicht ist überströmt mit mittlerweile eingetrocknetem Blut. Binnen Stunden gehen Bild und Video um die Welt... weiter




Donald Trump

Wenn das Herz Raketen schickt2

  • In der amerikanischen Öffentlichkeit stiften die Luftschläge gegen das syrische Regime eine Mischung aus Beifall und Verwirrung.

Washington/PalmBeach. So schnell kann’s oft gehen. Wiewohl streng konservativ, zählt der "Weekly Standard" nicht eben zu jenen Blättern, denen man einen Schmusekurs mit dem Weißen Haus vorwerfen kann. Das 1995 gegründete Wochenmagazin gilt von jeher als Sprachrohr der sogenannten "Neocons", der amerikanischen Neo-Konservativen... weiter




Abschuss einer "Tomahawk"-Rakete von dem Zerstörer "USS Porter" in der Nacht auf Freitag. - © reutersAnalyse

Syrien

59 Raketen - und nun?20

  • Trump gelingt mit seinem Militärschlag in Syrien erstmals ein Coup. Er spielt aber ein riskantes Spiel. Eine Analyse.

Wien. Der US-Angriff auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Shairat hat den wankenden US-Präsidenten Donald Trump politisch gestärkt. Der Newcomer, der in der Anfangsphase seiner Amtszeit innenpolitisch eine Niederlage nach der andern hinnehmen musste, spürt jetzt Rückenwind... weiter




Interview

Patrick Cockburn

"Eine signifikante Warnung"11

  • Ein einzelner US-Angriff auf die syrische Armee macht noch keinen Unterschied, sagt der Nahost-Experte Patrick Cockburn. Ein Streit mit Moskau käme US-Präsident Donald Trump gerade ausgesprochen gelegen.

"Wiener Zeitung": Als Vergeltungsschlag für den Giftgasangriff mit mehr als 70 Toten in Idlib haben die USA eine syrische Militärbasis angegriffen. Was ändert sich dadurch im Syrienkrieg? Patrick Cockburn: Sieht man sich die militärischen Auswirkungen an, dann schmälert das die Macht der syrischen Luftwaffe keineswegs... weiter




Twitter wehrte sich schon in den vergangenen Jahren immer wieder gegen aus Sicht der Firma unbegründete Behörden-Anfragen nach Nutzerdaten. - © APAweb/REUTERS, Carlos Barria

Datenschutz

Twitter schützt Trump-Kritiker mit Klage vor US-Regierung1

  • Seit Trump im Amt ist, tauchten diverse Twitter-Accounts auf, die mit dem Zusatz "Alt" für "Alternativ-" Regierungsbehörden parodieren.

San Francisco/Washington. Twitter hat die US-Regierung verklagt, um die Identität eines Trump-Kritikers zu schützen. Der Klage zufolge will das Heimatschutzministerium wissen, wer sich hinter einem Twitter-Konto verbirgt, über das Kritik an US-Präsident Donald Trump geübt wurde... weiter




Trump ist gefordert, sonst setzt er die US-Autorität aufs Spiel. Seine Möglichkeiten sind minimal. - © afp

Syrien

Die Wiederkehr der roten Linie4

  • Nach Giftgasangriff sieht Trump in Syrien "Grenzen überschritten". Er muss handeln, seine Optionen sind beschränkt.

Damaskus/Wien. Plötzlich ist sie zurück, die Rede von der roten Linie. Mit dem jüngsten Giftgasangriff auf den syrischen Ort Khan Sheikhoun in der Provinz Idlib seien Grenzen überschritten worden, richtet US-Präsident Donald Trump Bashar al-Assad aus, die syrische Armee sei verantwortlich für die Tragödie... weiter




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