• 20. August 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Mit Steve Bannon war ein Unterstützer der White Supremacy (Bewegung für die sogenannte weiße Vorherrschaft) als Chefstratege im Weißen Haus am Ruder.  - © APAweb / Reuters, Carlos Barria

Weiße Vorherrschaft

Bannons Kampansage mit ultrarechten "Breitbart News"1

  • Website wirbt für US-Neonazis "Alt Right". Ehemaliger Chefstratege des Weißen Hauses sieht jetzt seine Chance.

Washington. Das ultrarechte Nachrichten-Portal "Breitbart News", das 2007 von Andrew Breitbart in den USA gegründet wurde, hat sich zu einer der einflussreichsten rechtspopulistischen Websites der Welt entwickelt. Einen kräftigen Schub bekam die Plattform mit dem erfolgreichen US-Präsidentschaftswahlkampf von Donald Trump... weiter




Das Ende einer Partnerschaft: Stephen Bannon denkt nicht mehr für Donald Trump. - © apaWeb / Reuters - /Joshua Roberts

Steve Bannon

Trumps Stratege sagt Lebewohl9

  • Stephen Bannons dachte eigenständig - und verlor seinen Job.

Es hat sich angedeutet, weil auch die oft so riesenhafte Welt des Donald Trump nach innen enge Grenzen hat. Stephen Bannon, politischer Chefstratege des US-Präsidenten, verlässt das Weiße Haus. Der eisgraue Mann galt schon öfter als angezählt, war aber ein Stratege mit sieben Leben. In der letzten Runde waren seine Gegner wohl zu stark... weiter




Nach dem Attentat in Barcelona meldete sich Donald Trump in gewohnt heftiger Weise zu Wort.  - © APAweb / Reuters, Kevin Lamarque

USA

Entsetzen über Trumps Schweineblut-Tweet34

  • US-Präsident empfahl nach Barcelona-Anschlag, Gewehrkugeln in Schweineblut zu tauchen.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat nach dem Anschlag von Barcelona am Donnerstagabend mit einem Tweet entsetzte und angewiderte Reaktionen ausgelöst. Trump legte der Welt nahe, im Kampf gegen Terrorismus die Methoden des US-Generals John Pershing zu studieren... weiter




Handshakes zwischen zwei mächtigen Männern sollen Schlimmeres im Notfall verhindern. - © APA, ap, Mark Schiefelbein

Nordkorea-Konflikt

Reden trotz schwerer Differenzen4

  • Ungewöhnlich: US-Generalstabschef Dunford trifft Chinas Präsident Jinping.

Peking. China Präsident Xi Jinping hat am Donnerstag in Peking den amerikanischen Generalstabschef Joseph Dunford empfangen. Das protokollarisch ungewöhnliche Treffen mit dem höchsten US-Militär könnte auch als Warnsignal an Nordkorea verstanden werden, das die Region mit seinen Provokationen in Atem hält... weiter




US-Präsident Donald Trump zieht wegen seiner Aussagen zu den Vorfällen in Charlottesville selbst die Kritik der Republikaner auf sich. - © APA, ap, Alex Brandon

Wirtschaftsberater

Trump löst Beratergremien auf8

  • Dem US-Präsidenten laufen die Wirtschaftsberater davon, Experten zweifeln die Reformfähigkeit an.

Washington. Sieben Monate nach Amtsantritt sind die Beziehungen von US-Präsident Donald Trump zur heimischen Wirtschaft auf einen Tiefpunkt gesunken. Trump löste am Mittwoch zwei Beratergremien mit Konzernchefs auf, nachdem mehrere Mitglieder aus Protest gegen seine Äußerungen zur rechtsextremen Gewalt in Virginia ausgetreten waren... weiter




Zum Widerstand ruft eine Demonstrantin vor dem Trump Tower in Manhattan auf. - © reuters/Alfiky

Donald Trump

Nur der Ku-Klux-Klan jubelt16

  • Die Kritik an US-Präsident Donald Trump wächst nach Äußerungen zur Gewalt in Virginia. Rassisten sind indes begeistert.

Washington. Präsident Donald Trump gerät wegen seiner umstrittenen Äußerungen zu rechter Gewalt in Charlottesville zunehmend in die Kritik. Global werden Stimmen, die Konsequenzen fordern, immer lauter. UN-Generalsekretär Antonio Guterres schrieb via Twitter: "Rassismus, Fremdenfeindlichkeit... weiter




"Niemand kommt auf die Welt und hasst eine andere Person aufrgund dessenHautfarbe, Hintergrund oder Religion..." heißt es im Tweet von Barack Obama. - © WZ / EZ

USA

Anti-rassistisch zwitschert besser11

  • Der erfolgreichste Tweet aller Zeiten stammt nicht von Twitter-König Trump, sondern vom Vorgänger.

Washington. Kein Präsident war so aktiv auf Twitter wie der derzeitige US-Präsident Donald Trump. Doch der erfolgreichste Tweet aller Zeiten kommt von seinem Vorgänger: "Niemand kommt auf die Welt und hasst eine andere Person aufgrund dessen Hautfarbe, Hintergrund oder Religion..." heißt es im ... weiter




Donald Trump

Im Bett mit der "Alt-Right"-Bewegung22

  • Nach dem Drama von Charlottesville steht US-Präsident Donald Trump vor dem nächsten innenpolitischen Scherbenhaufen.

Washington D.C. Es war keine triumphale Heimkehr. Als US-Präsident Donald Trump zu Wochenbeginn das erste Mal seit Amtsantritt in seine alte Residenz in seiner Heimatstadt New York zurückkehrte, traute er sich nicht, in der Öffentlichkeit zu erscheinen... weiter




Es soll kein Zögern geben, wenn es um die Verurteilung von Hassrede oder weißem Rassismus gehe, twitterte Intel-CEO Brian Krzanich. - © APA, afp, David Becker/Getty Images

Rechtsextreme Gewalt

Firmenchefs kehren Trump den Rücken6

  • Langes Zögern von Trump hat Folgen: CEOs von Intel und Under Armour ziehen sich aus Beratergremium zurück.

Washington/Charlottesville (Virginia)/Durham (North Carolina). Nach langem Zögern hat US-Präsident Donald Trump die rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville (Virginia) verurteilt, doch die Proteste in den USA gehen weiter. Bei einer Aktion gegen weiße Rassisten stürzten Demonstranten im US-Staat North Carolina am Montag ein Denkmal für... weiter




Die "gescheiterte Erfahrung von Sanktionen und Zwang" habe frühere US-Regierungen an den Verhandlungstisch gebracht, sagte Irans Präsident Hassan Rouhani. - © APA, ap, Vahid Salemi

US-Sanktionen

Iran droht mit Ende des Atomabkommens5

  • Teheran will sich gegen weitere US-Sanktionen zur Wehr setzen. Trump sei "kein guter Partner".

Teheran. Der Iran hat mit der Aufkündigung des Atomabkommens im Falle weiterer US-Sanktionen gedroht. Teheran könne das Abkommen "binnen Stunden" aufkündigen, sollte Washington seine Politik "der Sanktionen und des Zwangs" fortsetzen, warnte der iranische Präsident Hassan Rouhani am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache im Parlament... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung