• 13. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Insgesamt 16 Frauen werfen Trump vor, sie sexuell bedrängt und betatscht zu haben. - © APAweb/AFP, Saul Loeb

#metoo

Trump unter wachsendem Druck5

  • US-Präsident wehrt sich mit einer wütender Attacke gegen eine Senatorin.

Washington. In der Debatte um sexuelle Belästigungen wächst der Druck auf US-Präsident Donald Trump. 54 Abgeordnete der oppositionellen Demokraten fordern, dass der Kongress die von Frauen erhobenen Beschuldigungen gegen den Präsidenten untersuchen soll. Im Senat verlangen inzwischen fünf Vertreter der Opposition seinen Rücktritt... weiter




Die Erschließung des Mondes gilt als wichtige Etappe, den Flug zum Mars technisch zu erleichtern. Auch andere Raumfahrtnationen planen bemannte Missionen zum Erdtrabanten: Russland will bis etwa 2030 den ersten Kosmonauten zum Mond schicken, die erste bemannte Mondlandung Chinas istin etwa 15 bis 20 Jahren geplant. - © APA, AFP, NASA

Weltraum

Trump will Astronauten auf Mond und Mars

  • "Dieses Mal werden wir nicht nur unsere Fußabdrücke hinterlassen, sondern wir werden letztlich das Fundament für eine Mars-Mission legen - und, vielleicht, für viele weitere Welten"

Washington. US-Präsident Donald Trump will wieder Astronauten auf dem Mond haben - und anschließend auf Mission zum Mars. Er unterzeichnete nun die "Space Policy Directive 1", mit der dieses Ziel wieder offizielle US-Politik wird. "Dieses Mal werden wir nicht nur Flaggen aufstellen und unsere Fußabdrücke hinterlassen... weiter




Bei einem gemeinsamen Auftritt im Sender NBC schilderten Jessica Leeds, Samantha Holvey (Bild) und Rachel Crooks am Montag Begegnungen mit Trump, die sich vor mehreren Jahren zugetragen haben sollen. - © APaweb/REUTERS, Andrew Kelly

#metoo

Frauen erneuern Belästigungsvorwürfe gegen Donald Trump7

  • Untersuchung der Vorwürfe durch den US-Kongress verlangt

Washington. Mehrere Frauen haben ihre Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump erneuert, er habe sie in der Vergangenheit belästigt. Bei einem gemeinsamen Auftritt im Sender NBC schilderten Jessica Leeds, Samantha Holvey und Rachel Crooks am Montag Begegnungen mit Trump, die sich vor mehreren Jahren zugetragen haben sollen... weiter




Proteste vor dem US-Konsulat in Istanbul: Die USA haben ihre Bürger weltweit zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.  - © APAweb / AFP, Ozan Kose

Jerusalem

Nur Israel jubelt12

  • US-Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, trifft weltweit auf Kritik.

Jerusalem. Aus aller Welt hagelt es Kritik an der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Vor allem in islamischen Staaten ist die Empörung groß. So hat etwa der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim Trumps Entscheidung als unverantwortlich zurückgewiesen... weiter




Gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch Trump gibt es Widerstand in Palästina - und der ganzen Welt. - © APAweb / Reuters, Mohammed SalemGrafik

Donald Trump

Palästinenser sehen "Kriegserklärung" in der Anerkennung Jerusalems7

  • Trumps Pläne, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, stoßen weltweit auf Kritik.
  • London, Peking und sogar der Papst reagieren mit großer "Besorgnis".

Jerusalem/Brüssel. US-Präsident Donald Trump will am Mittwoch Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen. Zugleich werde der Präsident den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem auf den Weg bringen, so Regierungskreise. Damit droht die Lage im Nahen Osten zu eskalieren... weiter




Alle glücklich? Trotz des angespannten Verhältnisses strahlten die EU-Außenminister am Dienstag mit Rex Tillerson (M.) um die Wette. - © afp

Rex Tillerson

Ablösekandidat auf Beschwichtigungstour

  • Mit Rex Tillerson verbanden die Europäer die Hoffnung, dass in der US-Außenpolitik doch nicht alles Bisherige über den Haufen geworfen wird. Seit der Rücktritt des Texaners im Raum steht, wächst die Sorge über eine weitere Verschlechterung der Beziehungen.

Washington/Brüssel. (rs) Laut dem ursprünglichen Plan hätte das offizielle Programm von Rex Tillerson erst am späten Dienstagnachmittag mit einem Besuch im Brüssel Nato-Hauptquartier beginnen sollen. Doch bereits zu Mittag saß der US-Außenminister mit seinen Amtskollegen aus der EU bei einem gemeinsamen Essen... weiter




Über den Status von Jerusalem ist ein Streit entbrannt. - © APAweb/Reuters, Baz Ratner

Diplomatie

PLO gegen US-Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt1

  • Palästinenser sprechen von "katastrophalen Konsequenzen".

Washington/Jerusalem. Eine formelle Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA hätte nach Ansicht des PLO-Gesandten in Washington "katastrophale Konsequenzen". Eine solche Entscheidung wäre der "Todesstoß" für die Zwei-Staaten-Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts... weiter




Das "Stop" Trumps für Einreisende aus sechs Ländern tritt im dritten Anlauf in Kraft. - © APAweb/AP, Alex Brandon

Donald Trump

Teilsieg Trumps bei Einreiseverbot1

  • Die Spitzen der Demokraten treffen sich wegen der Finanzierung der Regierung mit Trump.

Washington. Im Streit über das Einreisverbot für Menschen aus sechs überwiegend muslimischen Ländern hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump vor dem Obersten Gerichtshof einen Teilsieg errungen. Der Supreme Court gab am Montag einem Antrag der Regierung statt und hob Anordnungen von unteren Instanzen auf... weiter




Donald Trump wird die Russland-Affäre nicht los. - © APAweb / AFP, Mandel Ngan

Donald Trump

Im Schatten der Russland-Affäre10

  • Der US-Präsident setzte sich mit einer Reihe von Tweets selbst ins Zwielicht.

Washington. Die Russland-Affäre hat Donald Trump auch am Wochenende weiter voll eingeholt - trotz eines jüngsten wichtigen Erfolges bei seiner Steuerreform. Der Präsident spielte zwar die Bedeutung des jüngsten Eingeständnisses seines Ex-Vertrauten Michael Flynn herunter, bei den FBI-Ermittlungen gelogen zu haben... weiter




Die Mehrheit bekommt fast nichts, die Reichen sehr viel: Die Demokraten protestierten im Senat mit Schautafeln gegen Trumps Steuerreform. - © APAweb / AP Photo, J. Scott Applewhite

USA

Weniger Steuern für alle3

  • Trumps Steuerreform mit ungewissen Folgen für das Budget erreicht eine knappe Mehrheit im Senat.

Washington. US-Präsident Donald Trump ist mit seinen Steuerreformplänen einen großen Schritt vorangekommen. Der Senat billigte am Samstag mit knapper Mehrheit einen entsprechenden Gesetzesentwurf der Republikaner. Offenbar ist es Trump gelungen, Kritiker des Vorhabens in den eigenen Reihen zur Zustimmung zu bewegen... weiter




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