• 23. September 2017

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Schlagwortsuche

Naturkatastrophe

700 Meter breite Lawine forderte in Tirol vier Menschenleben

  • Acht Tourengeher aus der Schweiz von Schneemassen mitgerissen.

Schmirn.  Ein Lawinenabgang am 2.453 Meter hohen Jochgrubenkopf in den Tuxer Alpen im Gemeindegebiet von Schmirn (Bezirk Innsbruck-Land) hat am Mittwoch vier Menschenleben gefordert. Die Lawine hatte sich gegen 12.30 Uhr gelöst und nahm laut Bergrettern riesige Ausmaße an: Sie war rund 700 Meter breit... weiter




Abruzzen

Lawinenunglück in Italien forderte 29 Todesopfer

Farindola. Acht Tage nach dem Lawinenunglück in der mittelitalienischen Region Abruzzen sind die letzten Hoffnungen geschwunden, Menschen noch lebend aus den Trümmern des Hotels Rigopiano zu holen. Die Katastrophenhelfer haben in der Nacht auf Donnerstag alle noch Vermissten tot aus den Trümmern des Hotels geborgen... weiter




Naturkatastrophe

Alle noch Vermissten nach Lawine in Italien tot geborgen1

  • 29 Leichen wurden insgesamt geborgen, wie die Feuerwehr kurz nach Mitternacht am Donnerstag mitteilte.

Rom. Nach dem Lawinenunglück in Italien haben die Katastrophenhelfer alle noch Vermissten tot aus den Trümmern des Hotels in den Abruzzen geborgen. 29 Leichen wurden insgesamt geborgen, wie die Feuerwehr kurz nach Mitternacht am Donnerstag mitteilte. 11 Menschen überlebten das Unglück: Zwei Personen hatten sich im Freien aufgehalten... weiter




Lawine

Weitere Tote aus Hotel geborgen

  • Aus dem verschütteten Hotel in Italien wurden zwölf Leichen geborgen, 17 Menschen werden weiter vermisst.

Farindola. Aus dem von einer Lawine verschütteten Hotel in Mittelitalien sind in der Nacht auf Dienstag mehrere Leichen geborgen worden. Die Zahl der Todesopfer stieg damit auf zwölf. Das teilten die Rettungsmannschaften mit. Weitere 17 Personen wurden noch vermisst... weiter




Rettungskräfte suchten weiter nach Überlebenden, die Hotelruine ist einsturzgefährdet. - © Reuters

Italien

Überlebende in Farindola1

  • Mehrere Menschen aus Trümmern des Hotels gerettet, weitere lokalisiert, aber mindestens fünf Tote.

Rom. Es war kurz nach 11 Uhr am Morgen, als die Retter ersten Kontakt mit den Überlebenden aufnahmen. Zunächst sechs Menschen konnten die Rettungskräfte in den Ruinen des Hotels Rigopiano im Ort Farindola am Fuß des Gran-Sasso-Massivs am Freitag orten, unter ihnen zwei Kinder... weiter




Italien

Lawine verschüttete Berghotel7

  • Drei Leichen wurden bisher geborgen, 27 Personen werden vermisst.
  • Die Schneemassen wurden von einem Erdbeben ausgelöst.

Farindola. Tod unter Schnee und Trümmern: Durch eine riesige Lawine ist am Mittwochnachmittag in Farindola an einem Hang des Gran-Sasso-Massivs in der mittelitalienischen Bergregion Abruzzen ein ganzes Hotel verschüttet worden. 27 Menschen hatten sich zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs in dem Gebäude befunden. Drei Leichen wurden bisher geborgen... weiter




Tirol

Ein Toter bei Lawinenabgang

  • Mindestens ein Verletzter

Obergurgl. Das Lawinenunglück im Verwalltal in Obergurgl (Bez. Imst) von Samstagmittag hat ein Todesopfer gefordert. Eine verletzt geborgene Person konnte nicht wieder reanimiert werden. Ein Schwerverletzter ist nach Polizeiangaben mit dem Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden. weiter




Tirol

Lawine forderte ein Todesopfer2

Am Birgitzköpfl im Gemeindegebiet von Birgitz (Bezirk Innsbruck Land) ist Sonntagmittag eine Lawine abgegangen und soll nach ersten inoffiziellen Informationen ein Todesopfer gefordert haben. Ob mehrere Personen verschüttet wurden sowie nähere Informationen zu Hergang und Identität des Verunglückten waren vorerst nicht bekannt. weiter




Lawinengefahr

Gefährliche Ostern in den Bergen

  • Wintersportler werden zur Zurückhaltung aufgerufen, bis Stufe "4" in vielen Alpenregionen.

Wien. Als teilweise groß, also mit Stufe "4", ist die Lawinengefahr in Österreichs Bergen am Karfreitag eingeschätzt worden. Lawinenwarndienste in den betroffenen Bundesländern mahnten daher aufgrund des neuen Triebschnees in den Alpen zu besonderer Vorsicht... weiter




Das Unglück ereignete sich südöstlich von Grenoble. - © Google Maps

Lawine

Zwei österreichische Bergführer festgenommen15

  • Nach Lawinenabgang mit drei Toten - Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung.

Grenoble/Innsbruck. Zwei österreichische Bergführer sind nach dem Lawinenunglück in den französischen Alpen mit drei Toten am Donnerstag festgenommen worden. Es soll nun überprüft werden, ob sie nach der Gesetzeslage als Bergführer tätig sein durften. Ermittelt wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung... weiter




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