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Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der Wille zur Koalition13

In dieser Donnerstag-Ausgabe findet sich ein http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/892679_Das-Phaenomen-der-Koalition-in-Oesterreich.html">Gastkommentar von Bundespräsident a. D. Heinz Fischer, der damit seine Kolumnen-Tätigkeit in der "Wiener Zeitung" beginnt. Einmal zur Monatsmitte wird er - jeweils am Donnerstag - seine Gedanken mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, teilen... weiter




Heinz Fischer war jüngst zur Blattkritik in der Redaktion der "Wiener Zeitung" zu Gast (im Bild mit Chefredakteur Reinhard Göweil). - © WZVideo

Gastkommentar

Das Phänomen der Koalition in Österreich22

  • Alt-Bundespräsident Heinz Fischer über die Geschichte der österreichischen Bundesregierungen und den Zustand der Demokratie.

Als mich die "Wiener Zeitung" eingeladen hat, von Zeit zu Zeit Kommentare zu aktuellen Ereignissen oder Entwicklungen zu schreiben, habe ich gerne zugesagt. Die Demokratie lebt von der Meinungsvielfalt, und es macht mir Freude, zu dieser Meinungsvielfalt in sachlicher Weise beizutragen... weiter




Gerald Schmickl ist Autor und redaktioneller Leiter der "extra"-Beilage.

Glossen

Rasante Historisierung4

Vom großen unvergessenen US-Autor John Updike gibt es den Roman "Erinnerungen an die Zeit unter Ford" (dt. 1994). Darin geht es um einen Geschichtsprofessor, der aufgefordert wird, seine Erinnerungen an die Präsidentschaft von Gerald R. Ford (1974-1977) aufzuschreiben... weiter




Leserbriefe

Kommentare

Die Fußball-EM als gelebte europäische Gemeinschaft Aufgrund von zahlreichen negativen Schlagzeilen in den letzten Wochen möchte ich eine positive Erfahrung, die ich im Zuge der EM in Paris gemacht habe, teilen. Durch die Spiele gegen Portugal und Island, die beide in Paris stattfanden... weiter




Quadratmeter OEG, Hollenstein DietmarPorträt

Bundespräsident

Mehr Zweite Republik geht nicht38

  • Heinz Fischer zum Abschied: eine kritische Würdigung.

Es gelingt nicht vielen Menschen, und den wenigsten Politikern, sich im fortgeschrittenen Alter neu zu erfinden. Heinz Fischer ist einer davon. Überhaupt: Wie vielen Spitzenpolitikern war es in den letzten Jahrzehnten vergönnt, unter Applaus, ohne Groll, ohne Niederlage, ohne Demütigung in den Ruhestand zu wechseln... weiter




Walter Hämmerle

Hauptstadtszene

Zeitenwende, Wendezeiten5

  • Eine Ära atemlosen Stillstands endet, und womöglich hat uns ausgerechnet Heinz Fischer einen Blick in die Zukunft verschafft.

Wenn es den einen, allumfassenden Begriff gibt, der das politische Gefühl des letzten Jahrzehnts auf den Punkt zu bringen vermag, dann muss es "Stillstand" sein. Nicht, dass sich Österreich nicht verändert hätte, im Gegenteil: Die multiplen Krisen, die Europa erfassten, schüttelten auch Österreich durch... weiter




Herbert Lackner war von 1992 bis 2015 Chefredakteur von "profil" und ist jetzt freier Autor.

Gastkommentar

Der Präsident als eierlegende Wollmilchsau52

  • Manche Versprechungen im Wahlkampf entbehrten nicht eines gewissen Humors.

Österreich kann aufatmen - jetzt sind wir ihn bald los. Noch 28 Mal Schlafengehen und Heinz Fischers Präsidentschaft, die das Land in den vergangenen zwölf Jahren so viele Chancen verpassen ließ, ist Geschichte. Erst die Kandidaten für die im Juli beginnende nächste Bundespräsidentschaft - jedenfalls einige von ihnen - haben uns mit ihren... weiter




- © Creative Commons - Filip Vostrý

Gastkommentar

Danke, mein Präsident!3

Die Ausweisung durch Gustáv Husáks Regime 1979 nach Österreich und meine Rückkehr nach Tschechien dank der Samtenen Revolution im November 1989 haben mir zwei Staatsbürgerschaften und zwei Staatspräsidenten geschenkt. Mein jetziger aus Wien, der nun nach Prag kam, um sich von unserem Präsidenten zu verabschieden... weiter




Thomas Seifert.

Leitartikel

Heinz Fischers Realpolitik19

Diese Woche kommt der iranische Präsident Hassan Rohani nach Wien, wo das offizielle Österreich ihm den roten Teppich ausrollt und die Wirtschaftsbosse das große Geschäft mit der ölreichen islamischen Republik wittern. Der Schönheitsfehler: Die Menschenrechtslage im Mullah-Staat ist katastrophal... weiter




Iran

Warum Österreich im Iran gute Karten hat33

  • Österreich wird in Teheran als zuverlässigster EU-Partner gesehen. Mit dem Besuch von Präsident Rohani wird die Achse weiter verstärkt.

Dass Österreich von Teheran als engster und zuverlässigster EU-Partner gesehen wird, ist kein Geheimnis. Wenn man etwa die offizielle Internet-Seite des Obersten Geistlichen Führers Ali Khamenei aufruft, erscheint ein Artikel über den Iran-Besuch von Bundespräsident Heinz Fischer im vergangenen Herbst... weiter




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