• 23. November 2017

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IS

Zwei IS-Kämpfer aus Nordrhein-Westfalen im Irak getötet

Zwei Brüder aus Nordrhein-Westfalen sollen einem Bericht der Zeitung "Die Welt" zufolge bei einem Luftangriff der US-Armee im Nordirak getötet worden sein. Ömer und Yusuf D. sollen zuletzt als ranghohe Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) an Planungen für Anschläge in Europa beteiligt gewesen sein... weiter




Interview

Rüdiger Lohlker

"Wir müssen lernen, global zu denken"17

  • Der IS verliert an Territorium. Dennoch bleibt die global agierende Terrororganisation handlungsfähig.

"Wiener Zeitung": Mossul steht unter Kontrolle der irakischen Streitkräfte, in Rakka verlieren die Dschihadisten immer mehr an Boden. Zerbricht das Kalifat? Rüdiger Lohlker: Ich würde nicht von "zerbrechen", sondern lieber von "transformieren" sprechen. "Zerbrechen" erzeugt die Vorstellung, dass es dann vorbei ist... weiter




Myanmar

Die Flucht der Rohingya22

  • Die UNO warnt, dass sich in Myanmar "eine der schlimmsten Katastrophen" abzeichnet.

Naypyidaw/Wien. (klh) Zuerst kamen die Soldaten. Sie schossen um sich, ohne einen Unterschied zu machen. Dann brannten die Häuser. Schließlich plünderten buddhistische Zivilisten die Kleinstadt Kha Maung Seik in Myanmar (Burma), während die moslemischen Rohingya zu fliehen versuchten... weiter




BeimHadsch-Ritual umrunden die Gläubigen unter anderem siebenmal das würfelförmigeGebäude der Kaaba im Hof der Großen Moschee.  - © APA, Reuters, Suhaib Salem

Mekka

Zwei Millionen Muslime strömen zur Hadsch

  • Die Wallfahrt in der saudischen Stadt Mekka wird von der diplomatischen Krise mit Katar überschattet.

Mekka. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat in der saudischen Stadt Mekka die muslimische Wallfahrt Hadsch (Hajj) begonnen. Nach offiziellen Angaben sind rund zwei Millionen Gläubige aus aller Welt in die für Muslime heilige Stadt gekommen, um an dem mehrtägigen Ereignis teilzunehmen... weiter




Ates: "Es gibt einen europäischen Islam; den gilt es zu unterstützen." - © Maria Noisternig

Interview

"Integration und Islam zu lange ignoriert"28

  • In den islamischen Gruppierungen Europas gebe es ein Sicherheitsproblem, sagt Seyran Ates.

In der Berliner Ibn-Rushd-Goethe-Moschee sind alle willkommen: Männer wie Frauen, Schiiten wie Sunniten, Atheisten, Andersgläubige und Homosexuelle. Frauen müssen kein Kopftuch tragen und dürfen mit Männern gemeinsam beten. Auch Imaminnen soll es geben. Das passt vielen nicht... weiter




 Die Integration von Muslimen in Westeuropa funktioniert besser als von vielen angenommen wird. Zu diesem Ergebnis kommt der  Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung. Muslime holen bei Spracherwerb und Bildung auf, auch die Integration in den Arbeitsmarkt gelinge demnach besser als früher. - © APAweb/AFP, dpa, Schilz

Bertelsmann Stiftung

Islam-Vorbehalte in Österreich am größten10

  • Österreichs Schulsystem laut Studie "wenig integrationsförderlich".

Gütersloh. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung sind bei der Integration von Muslimen in Westeuropa deutliche Fortschritte, aber auch nationale Unterschiede erkennbar. Das ergab die Befragung von über 10.000 Menschen in Frankreich, Großbritannien, Österreich, Deutschland und der Schweiz... weiter




- © Seifert

Dan Schueftan

"Die Lage im Nahen Osten ist hoffnungslos"77

  • Der Provokateur und Hardliner Dan Schueftan über die Zukunft des Nahen Ostens, die Abschottung Israels und die Tugend der Schwarz-Weiß-Malerei.

"Wiener Zeitung": Bürgerkrieg im Irak und in Syrien, Arabellion: Wie schätzen Sie die Lage im Nahen Osten ein? Dan Schueftan: Hoffnungslos. Die Situation ist nicht nur übel, sie wird immer schlimmer. Vielleicht ist die Lage in Tunesien oder in einigen Ländern des Golfs nicht so verzweifelt, aber ansonsten ist die Region im Chaos... weiter




Religion

Welche Islam-Interpretation?2

  • Der Anschlag von Barcelona war bereits der neunte islamistische Angriff in Europa in diesem Jahr. Warum werden so viele Attentate im Namen Allahs ausgeführt? Eine Spurensuche.

Wien. (maz/leg/schmoe/da) Der erste Tag 2017 begann schrecklich. In einem Nachtklub in Istanbul erschossen in der Silvesternacht Terroristen im Namen des "Islamischen Staates" (IS) 39 Personen. Das Lokal wurde bewusst gewählt, galt es doch als Symbol für ausgelassene Parties - also westlich-dekadenten Lebensstil in den Augen der Extremisten... weiter




Nach dem Attentat in Barcelona meldete sich Donald Trump in gewohnt heftiger Weise zu Wort.  - © APAweb / Reuters, Kevin Lamarque

USA

Entsetzen über Trumps Schweineblut-Tweet37

  • US-Präsident empfahl nach Barcelona-Anschlag, Gewehrkugeln in Schweineblut zu tauchen.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat nach dem Anschlag von Barcelona am Donnerstagabend mit einem Tweet entsetzte und angewiderte Reaktionen ausgelöst. Trump legte der Welt nahe, im Kampf gegen Terrorismus die Methoden des US-Generals John Pershing zu studieren... weiter




Israel

Großmufti von Jerusalem festgenommen2

  • Islamischer Würdenträger hatte nach Terroranschlag gegen Absage des Freitagsgebets protestiert.

Jerusalem. Nach dem tödlichen Angriff auf Polizisten in Jerusalem hat die israelische Polizei nach Angaben der Familie den obersten muslimischen Geistlichen der Stadt festgenommen. Die Polizei habe Großmufti Muhammad Ahmad Hussein in der Altstadt abgeführt, sagte sein Sohn Jihad... weiter




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