• 24. Mai 2017

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USA

Komplikationen in der Russland-Affäre

  • Die Aussage von Ex-FBI-Chef Comey vor dem Aufsichtsausschuss wurde verschoben - Trumps Ex-Berater Flynn verweigert unterdessen die Zusammenarbeit mit dem Senat.

Washington. Die Untersuchungen der Russland-Affäre rund um US-Präsident Donald Trump geraten ins Stocken. Der entlassene FBI-Chef James Comey sagt vorerst nicht vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses aus. Vor einer öffentlichen Aussage wolle Comey mit dem Sonderermittler zur Russland-Affäre, Robert Mueller, sprechen... weiter




Treffen in Jerusalem: US-Präsident Trump (l.), Schwiegersohn und Nahost-Berater Kushner und Israels Premierminister Netanjahu (r.). - © reu

Nahost-Reise

"Das härteste Geschäft überhaupt"

  • Trump verkündete nach seinen Treffen mit Palästinenserpräsident Abbas und Israels Premierminister Netanjahu, dass beide bereit für Frieden sind - konkrete Pläne für eine Lösung des Nahostkonflikts hat der US-Präsident jedoch nicht präsentiert.

Bethlehem/Jerusalem. (ast) Als ehemaliger Immobilienmagnat scheint Donald Trump jedes Problem als herausforderndes Business zu begreifen. Den Frieden in Nahost bezeichnete er bei seinem ersten Auslandsbesuch am Montag in Israel als "ultimativen Deal", für den er ankündigte, alles zu tun... weiter




Irans Präsident Rohani will beim zweiten Mal vieles besser machen. - © afp/Atta Kenare

Iran

Große Erwartungen3

  • Auf den iranischen Präsidenten Hassan Rohani warten viele Herausforderungen. Donald Trump dürfte eine davon sein.

Teheran/Wien. Auf den wiedergewählten moderaten iranischen Präsidenten Hassan Rohani wartet viel Arbeit. Nach der Euphorie und ausgiebigen Straßenfesten haben die Perser große Erwartungen. Es ist ein sehr schwerer Rucksack, den der 68-Jährige zu tragen hat... weiter




Die Klagemauer ist eine der heiligsten Stätten des Judentums. Trump verharrte bei seinem Besuch einen Moment und hinterließ dann einen Zettel in einem Zwischenraum zwischen den Steinen. - © APAweb / Reuters, Jonathan Ernst

Donald Trump

Eine Art Heimspiel5

  • Donald Trump setzte seine erste Auslandsreise am Montag in Israel fort. Am Dienstag besucht er Palästina.

Jerusalem/Washington. Ein heikler Besuch: Als erster amtierender US-Präsident hat Donald Trump am Montag die Klagemauer in Jerusalem aufgesucht. Mit einer schwarzen Kippa trat Trump allein, ohne Begleitung israelischer Politiker, an die von Juden verehrte Stätte... weiter




Wer in den USA krank und arm ist, wird es künftig wohl noch schwerer haben. - © afp/Platt

USA

Trump will Beihilfen für sozial Schwache radikal kürzen7

  • Budgets für kostenlose Arztbesuche und Essensmarken betroffen.

Washington D.C. (red/apa) US-Präsident Donald Trump plant nach Berichten der "Washington Post" und der "Associated Press" drastische Einschnitte bei den staatlichen Sozialprogrammen. Insgesamt könnten 1,7 Billionen Dollar eingespart werden. Massiv betroffen soll die Krankenversicherung für Arme und Menschen mit Behinderung, "Medicaid", sein... weiter




Analyse

Trumps "ultimativer Deal"

  • Trump ist so ziemlich der denkbar ungeeignetste Nahost-Vermittler aller Zeiten. Dennoch träumt er von einer Friedenslösung unter US-Ägide.

Vor fast genau 30 Jahren landete ein gerissener Immobilienhai in New York einen Bestseller: Der Titel: "The Art of the Deal" - in der deutschen Übersetzung "Die Kunst des Erfolgs" - landete auf der "New York Times" Bestsellerliste, wo der Titel 13 Wochen auf dem ersten Platz blieb... weiter




Papstbesuch

"Die berühmtesten Populisten der Welt"

  • Papst Franziskus empfängt am Mittwoch US-Präsident Donald Trump im Vatikan.

Rom. Donald Trump hat es in seinem noch kurzen Politikerleben auf Konfrontation angelegt. "America first", lautete seine Devise im Wahlkampf, am Islam ließ er auch nach seiner Vereidigung als US-Präsident lange kaum ein gutes Haar und er kündigte den Bau einer Mauer gegen Flüchtlinge an der Grenze zu Mexiko an... weiter




"Wir können das nur gemeinsam schaffen. Es gibt keinen anderen Weg", betonte Trump in Israel. - © APAweb / Reuters, Amir Cohen

Nahost

Trumps warmer Empfang in Israel2

  • Trumps prachtvoll inszenierter Kurzbesuchs soll ihn als ernst zu nehmenden Staatsmann präsentieren.

Jerusalem (APA/dpa). Wie fern zu Beginn alle Probleme wirken. Blauer Himmel über Tel Aviv, strahlende Gesichter, Wind spielt mit Haaren und Manuskripten. Schmetterndes Blech und der allerlängste rote Teppich begleiten den ersten Besuch Donald Trumps in Israel... weiter




Wir können zusammenarbeiten für eine bessere Zukunft. Wir sollten das weiterhin tun, zusammen", sagte Israels Präsident Reuven Rivlin. - © APA, afp, Jack Guez

Trump in Israel

"Wir beten alle den gleichen Gott an"2

  • Israels Präsident beschwört nach Ankunft von Trump die Hoffnung auf Frieden zwischen den Religionen.

Washington/Jerusalem. Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hat beim Antrittsbesuch von US-Präsident Donald Trump die Hoffnung auf Frieden zwischen den drei großen, monotheistischen Weltreligionen beschworen. "Wir haben unterschiedliche Überzeugungen - aber wir beten alle den gleichen Gott an"... weiter




Proteste gegen die von Trump geplante Kürzung der Gesundheitsvorsorge Medicaid in Washington D.C. - © APA; afp, Nicholas Kamm

Medicaid

Auf Kosten der Armen9

  • Trump will bei der Gesundheitsvorsorge für Arme sparen. Für Verteidigung sind 15 Milliarden Dollar mehr eingeplant.

Washington. US-Präsident Donald Trump plant einem Zeitungsbericht zufolge Einschnitte bei der staatlichen Krankenversicherung für Arme und Behinderte. Für das entsprechende Programm Medicaid seien Kürzungen vorgesehen, berichtete die "Washington Post" am Sonntag. Das Präsidialamt äußerte sich zunächst nicht zu dem Bericht... weiter




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